Flugwerbung über der Küste Roms: "Benedikt XVI. hat nie abgedankt"
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„Benedikt XVI. hat nie abgedankt“

(Rom) Am Wochen­en­de krei­ste ein Flug­zeug mit einem unge­wöhn­li­chen Spruch­band über der mit Men­schen über­füll­ten römi­schen Küste. Die Flug­wer­bung mit Ban­ner war am Sonn­tag­nach­mit­tag in gerin­ger Höhe über dem Strand von Ostia zu sehen. Auch ande­re Küsten­or­te mel­de­ten Sich­tun­gen. Auf dem Spruch­band war zu lesen: „Bene­dikt XVI. hat nie abgedankt“.
Schloß Pontcallec, das Mutterhaus der Dominikanerinnen vom Heiligen Geist
Liturgie & Tradition

Die „Normalisierung“ der Dominikanerinnen von Pontcallec

(Paris) Der Kampf gegen die Tra­di­ti­on ist um ein Kapi­tel rei­cher. Im Faden­kreuz befin­den sich die Domi­ni­ka­ne­rin­nen vom Hei­li­gen Geist von Pontcallec. Die ver­meint­li­chen oder tat­säch­li­chen inter­nen Pro­ble­me des Ordens sind das eine, was San­ta Mar­ta dar­aus macht, das andere.
Der künftige Glaubenspräfekt der katholischen Kirche, Kardinal in spe Victor Manuel Fernández, nahm in einem Interview mit einer spanischen Zeitschrift zum deutschen Synodalen Weg Stellung.
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„Die Frage des deutschen Synodalen Wegs ist nicht abgeschlossen“

(Rom) Unter den zahl­rei­chen Inter­views des ernann­ten Prä­fek­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, Kar­di­nal in spe Vic­tor Manu­el Fernán­dez, fin­det sich auch jenes, das gestern von der spa­ni­schen Zeit­schrift Alfa & Ome­ga ver­öf­fent­licht wur­de, die von der Stif­tung San Augu­stín der Erz­diö­ze­se Madrid her­aus­ge­ge­ben wird. Wegen des direk­ten Bezugs zum schis­ma­ti­sie­ren­den deut­schen Syn­oda­len Weg, dem der Papst­ver­trau­te Blu­men
Der vatikanische Außenminister Erzbischof Paul Gallagher nahm gestern an der Präsentation des Limes-Bandes "Ukrainische Lektionen" teil.
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„Es ist ungerecht, Friedensinitiativen des Vatikans als ’nutzlos und schädlich‘ abzutun“

(Rom) Der Sekre­tär für die Bezie­hun­gen zu den Staa­ten im Staats­se­kre­ta­ri­at Msgr. Paul Richard Gal­lag­her, auch als „Außen­mi­ni­ster“ des Vati­kans bekannt, ver­si­cher­te gestern, daß die pazi­fi­sti­schen Äuße­run­gen von Papst Fran­zis­kus nicht blo­ße Rhe­to­rik sind, son­dern „eine ech­te Her­aus­for­de­rung an die Rea­li­tät des Krieges“.
Der neuernannte Glaubenspräfekt steht nicht im Ruf eines großen Theologen. Als sein Hauptkapital gilt das Vertrauen von Papst Franziskus, dessen Ghostwriter er seit bald 20 Jahren ist. Dieses Manko scheint durch Gesprächigkeit wettgemacht werden zu sollen.
Nachrichten

In einer Woche mehr Interviews als Ratzinger in 24 Jahren

(Rom) Msgr. Vic­tor Manu­el Fernán­dez, ernann­ter Prä­fekt des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums sowie ernann­ter Kar­di­nal – Amt und Wür­de wer­den ihm im Sep­tem­ber über­tra­gen – redet so viel, „daß er in einer Woche mehr Inter­views gege­ben hat als Ratz­in­ger in 24 Jah­ren“, so Matteo Mat­zuzzi, der Chef­re­dak­teur der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio.
Genderideologie

