Das neue Gesprächsbuch von Francisco Fernandez de la Cigona über Papst Franziskus.
Buchbesprechungen

„Dieser Papst beleidigt mich jeden Tag“

(Madrid) Der Ver­lag Homo Legens ver­öf­fent­lich­te das Buch „Gesprä­che mit Paco Pepe“, die Gabri­el Ari­za, der Chef­re­dak­teur von Info­Va­ti­ca­na mit Fran­cis­co José Fer­nan­dez de la Cigo­ña führ­te. Fer­nan­dez de la Cigo­ña ist zu Kir­chen­fra­gen der meist­ge­le­se­ne Kolum­nist in Spa­ni­en und einer der meist­ge­le­se­nen Kolum­ni­sten in ganz Latein­ame­ri­ka. Auch den Lesern von Katho​li​sches​.info ist er kein
Generalaudienz
Generalaudienz/ Katechese

Die Zehn Gebote: „Grenze, über die hinaus der Mensch sich und den Nächsten ruiniert“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in der Rei­he der Kate­che­sen über den Deka­log sind wir bei den bei­den letz­ten Gebo­ten ange­langt, die in gewis­sem Sin­ne eine Zusam­men­fas­sung der vor­he­ri­gen Wei­sun­gen sind. In der Tat klin­gen die Mah­nun­gen „Du sollst nicht begeh­ren dei­nes Näch­sten Frau“ und „Du sollst nicht begeh­ren dei­nes Näch­sten Gut“ bereits in den Gebo­ten
Als „Herde ohne Hirten“ beschreibt Ross Douthat die katholische Kirche in den USA nach dem sexuellen Mißbrauchsskandal.
Nachrichten

Eine Herde ohne Hirten

(New York Times) In der Sonn­tags­aus­ga­be der New York Times vom 18. Novem­ber wur­de ein Kom­men­tar von Ross Dout­hat ver­öf­fent­licht, der als kon­ser­va­ti­ve, katho­li­sche Feder der links­li­be­ra­len Tages­zei­tung gilt.
Kardinal Wuerl und Kardinal Cupich bestreiten, hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus zu stehen.
Hintergrund

Wer und was steht hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus?

(Washing­ton) In der katho­li­schen Kir­che in den USA herr­schen hef­ti­ge Tur­bu­len­zen. Dafür ver­ant­wort­lich ist nicht nur der sexu­el­le Miß­brauchs­skan­dal, der die Orts­kir­che erschüt­tert. Noch älte­ren Datums sind jene Tur­bu­len­zen, die von Papst Fran­zis­kus pro­vo­ziert und von außen in die Orts­kir­che hin­ein­ge­tra­gen wur­den. Fran­zis­kus, so Freun­de und Kri­ti­ker, den­ke glo­bal – und vor allem politisch.