Papst Franziskus Mexiko
Nachrichten

Offene Rechnungen: Firma beklagt sich beim Papst

(Rom) Im Febru­ar 2015 besuch­te Papst Fran­zis­kus Mexi­ko. Seit­her voll­zog er an der Spit­ze der mexi­ka­ni­schen Kir­che einen kräf­ti­gen Umbau. Zu den Spät­fol­gen des Papst-Besu­ches gehört auch eine offe­ne Rech­nung, die im Vati­kan für Erstau­nen sorg­te. Die mexi­ka­ni­sche Tages­zei­tung Refor­ma setz­te die Mel­dung am 15. August auf ihre Titelseite.
Der Diktator-Papst
Forum

Die Zerschlagung der Franziskaner der Immakulata

»Die Kir­che ist eine Lie­bes­ge­schich­te. Wenn wir das nicht ver­stan­den haben, dann haben wir nichts von dem ver­stan­den, was die Kir­che ist.« Papst Fran­zis­kus, Mor­gen­me­di­ta­ti­on in der Kapel­le des Casa San­ta Mar­ta, 24. April 2013 Als Jor­ge Mario Berg­o­glio auf den Bal­kon des Peters­doms stieg und den Namen Fran­zis­kus annahm, schien er der per­fekte Reform­papst zu sein,
Weltfamilientreffen
Genderideologie

Homophile Manöver in der Kirche

(Rom/​​Dublin) Kar­di­nal Sean Patrick O’Mal­ley erteil­te dem Welt­fa­mi­li­en­tref­fen in Dub­lin über­ra­schend eine Absa­ge. Pro­te­stiert er damit gegen die homo­phi­len Manö­ver, die bestimm­te Seil­schaf­ten zur Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät durch die Kir­che vor­an­trei­ben? Der Kar­di­nal ist in der Kir­che für den Schutz der Kin­der vor sexu­el­lem Miß­brauch zustän­dig und scheint eins und eins zusam­men­ge­zählt zu haben.
Philip Wilson
Nachrichten

Ein Jahr Hausarrest für Erzbischof Philip Wilson

(Ade­lai­de) Der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof Phil­ip Wil­son von Ade­lai­de ist der rang­höch­ste Kir­chen­ver­tre­ter, der in Austra­li­en wegen Ver­tu­schung von sexu­el­lem Miß­brauch ver­ur­teilt wur­de. Heu­te wur­de ent­schie­den, daß er die Haft im Haus­ar­rest ver­brin­gen muß.
Risiko-Ökumene
Hintergrund

Die Risiko-Ökumene von Papst Franziskus

(Rom) Auch im Bereich der Öku­me­ne geht Papst Fran­zis­kus neue Wege. Von „Brü­dern und Mes­sern“ spricht der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster und bezeich­net die neu­en Wege als „ris­kan­te Ökumene“.
Papst Franziskus und die Diktatoren Lateinamerikas
Hintergrund

„Staatsstreich im Namen des Papstes“

(Bue­nos Aires) Die Soli­da­ri­täts­be­kun­dung von Papst Fran­zis­kus für den in Bra­si­li­en wegen Kor­rup­ti­on inhaf­tier­ten Ex-Staats­­prä­­si­­den­ten Luiz Iná­cio Lula da Sil­va schlägt in Latein­ame­ri­ka hohe Wel­len. Ein Teil der Medi­en ver­sucht den Vor­fall klein­zu­re­den oder zu recht­fer­ti­gen. Ein ande­rer Teil sieht dar­in eine Ein­mi­schung in die inner­staat­li­chen Ange­le­gen­hei­ten aller Staa­ten eines gan­zen Halb­kon­ti­nents. Gemeint ist nicht
Abtreibung
Hintergrund

Abtreibung in wenigen Tagen wieder auf der Tagesordnung

(Bue­nos Aires) Der argen­ti­ni­sche Senat lehn­te gestern die Abtrei­bung ab. Die Freu­de dar­über war aber nur von kur­zer Dau­er. Staats- und Regie­rungs­chef Mau­ricio Macri kün­dig­te bereits die näch­ste Initia­ti­ve zur Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung an. Steckt der Inter­na­tio­na­le Wäh­rungs­fonds (IWF) hin­ter die­ser Eile des Prä­si­den­ten? Nun rächt sich das durch Papst Fran­zis­kus zer­rüt­te­te Kli­ma zu Macri.