Die seltsamen Treffen in Santa Marta

Wie Info­Ca­tó­li­ca ent­hüll­te, hat­te der amtie­ren­de Papst am 6. Juli in der Casa San­ta Mar­ta ein pri­va­tes Tref­fen mit dem ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten der Ver­ei­nig­ten Staa­ten, Bill Clin­ton, zu des­sen Dele­ga­ti­on neben ande­ren Per­sön­lich­kei­ten auch Geor­ge Sor­os‘ Sohn Alex gehör­te, aktu­el­ler Vor­sit­zen­der der berüch­tig­ten Open Socie­ty Foun­da­ti­ons. Katho​li​sches​.info berichtete. 
Hintergrund

Franziskus‘ „Rache“ an Ratzinger

Eine Ana­ly­se von Nico Spun­to­ni (Il Giorn­a­le), der in der Ernen­nung von Msgr. Vic­tor Manu­el Fernán­dez zum Prä­fek­ten des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums einen „point of no return“ im Pon­ti­fi­kat von Fran­zis­kus sieht: Von Nico Spuntoni
Obwohl der Wahlkörper in einem Konklave überbesetzt ist, wird Papst Franziskus im September 21 neue Kardinäle ernennen, von denen 18 Papstwähler sein werden.
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Franziskus ernennt mehr neue Papstwähler denn je

(Rom) Am 1. Juli setz­te Papst Fran­zis­kus mit der Ernen­nung sei­nes Ghost­wri­ters Msgr. Vic­tor Manu­el Fernán­dez zum Prä­fek­ten des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums zum fina­len Umbau des Hei­li­gen Stuhls an, denn die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on stellt ein Herz­stück der triden­ti­ni­schen Kir­chen­re­form dar. Heu­te gab Fran­zis­kus bereits, schnel­ler als erwar­tet, die Erhe­bung sei­nes Pro­te­gés zum Kar­di­nal bekannt.
Erzbischof Victor Manuel Fernández gilt nicht als theologisches Schwergewicht. Vielmehr verweisen Kritiker, daß sich in den Schriften des neuen Glaubenspräfekten "das Schlimmste" finde.
Hintergrund

Der neue Glaubenspräfekt im Widerspruch zu Humanae Vitae

2006 ver­öf­fent­lich­te Msgr. Vic­tor Manu­el Fernán­dez, der neu­ernann­te Prä­fekt der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und bis­he­ri­ge Erz­bi­schof von La Pla­ta, eine Kri­tik an Msgr. Livio Melina, dem er vor­warf, daß des­sen Posi­ti­on zur Emp­fäng­nis­ver­hü­tung zu „unfle­xi­bel und lieb­los“ sei. Doch die­se Posi­ti­on ist die des kirch­li­chen Lehramtes.
Durch beispiellose Kritik stellte Papst Franziskus im Zuge der Ernennung von Msgr. Fernández zum neuen Glaubenspräfekten die Inquisition in den aktuellen Mittelpunkt, eine Institution, die es schon lange nicht mehr gibt. Was hat es mit ihr auf sich?
Hintergrund

Die Wahrheit über die Inquisition

(Rom) Der neu ernann­te Glau­bens­prä­fekt der katho­li­schen Kir­che Msgr. Vic­tor Manu­el Fernán­dez und Papst Fran­zis­kus übten sich in den ver­gan­ge­nen Tagen in einer bei­spiel­lo­sen Dis­kre­di­tie­rung der römi­schen Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on. Wie ist das mög­lich? Sie bezeich­ne­ten die­se als „Inqui­si­ti­on“, die „unmo­ra­li­sche Metho­den“ ange­wandt habe, dar­un­ter Fol­te­run­gen und Hin­rich­tun­gen, Metho­den, die nie wie­der zur Anwen­dung kom­men dürf­ten, wofür