Medjugorje: Das Tauziehen hinter den Kulissen zwischen konträren Positionen zum herzegowinischen Ort geht in eine neue Runde. Kardinal Schönborn, Diplomat der hohen Schule, versucht dabei mit Geduld und Insistenz das Heft im entscheidenden Moment in die Hand zu bekommen.
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Medjugorje: Päpstlicher Gesandter bringt Papst und Vatikan in Verlegenheit – Kardinal Schönborns Stunde?

(Medjugorje/​​Rom) Das Ja zu Med­jug­or­je des Apo­sto­li­sche Son­der­ge­sand­ten bringt Papst Fran­zis­kus in Ver­le­gen­heit und stellt für den Vati­kan „ein nicht uner­heb­li­ches Pro­blem“ dar, so Matteo Mat­zuzzi, Vati­ka­nist von Il Foglio. „Die Mari­en­er­schei­nun­gen wer­den noch vor Jah­res­en­de aner­kannt“, so lau­te­te sinn­ge­mäß die Bot­schaft von Bischof Hen­ryk Hoser, den Fran­zis­kus als sei­nen Lega­ten in die Her­ze­go­wi­na ent­sandt
La Nef Kardinal Sarah Summorum Pontificum Liturgie
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Zur Lage der Liturgie: Kardinal Sarahs Blick in die Zukunft und die „Gegenrede“ von Papst Franziskus

(Rom) Papst Fran­zis­kus nahm am ver­gan­ge­nen 25. August zur Lit­ur­gie in der katho­li­schen Kir­che Stel­lung. Er hielt eine Anspra­che an die Teil­neh­mer der jähr­li­chen Lit­ur­gi­schen Woche des Cen­tro di Azio­ne Lit­ur­gi­ca (CAL). Die dar­ge­leg­te Posi­ti­on steht nicht nur in einem Kon­trast zu dem, was der päpst­li­che Lit­ur­gie­be­auf­trag­te, Kar­di­nal Robert Sarah, Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für
Ungewöhnlicher Heiratsantrag: im Vatikan und mit dem Papst als Zeugen.
Christenverfolgung

Heiratsantrag im Vatikan – und mit dem Papst als Zeugen

(Rom) Zu einem unge­wöhn­li­chen Ereig­nis kam es am ver­gan­ge­nen Sonn­tag am Ran­de einer Pri­vat­au­di­enz für katho­li­sche Poli­ti­ker. „An nega­ti­ven Mel­dung sind die Schlag­zei­len reich. End­lich dar­um eine Nach­richt, die hof­fen läßt“, so die Tages­zei­tung Ulti­ma Hora.
Italienische Polizei sichert Grenze zum Vatikanstadt. Eine nicht identifizierte Drohne sorgte am Samstag für Aufregung.
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Unbekannte Drohne über dem Vatikan führt zu Terror-Alarm – Vatikan wiegelt ab

(Rom) In Ita­li­en, aber auch im Vati­kan herrscht eine hohe Sicher­heits­stu­fe. Die Gefahr eines isla­mi­sti­schen Ter­ror­an­griffs wird von den Sicher­heits­exper­ten sehr ernst genom­men. Am Sams­tag löste eine nicht iden­ti­fi­zier­te Droh­ne über dem Vati­kan Alarm aus.
Victor Manuel Fernandez, Protegé und Ghostwriter des Papstes: "Franziskus hat bezüglich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene die Disziplin geändert, und das ist irreversibel".
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Papst-Vertrauter läßt Katze aus dem Sack: „Ja, Franziskus hat mit Amoris laetitia die Disziplin der Kirche geändert“, und zwar „irreversibel“

(Bue­nos Aires) Einer der eng­sten Papst-Ver­­trau­ten, Vic­tor Manu­el Fer­nan­dez, gibt fast andert­halb Jah­re nach Ver­öf­fent­li­chung des umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia zu, daß Papst Fran­zis­kus damit die „Dis­zi­plin“ der Kir­che ändern will und auch geän­dert habe. Bis­her war aus dem päpst­li­chen Umfeld gegen­über Kri­ti­kern mit Nach­druck behaup­tet wor­den, es ände­re sich „nichts“.
Bisher geleugnetes Schreiben von Franziskus nun inmmitten der lehramtlichen Texte von Papst Franziskus aufgetaucht
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„Typisch für einen Jesuiten“ – Geleugnetes Papst-Schreiben zu „Amoris laetitia“ taucht offiziell auf Internetseite des Vatikans auf

(Rom) Der Vati­kan ver­öf­fent­lich­te auf sei­ner Inter­net­sei­te das umstrit­te­ne Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus an die Bischö­fe der Kir­chen­pro­vinz von Bue­nos Aires zum nicht min­der umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia. Die Echt­heit die­ses Schrei­bens wur­de bis­her vom Vati­kan geleug­net bzw. offengelassen.
Zu Medjugorje herrscht erneut hektisches Treiben hinter den Kulissen.
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Hoser: „Erste sieben Erscheinungen könnten noch dieses Jahr anerkannt werden“ – Hat Papst Franziskus wirklich Meinung geändert?

(Sara­je­wo) Der­zeit fin­det in der Kir­che erneut ein hek­ti­sches Trei­ben hin­ter den Kulis­sen zu Med­jug­or­je statt. „Alles geht in die rich­ti­ge Rich­tung“, sagt der päpst­li­che Son­der­ge­sand­te Hen­ryk Hoser zu Med­jug­or­je. Die ersten sie­ben Erschei­nun­gen könn­ten noch in die­sem Jahr aner­kannt wer­den, so die Schluß­fol­ge­rung des pol­ni­schen Bischofs am Ende sei­ner Med­­ju­g­or­­je-Mis­­si­on. Was aber könn­te Papst
Papst Franziskus fordert die europäischen Staaten auf, ihr Staatsbürgerschaftsrecht zu ändern. Jeder Einwanderer habe "aufnehommen" und ihm die Staatsbürgerschaft verliehen zu werden. In Italien gibt es eine heftge Debatte, weil die Linksregierung in diesem Sinn das Ius soli einführen will.
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Einwanderung: So will Papst Franziskus die Tore Europas öffnen – mit „gescheiterten Modellen einer Multikulti-Gesellschaft“

(Rom) Am Mon­tag ver­öf­fent­lich­te der Hei­li­ge Stuhl die Bot­schaft von Papst Fran­zis­kus zum Welt­tag des Migran­ten und Flücht­lings 2018. Der Papst for­dert dar­in eine Ände­rung des Staats­bür­ger­schafts­rech­tes. Das Ius soli (Geburts­orts­prin­zip) soll das Ius san­gui­nis (Abstam­mungs­prin­zip) ablö­sen, wo die­ses noch in Kraft ist.