Fronleichnamsprozession von Gregor XVI. in Rom. Der Papst hält stellvertretend Anbetung für das gläubige Volk.
Liturgie & Tradition

Fronleichnam: „(…) der bleibt in Mir und Ich in ihm“

Aus dem Schoß der hei­lig­sten Drei­fal­tig­keit tritt der Sohn Got­tes durch die Mensch­wer­dung in den Schoß des Men­schen­ge­schlech­tes ein und die Mensch­wer­dung leben­brin­gend (als Spei­se) in die See­len der ein­zel­nen. Dank­bar fei­ert des­halb die hei­li­ge Kir­che nicht bloß die hei­lig­ste Drei­fal­tig­keit und die Mensch­wer­dung, son­dern auch die Ein­set­zung des aller­hei­lig­sten Altarsa­kra­men­tes. Wohl gedach­te sie schon

Beim Katholikentag 2022 in Stuttgart setzte sich die Richtung des Synodalen Weges fort und zeigte sich eine Protestantisierung des Eucharistieverständnisses.
Forum

Der ZdK-Katholikentag zeigt die faulen Früchte des synodalen Irrwegs

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Auf dem Syn­oda­len Weg for­ciert die Mehr­heit der Syn­oda­len die Abschaf­fung der sakra­men­ta­len Iden­ti­tät der katho­li­schen Kir­che. Der syn­oda­le Ori­en­tie­rungs­text bestrei­tet das Erlö­sungs­werk des Gott­men­schen Jesus Chri­stus und sei­nen Cha­rak­ter als Ursa­kra­ment. Damit steht auch Chri­sti Fort­wir­ken in der Kir­che als Grundsa­kra­ment in Zwei­fel. Die Syn­odal­ver­samm­lung betreibt mit sozio­lo­gi­schen Struk­tur­re­for­men

Man muss illusionslos feststellen, dass es sich bei der strategischen Matrix von Papst Franziskus um eine Form der psychologischen Kriegsführung handelt.
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Traditionis custodes – Nicht nur eine 2000 Jahre alte Tradition, eine Glaubenswahrheit wird angegriffen: die Gegenwart Christi in der Eucharistie

Von Prof. Dr. med. Eber­hard Gross Wer das Wir­ken Ber­go­gli­os auf der Kathe­dra Petri auf­merk­sam beob­ach­tet hat, kann eigent­lich nicht über­rascht sein von dem Todes­ur­teil, das er mit dem aktu­el­len Motu Pro­prio Tra­di­tio­nis Custo­des über den Vetus Ordo gespro­chen hat. Das Urteil war zu erwar­ten. Es ging nicht um das „ob“, son­dern nur um das „wann“.

2019: Römische Fronleichnamsprozession ohne Papst; 2020: Fronleichnamsfest ohne Prozession.
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Das beschnittene Fronleichnamsfest

(Rom/​​Berlin) Mor­gen ist Fron­leich­nam, ein ganz und gar katho­li­sches Hoch­fest. Doch wegen der Coro­­na-Maß­­nah­­men der Bischö­fe kann es nur ein­ge­schränkt gefei­ert werden.

Argentinische Bischofskonferenz empfiehlt „nur“ Handkommunion, wodurch die Mundkommunion implizit zur Bedrohung erklärt wird.
Hintergrund

Das Coronavirus oder Wie steht es um den Glauben der Bischöfe?

(Rom) Auch Argen­ti­ni­ens Bischofs­kon­fe­renz erließ „prä­ven­ti­ve Maß­nah­men“, um die Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus zu ver­hin­dern. All­tags­be­geg­nun­gen zei­gen, wel­che Ver­un­si­che­rung in der Bevöl­ke­rung ent­stan­den ist, die in Mit­tel­eu­ro­pa durch Medi­en und Regie­run­gen her­bei­ge­führt wur­de. Anstatt Risi­ko­grup­pen zu benen­nen, für die­se und gegen­über die­sen kla­re Ver­hal­tens­wei­sen zu emp­feh­len und Jagd auf das Virus zu machen, wer­den flä­chen­decken­de Ein­schrän­kun­gen

Kardinal Arinze zelebrierte Fronleichnam im überlieferten Ritus – der Papst gar nicht.
Christenverfolgung

Fronleichnam und der „kleine“ große Unterschied

(Rom/​​London) Das Gemein­sa­me ist wich­tig, doch manch­mal macht der Unter­schied… den Unter­schied. Wäh­rend Papst Fran­zis­kus auf das tra­di­tio­nel­le Fron­leich­nams­fest in die­sem Jahr ganz ver­zich­te­te, zele­brier­te Kar­di­nal Fran­cis Arin­ze das katho­lisch­ste aller Hoch­fe­ste in Lon­don im über­lie­fer­ten Ritus.

Kirchenschändung und Raub des Allerheiligsten.
Nachrichten

Kirchenschändung und Raub des Allerheiligsten

(Madrid) In der Nacht vom 9. auf den 10. März dran­gen unbe­kann­te Täter in die Pfarr­kir­che San Rafa­el Arnaiz San­chi­nar­ro in Madrid ein und raub­ten das Aller­hei­lig­ste. Erz­bi­schof und Pfar­rei rufen zur Süh­ne auf.

Eucharistie
Forum

Der Angriff auf das Priestertum ist ein Angriff auf die Eucharistie

Die Eucha­ri­stie war immer die bevor­zug­te Ziel­schei­be der Kir­chen­has­ser. Die Eucha­ri­stie faßt die Kir­che zusam­men. Wie ein Pas­sio­ni­sten­theo­lo­ge schrieb: „Sie ver­kör­pert alle geof­fen­bar­ten Wahr­hei­ten, ist die ein­zi­ge Gna­den­quel­le, die Vor­weg­nah­me der Selig­kei­ten und Zusam­men­fas­sung aller Wun­der der All­macht“.[1]Don Enri­co Zoffoli: Euca­ri­stia o nul­la (Eucha­ri­stie oder nichts), Edi­zio­ni Seg­no, Udi­ne 1994, S. 70. -[+] – ↑1