Mit dem Päpstlichen Gregoriusorden zeichnete Papst Franziskus eine der einflußreichsten Abtreibungs- und Homolobbyistinnen der EU aus.
Christenverfolgung

Papst Franziskus zeichnet Abtreibungs- und Homolobbyistin aus

(Rom) Zwei­fel­haf­te Aus­zeich­nun­gen gab es bereits in der Ver­gan­gen­heit. Dazu zählt die Ver­lei­hung des Päpst­li­chen Gre­go­ri­us­or­dens an die Abtrei­­bungs- und Homo-Lob­­by­­i­stin Rena­te Brau­ner (SPÖ), ihres Zei­chens seit 1994 Mit­glied des Wie­ner Stadt­se­nats. Nun wur­de Lili­an­ne Plo­u­men, eine der ein­fluß­reich­sten Lob­by­istin­nen für Abtrei­bung und Homo­se­xua­li­tät in der EU, mit dem Päpst­li­chen Orden des hei­li­gen Gre­gor des
Konvertiten, ehemalige Muslime, die Christen wurden, haben an Papst Franziskus einen leidenschaftlichen Appell gerichtet, der den ganzen Westen angeht. Sie fordern das Ende der Islamisierung und von Papst Franziskus, die Förderung dieser Islamisierung einzustellen.
Christenverfolgung

Konvertiten fordern Ende der Islamisierung

(Rom) Eine Grup­pe von Kon­ver­ti­ten, die sich vom Islam zum katho­li­schen Glau­ben bekehrt haben, haben einen dra­ma­ti­schen Appell an Papst Fran­zis­kus gerich­tet. Sie kri­ti­sie­ren eine „nai­ve und gefähr­li­che Hal­tung“ gegen­über dem Islam. Sie for­dern ein Ende der Isla­mi­sie­rung des Westens und von Papst Fran­zis­kus, daß er die För­de­rung die­ser Isla­mi­sie­rung been­den sol­le. Die Sache sei
Latinobarometro: Religionserhebung vor dem Papstbesuch in Chile und Peru
Nachrichten

Kirche verliert in Lateinamerika an Boden

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird am kom­men­den Mon­tag zum vier­ten Mal in sei­nem Pon­ti­fi­kat nach Süd­ame­ri­ka auf­bre­chen. Bis zum 21. Janu­ar wird er zunächst Chi­le, dann Peru besu­chen. Im Vor­feld stell­te gestern das Markt- und Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tuts Lati­no­ba­ro­me­tro in Sant­ia­go de Chi­le die neue Stu­die „Papst Fran­zis­kus und die Reli­gi­on in Chi­le und Latein­ame­ri­ka“ vor.
Kardinal Schönborn gibt sich freundlich, um die Kardinäle der Dubia zu Amoris laetitia zu tadeln.
Nachrichten

Verständnis für Dubia, aber Tadel für Kardinäle

(Wien) Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born, der Erz­bi­schof von Wien und Vor­sit­zen­de der Öster­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz, wur­de von Papst Fran­zis­kus in einem ersten Moment als „authen­ti­scher Inter­pret“ des umstrit­te­nen, nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia bezeich­net. Im Sep­tem­ber 2016 ging die­se Rol­le auf die Bischö­fe der Kir­chen­pro­vinz Bue­nos Aires über. In der aktu­el­len Aus­ga­be der Bei­la­ge Christ & Welt der
Kardinalstaatssekretär Parolin: Amoris laetitia ist die Folge eines Paradigmenwechsels. Und jeder Wechsel bringt eben auch Schwierigkeiten mit sich.
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Amoris laetitia ist Folge eines Paradigmenwechsels

