José Antonio Ureta: „Mit pseudosynodalem Betrug drängt die Deutsche Bischofskonferenz ins Schisma“.
Hintergrund

José Antonio Ureta: „Der pseudosynodale Betrug des synodalen Weges“

Der Chi­le­ne José Anto­nio Ure­ta, Grün­der der Lebens­­­rechts- und Bür­ger­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on Fund­a­ción Roma, ist Vor­sit­zen­der der inter­na­tio­na­len Bewe­gung Tra­di­ti­on, Fami­lie und Eigen­tum (TFP) in Frank­reich. Im Juni 2018 leg­te er mit dem Buch „Der ‚Para­dig­men­wech­sel‘ von Papst Fran­zis­kus“ eine kri­ti­sche Ana­ly­se des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats vor. Das Buch liegt inzwi­schen in ita­lie­ni­scher, eng­li­scher, fran­zö­si­scher, spa­ni­scher und por­tu­gie­si­scher

Jeanne Smits: „Eure Gleichmacherei der Geschlechter ist erbärmlich.“
Genderideologie

Jeanne Smits: „Wir wollen die Revolutionierung der Frauenrolle in der Kirche nicht“

Zum Wider­stand gegen den „syn­oda­len Weg“ von Kar­di­nal Marx und der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz rief bei der Pres­se­kon­fe­renz der Aci­es ordi­na­ta am ver­gan­ge­nen Sams­tag in Mün­chen die Fran­zö­sin Jean­ne Smits auf, die Grün­de­rin der katho­li­schen, fran­zö­si­schen Tages­zei­tung Pré­sent, deren Chef­re­dak­teu­rin sie lan­ge war. Die Initia­to­ren der Aci­es ordi­na­ta ver­öf­fent­lich­ten einen Auf­ruf an die Katho­li­ken in Deutsch­land,

Michael Matt (2. v.l.): „Es braucht Widerstand gegen einen geistlichen Holocaust“. Pressekonferenz der Acies ordinata am vergangenen Samstag in München:
Hintergrund

Michael Matt: „Nein zum Weg in den seelischen Holocaust“

Im Zuge der Aci­es ordi­na­ta in Mün­chen hat­ten die Initia­to­ren zu einer Pres­se­kon­fe­renz gela­den, bei der kla­re Wor­te gegen den „syn­oda­len Weg“ gespro­chen wur­den, wie man sie in der Kir­che heu­te nur mehr sel­ten hört. Micha­el J. Matt, der Chef­re­dak­teur der katho­li­schen US-Zei­t­­schrift The Rem­nant bezeich­ne­te den „syn­oda­len Weg“, den Kar­di­nal Rein­hard Marx der Kir­che

AP berichtet über die innerkirchliche Debatte und befördert diese.
Nachrichten

Die Helfershelfer der Anti-Zölibatsdebatte

(New York) Asso­cia­ted Press (AP), eine der „Big Three”, der drei ein­fluß­reich­sten, inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tu­ren, ver­öf­fent­lich­te am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 9. Novem­ber, eine Ana­ly­se zur Fra­ge der Zulas­sung ver­hei­ra­te­ter Prie­ster in der katho­li­schen Kirche.

Die Forderung, den priesterlichen Zölibat zu beseitigen, indem verheirateet Männer geweiht werden, wurde erstmals auf dem Zweiten Vaticanum vorgebracht.
Forum

Verheiratete Priester? Alles begann mit dem Konzil und in Deutschland

Der Jour­na­list Nico Spun­to­ni zeich­net den Weg nach, den die For­de­rung nach ver­hei­ra­te­ten Prie­stern in der Kir­che zurück­leg­te. Sei­ne Suche führ­te ihn zum Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil und direkt in den deut­schen Sprach­raum. Er zeigt auf, daß hin­ter der For­de­rung der Wunsch nach Besei­ti­gung eines Prie­ster­man­gels steht, mehr noch aber das Ziel, den prie­ster­li­chen Zöli­bat zu

Kardinal Marx im Gespräch mit der Presse, bevor er in der Synodenaula das Wort ergriff.
Nachrichten

Kardinal Marx: „Über verheiratete Priester reden“

(Rom) Wäh­rend in der Syn­ode­nau­la die Arbei­ten vor­an­ge­hen und die unter Fran­zis­kus ein­ge­führ­te, vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt täg­lich aus­ge­rich­te­te und kon­trol­lier­te Pres­se­kon­fe­renz statt­fin­det, gab Kar­di­nal Marx außer­halb der Syn­ode­nau­la Pres­se­er­klä­run­gen ab – und ist damit nicht der ein­zi­ge. Die offi­zi­el­len katho­li­schen Medi­en begnü­gen sich mit jenen Stim­men, die ihrer pro­gres­si­ven Ziel­set­zun­gen ent­spre­chen. Kar­di­nal Marx bedien­te diese.

„Es wird alles so ablaufen wie bei der Familiensynode“ – mit Fußnoten.
Hintergrund

Amazonassynode „wird auch die deutschen Rebellen zufriedenstellen“

(Rom) Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz (DBK) hat bei ihrer Herbst­ver­samm­lung in Ful­da – römi­sche und deut­sche Zwi­schen­ru­fe hin oder her – „mit gro­ßer Mehr­heit“ beschlos­sen, den „syn­oda­len Weg“ wei­ter­zu­ge­hen. Wäh­rend die deut­schen Bischö­fe tag­ten, übte mit Kar­di­nal Jor­ge Uro­sa Savi­no ein wei­te­rer Pur­pur­trä­ger hef­ti­ge Kri­tik am Instru­men­tum labo­ris, dem Arbeits­pa­pier der Ama­zo­nas­syn­ode. Indes ver­öf­fent­lich­te die ita­lie­ni­sche