Papst Franziskus bei seiner Begegnung mit den Jesuiten Thailands am 22. November 2019 in Sampran.
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„Pedro Arrupe war ein Prophet“

(Rom) Die römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà Cat­to­li­ca ver­öf­fent­lich­te in ihrer aktu­el­len Aus­ga­be (Heft 4067) eine Wie­der­ga­be der Begeg­nung von Papst Fran­zis­kus mit den Jesui­ten Thai­lands aus der Feder sei­nes Ver­trau­ten P. Anto­nio Spa­da­ro SJ. Ver­gleich­bar den flie­gen­den Pres­se­kon­fe­ren­zen geben die­se ordens­in­ter­nen Begeg­nun­gen bes­se­ren Ein­blick in das Den­ken von Papst Fran­zis­kus als sei­ne offi­zi­el­len Anspra­chen. Die
Die „Papabili“, die Papst Franziskus am nächsten stehen: die Kardinäle Zuppi, Tagle und Parolin (v.l.).
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Heißt Franziskus II. Ägidius?

(Rom) Der Kreis der poten­ti­el­len Nach­fol­ger von Papst Fran­zis­kus wird immer grö­ßer, je mehr Kar­di­nä­le er ernennt. Vor allem nimmt die Wahr­schein­lich­keit zu, daß er – weit mehr als sei­ne Vor­gän­ger – selbst die Wei­chen für sei­ne Nach­fol­ge stellt. Der auf­merk­sa­me Vati­ka­nist San­dro Magi­ster lenkt den Blick auf einen neu­en „Papa­bi­le“, der kome­ten­haft am Ber­g­o­­glio-Fir­­ma­­ment
Vittorio Messori: „Den Schlüssel der Jesuiten, die Welt zu interpretieren, bewundere ich. Es ist das Pontifikat des Jesuiten Bergoglio, das mich bisweilen irritiert.“
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„Die Jesuiten bewundere ich, es ist das Pontifikat des Jesuiten Bergoglio, das mich irritiert“

(Rom) Vitto­rio Mess­o­ri ver­öf­fent­lich­te 1985 sein inner­kirch­lich bedeut­sam­stes Buch „Zur Lage des Glau­bens. Ein Gespräch mit Kar­di­nal Joseph Ratz­in­ger“. Bereits 1976 war sein meist­ver­kauf­tes Buch erschie­nen: „Mensch gewor­den. Wer war Jesus“. Die deut­sche Aus­ga­be kam 1978 in den Buch­han­del. Das Buch erreich­te eine Gesamt­auf­la­ge von mehr als einer Mil­li­on Exem­pla­ren. Nun erscheint eine Neu­aus­ga­be, zunächst
Ariel Levi di Gualdo, jüdischer Konvertit, katholischer Priester, Herausgeber der theologischen Internet-Zeitschrift „L'Isola die Patmos“.
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„Der Vatikan ist derzeit ein Zirkus, der die Wahrheit zum Tode verurteilt“

(Rom) Ari­el Ste­fa­no Levi di Gual­do ist ein nüch­ter­ner, ruhi­ger Mann, doch ruhig bleibt es kaum, wo er sei­ne Stim­me erhebt. Gestern tat er dies mit einem Inter­view und gewohnt kla­ren Wor­ten. Der jüdi­sche Kon­ver­tit und katho­li­sche Prie­ster sag­te: „Der Vati­kan ist der­zeit ein Zir­kus, der die Wahr­heit und die Gerech­tig­keit zum Tode ver­ur­teilt.“ Und
Kardinal Luis Antonio Tagle und Papst Franziskus.
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Der Aufstieg des Luis Antonio Tagle

(Rom) Am Zwei­ten Advents­sonn­tag, dem Hoch­fest Mariä Emp­fäng­nis, gab der Vati­kan die Ernen­nung von Kar­di­nal Luis Anto­nio Tag­le zum Prä­fek­ten der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für die Evan­ge­li­sie­rung der Völ­ker bekannt. Der Phil­ip­pi­ner Tag­le gilt seit meh­re­ren Jah­ren als „Papa­bi­le“ und mög­li­cher Nach­fol­ger von Papst Franziskus. 
Paukenschlag: In letzter Sekunde blockiert Rom die bereits genehmigte Seligsprechung von Erzbischof Fulton Sheen.
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Paukenschlag: Seligsprechung von Fulton Sheen überraschend „verschoben“

(Rom) Erz­bi­schof Ful­ton Sheen (1895–1979), der „größ­te Kom­mu­ni­ka­tor des 20. Jahr­hun­derts in den USA“, soll­te am 21. Dezem­ber in der Kathe­dra­le sei­nes Hei­mat­bis­tums Peo­ria im Staat Illi­nois selig­ge­spro­chen wer­den. So war es Mit­te Novem­ber unter Ver­weis auf den Vati­kan bekannt­ge­ge­ben wor­den. Nun erfolg­te über­ra­schend eine Ver­schie­bung auf unbe­stimm­te Zeit.