Will Rom das Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, als blühendes Mönchskloster eine seltene Ausnahme im deutschen Sprachraum, "normalisieren"?
Leo XIV.

Wird das blühende Stift Heiligenkreuz „normalisiert“?

Das Zister­zi­en­ser­stift Hei­li­gen­kreuz im Wie­ner­wald gehört zu den weni­gen wirk­li­chen Erfolgs­ge­schich­ten des Katho­li­zis­mus, die sich in jüng­ster Zeit im deut­schen Sprach­raum nach­wei­sen las­sen. Beru­fun­gen, Klo­ster­grün­dun­gen, eine flo­rie­ren­de Hoch­schu­le und ein über­re­gio­nal aus­strah­len­des geist­li­ches Pro­fil machen die Abtei zu einem Gegen­bild zur all­ge­mei­nen kirch­li­chen Kri­se. Gera­de des­halb stellt sich nach der Cau­sa Wald­stein, der Apo­sto­li­schen Visi­ta­ti­on