(Rom) Vati­can News, die neue Inter­net­platt­form des Vati­kans, ver­öf­fent­lich­te gestern ein Video­in­ter­view mit Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin. Dabei wur­de er auch zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia befragt und danach, war­um es einen so gro­ßen Kon­flikt in der katho­li­schen Welt provozierte.
Vertraulicher Brief von Papst Franziskus an die Führung der Chilenischen Bischofskonferenz: Kein Ohr für deren Sorgen und die der Gläubigen?
Genderideologie

Der Fall Karadima und seine Folgen

(Rom) Die inter­na­tio­na­le Nach­rich­ten­agen­tur Asso­cia­ted Press (AP) ver­öf­fent­lich­te gestern ein ver­trau­li­ches Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus, aus dem die Sor­ge der chi­le­ni­schen Bischö­fe über die Fol­ge­wir­kun­gen im Fall Kara­di­ma her­vor­geht, der die Kir­che in Chi­le erschüt­ter­te. Ohne es direkt zu sagen, übten sie damit auch Kri­tik an Fran­zis­kus. Der will davon nichts wis­sen und ent­schei­det in
Gründer Fernando Figari, von 1994 bis 2010 Generaloberer des SVC, wurde von der Kirche verurteilt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen „psychischer Gewalt“.
Genderideologie

Der Kommissar und die Kirche in Peru

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl stell­te am Mitt­woch das Soda­li­ti­um Chri­stianæ Vitæ (SCV), eine Ver­ei­ni­gung des christ­li­chen Lebens, unter kom­mis­sa­ri­sche Kon­trol­le. Zahl­rei­chen Medi­en bie­tet die Maß­nah­me die Zuta­ten für eine Sex, Crime and Church Sto­ry. Was von den behaup­te­ten Anschul­di­gun­gen zutrifft, wer­den Gerich­te zu klä­ren haben. Dane­ben gibt es aber auch einen inner­kirch­li­chen Aspekt und eine
Erzbischof Negri, ein bestimmter Teil der Kirche will sich für ein Pöstchen mit dem „Säkularismus“ arrangieren.
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Die Kirche hat sich dem Islam und der Linken gebeugt

(Rom) „Die Kir­che hat sich dem Islam und der Lin­ken gebeugt.“ Dies sag­te Erz­bi­schof Lui­gi Negri in einem am Diens­tag ver­öf­fent­lich­ten Inter­view. Negri war bis zum 15. Febru­ar 2017 Erz­bi­schof von Fer­ra­ra-Com­ac­chio und Titu­lar­abt von Pom­po­sa. Kurz nach­dem er das 75. Lebens­jahr voll­endet hat­te, wur­de er trotz guter Gesund­heit von Papst Fran­zis­kus eme­ri­tiert. Dabei gilt
Evo Morales mit Papst Franziskus im Vatikan: Handeln so „Freunde?“
Christenverfolgung

7–12 Jahre Haft für Ordenseintritt

(La Paz) Boli­vi­ens Staats­prä­si­dent, der Coca­le­ro Evo Mora­les, der Papst Fran­zis­kus sei­nen „Freund“ nennt, erklär­te das christ­li­che Apo­sto­lat zur Straf­tat. Wer im latein­ame­ri­ka­ni­schen Staat jemand dazu bewegt, in einen reli­giö­sen Orden ein­zu­tre­ten oder einer christ­li­chen Ver­ei­ni­gung bei­zu­tre­ten, dem dro­hen sie­ben bis zwölf Jah­re Gefängnis.
Zwei Jahre "Video vom Papst": zivilgesellschaftliche Verhaltensanleitungen?
Nachrichten

Zwei Jahre Video vom Papst

(Rom) Das „Video vom Papst“ fei­ert Geburts­tag. Im Janu­ar vor zwei Jah­ren wur­de das erste Video mit den Gebets­mei­nun­gen von Papst Fran­zis­kus ver­öf­fent­licht. Mit dem 25. Video für Janu­ar 2018 keh­ren Bil­der vom Ursprung zurück, und die hat­ten einen syn­kre­ti­sti­schen Beigeschmack.