Jesuitengeneral Sosa Abascal ersetzt Dialog und Diskussion durch Diskreditierung und Verschwörungstheorien.
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Jesuitengeneral: „Papstkritiker wissen, daß Franziskus nicht Meinung ändern wird. Es geht bereits um seine Nachfolge“

(Rom) Es wird nicht bezwei­felt, daß Jesui­ten­ge­ne­ral Arturo Sosa Abas­cal ein treu­er Sol­dat an der Sei­te sei­nes Ordens­mit­bru­ders Papst Fran­zis­kus ist. Unheim­lich sind man­chen aller­dings sei­ne Medi­en­auf­trit­te, die seit sei­ner Wahl im Okto­ber 2016 erfol­gen. Ein sol­cher fand auch jüngst statt.
Big Busineß Einwanderung: Italien verdoppelt Finanzierung für Migranten
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Italiens neue Regierung verdoppelt Ausgaben je Migrant und Tag

(Rom) In Ita­li­en regiert seit zwölf Tagen eine Links­re­gie­rung. Ihre Instal­lie­rung wur­de als „Ope­ra­ti­on Ursu­la“ bekannt, benannt nach der neu­en EU-Kom­­mi­s­­si­on­s­prä­­si­­den­tin Ursu­la von der Ley­en. Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti macht auf sei­nem Blog auf etwas auf­merk­sam, wor­über noch „kei­ne gro­ße Zei­tung“ berich­tet hat, die der neu­en Regie­rung nahesteht. 
Vittorio Messori ist „besorgt“ über die schwierige Situation in der Kirche - mit Blick auf Deutschland und die Amazonassynode.
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„Die Kirche gehört nicht Bergoglio“

(Rom) „Besorgt“ über den Zustand der Kir­che ist der bekann­te katho­li­sche Jour­na­list und Schrift­stel­ler Vitto­rio Mess­o­ri. Mess­o­ri ver­öf­fent­lich­te 1985 das bemer­kens­wer­te Gesprächs­buch mit dem dama­li­gen Glau­bens­prä­fek­ten Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger „Zur Lage des Glau­bens“, das vie­le Katho­li­ken auf­hor­chen ließ. „Besorgt“ ist der Schrift­stel­ler über die kirch­li­che Stim­mung in Deutsch­land, die aus dem haupt­amt­li­chen Kir­chen­ap­pa­rat her­aus geschürt
Don Giovanni Nicolini: Ich habe von keiner konkreten Tatsache gesprochen“.
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Meßsimulation durch verheiratete Diakone eine Fake News?

(Rom) Ver­gan­ge­ne Woche sorg­te der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster mit einer Mel­dung für Auf­se­hen. Er ent­hüll­te, daß ein „Stra­ßen­prie­ster“, Don Gio­van­ni Nico­li­ni, bei der Som­mer­ver­an­stal­tung einer links­ka­tho­li­schen Ver­ei­ni­gung für poli­ti­sche Schu­lung das „Ende der Prie­ster­kir­che“ ver­kün­det hat­te. Zudem teil­te er mit, daß im Ama­zo­nas­becken ver­hei­ra­te­te Dia­ko­ne, soge­nann­te viri pro­ba­ti, bereits „die Mes­se lesen“. Dies gesche­he im
Michael Bransfield gehörte zum engsten Kreis von Ex-Kardinal McCarrick.
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Luxushotels, Limousinen, Privatjets

(New York) Luxus­ho­tels, Limou­si­nen, Pri­vat­jets – so sehe das Leben eines Bischofs aus, der im Zusam­men­hang mit dem sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dal sein Amt auf­ge­ben muß­te und vom Prie­ster­tum sus­pen­diert wur­de. Dies berich­te­te am 13. Sep­tem­ber die Washing­ton Post.
Worin bestehen die größten Unterschiede zwischen Benedikt und Franziskus?
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Das Relikt eines Pontifikats

Ein Kom­men­tar von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Als 2007 das Motu pro­prio Sum­morum Pon­ti­fi­cum von Papst Bene­dikt XVI. am 7. Juli ver­öf­fent­licht wur­de, bestimm­te der Hei­li­ge Vater gewiss nicht ohne absichts­vol­le Sym­bol­träch­tig­keit, dass die Bestim­mun­gen die­ses päpst­li­chen Erlas­ses mit Wir­kung vom 14. Sep­tem­ber des­sel­ben Jah­res rechts­kräf­tig wer­den soll­ten. Das Fest Kreuz­erhö­hung und die Gegen­wär­tig­set­zung des Kreu­zes­op­fers, die knap­pe „triden­ti­ni­sche“ Defi­ni­ti­on
Das Auftreten von Isidoro Jajoy, Zauberer der Inga, beim Vorbereitungstreffen der Amazonassynode „bestätigt, wie weit der Prozeß der Verzerrung der Glaubenslehre und der Verfassung der Kirche bereits fortgeschritten ist“.
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Roberto de Mattei: „Ist die Amazonassynode schismatisch?“

Von Rober­to de Mat­tei* Am 6. und 7. Sep­tem­ber tra­fen sich der Latein­ame­ri­ka­ni­sche Bischofs­rat (CELAM) und das Pan-Ama­­zo­­ni­­sche Kirch­li­che Netz­werk (REPAM) in der kolum­bia­ni­schen Haupt­stadt Bogo­ta, um über die bevor­ste­hen­de Bischofs­syn­ode zu dis­ku­tie­ren, die vom 6. bis 27. Okto­ber 2019 zum The­ma „Ama­zo­ni­en: Neue Wege für die Kir­che und für eine ganz­heit­li­che Öko­lo­gie “ im
Papst Franziskus mit Jason Horowitz (New York Times) gestern auf dem Rückflug von Mauritius.
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Papst Franziskus: „Ich habe keine Angst vor einem Schisma“

(Rom) Auf dem gestern erfolg­ten Rück­flug von Mau­ri­ti­us stell­te sich Papst Fran­zis­kus wie gewohnt den Fra­gen der Jour­na­li­sten. Die Ant­wor­ten fin­den grö­ße­res Inter­es­se als die offi­zi­el­len Anspra­chen, die Fran­zis­kus bei sei­nen Aus­lands­rei­sen hält. Die frei gespro­che­nen Stel­lung­nah­men geben näm­lich weit deut­li­cher und direk­ter sein Den­ken wie­der. Gestern sprach Fran­zis­kus über „Schis­men“. Die Tages­zei­tung Il Foglio