AFP-Artikel über die Piusbruderschaft und ihre Gespräche mit dem Heiligen Stuhl
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Sprecher der Piusbruderschaft bestätigt Erzbischof Pozzo: „Kein Datum für Verständigung“

(Paris) Pater Alain Lorans, Spre­cher der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. in Frank­reich sag­te der Pres­se­agen­tur AFP: „Der Dia­log geht wei­ter, ohne Zeit­plan.“ Es gebe kein kon­kre­tes Datum. Damit bestä­tig­te der FSSPX-Spre­cher, was Kuri­en­erz­bi­schof Gui­do Poz­zo, der Sekre­tär der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei und auf vati­ka­ni­scher Sei­te für die Gesprä­che mit der Pius­bru­der­schaft zustän­dig, gestern in
Die seligen Hirtenkinder von Fatima, Francisco und Jacinta Marto, werden die ersten von der Kirche heiliggesprochenen Kinder sein.
Hintergrund

Die ersten heiliggesprochenen Kinder – 100 Jahre Fatima: Das Wunder, das Lucas Maeda de Oliveira heilte

(Lis­sa­bon) Das Pres­se­amt des Hei­lig­tums von Fati­ma organ­sier­te für heu­te eine Pres­se­kon­fe­renz (die der­zeit noch im Gan­ge ist), auf der die bra­si­lia­ni­sche Fami­lie über das Wun­der berich­tet, des­sen Aner­ken­nung durch den Hei­li­gen Stuhl die Hei­lig­spre­chung der bei­den Seh­erkin­der von Fati­ma, Fran­cis­co und Jac­in­ta Mar­to, mög­lich macht. Die Hei­lig­spre­chung wird Papst Fran­zis­kus am 13. Mai in
Kardinal Müller: Wenn wir Christen sind, dann haben wir auch in Bezug auf die Ehe die Konsequenzen zu tragen. "Wir können nicht sagen: Heute heirate ich jemanden, und morgen jemand anderen."
Nachrichten

Kardinal Müller zu Amoris laetitia, Ehe und Scheidung: „Wenn wir Christen sind, haben wir auch die Konsequenzen zu tragen“

(Rom) Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, gab im Vor­feld des Papst-Besu­ches zum 100. Jah­res­tag der ersten Mari­en­er­schei­nung in Fati­ma dem Obser­va­dor de Por­tu­gal ein Inter­view. Dabei nahm er auch zur Kon­tro­ver­se Stel­lung, die durch das umstrit­te­nen nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia aus­ge­löst wur­de. Obser­va­dor: Es gab Momen­te seit der Wahl die­ses Pap­stes, der auf pasto­ra­le Ansät­ze
James Martin, Jesuit, Homo-Lobbyist und päpstlicher Consultor
Genderideologie

US-Jesuit James Martin: „Auch Heilige waren homosexuell“

(New York) Ein bekann­ter US-Jesu­it, P. James Mar­tin, um katho­li­sche Anbie­de­rung an den Homo-Zeit­­geist bemüht, tritt als LGBT-Lob­­by­­ist auf und wird von Papst Fran­zis­kus dafür belohnt. „Ein gewis­ser Pro­zent­satz der Mensch­heit ist homo­se­xu­ell“, weiß der Jesu­it James auf Face­book zu berich­ten. „Und es ist sehr wahr­schein­lich, daß auch eini­ge Hei­li­ge es waren.“ Die­se Plau­si­bi­li­täts­an­nah­me des
Donald Trump beim National Prayer Breakfast 2017
Christenverfolgung

Trumps Einsatz für die Religionsfreiheit: „Ich werde das Johnson-Amendement vernichten“

(Washing­ton) Am 4. Mai unter­zeich­ne­te Donald Trump die Durch­füh­rungs­be­stim­mung Pro­mo­ting Free Speech and Reli­gious Liber­ty. Damit setzt der seit Ende Janu­ar amtie­ren­de US-Prä­­si­­dent ein wei­te­res Wahl­ver­spre­chen um: den Schutz der Religionsfreiheit.
Venezolanische Gläubige protestierten beim Regina Coeli gegen die Unterdrückung in ihrer Heimat durch das sozialistische Regime von Nicolas Maduro, für den aber Papst Franziskus Sympathien hegt.
Christenverfolgung

Papst-Brief an Venezuelas Bischöfe – Protest mit schwarzen Kreuzen auf dem Petersplatz

(Cara­cas) Am spä­ten Nach­mit­tag des 7. Mai ver­öf­fent­lich­te die Vene­zo­la­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz ein Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus zur Lage in Vene­zue­la. Der Brief ist an die Bischö­fe gerich­tet. Das mit 5. Mai datier­te Schrei­ben bringt die päpst­li­che „Sor­ge wegen der schwie­ri­gen Situa­ti­on“ zum Aus­druck, „in der das vene­zo­la­ni­sche Volk lebt“. Auf dem Peters­platz mach­ten gestern beim Regi­na
Don José Palmar kritisiert die Haltung von Papst Franziskus, der in der schweren Krise, in der Venezuela steckt, das sozialistische Regime unterstützt.
Christenverfolgung

Anklage eines Priester: „Wir verhungern in Venezuela. Das Schweigen von Papst Franziskus ist schlimm“

(Cara­cas) In Vene­zue­la befin­det sich die „Boli­va­ri­sche Revo­lu­ti­on“ in ihrer größ­ten Kri­se. Die Ver­sor­gungs­la­ge hat sich dra­ma­tisch ver­schlech­tert. Das Regime hat abge­wirt­schaf­tet und ver­sucht mit Gewalt und Sprech­ver­bo­ten die Kon­trol­le zu behal­ten. Die jüng­ste „Idee“ des Vize­prä­si­den­ten Diosdado Cabel­lo sind Tafeln in allen öffent­li­chen Ämtern, auf denen geschrie­ben steht: „Hier spricht man nicht schlecht über