Papst Leo XIV. mit Bischof Seitz von El Paso (Texas): Gemeinsam für die Migrationsagenda
Leo XIV.

Papst Leo XIV. und die Migrationsagenda: Bergoglio-Rhetorik im neuen Gewand

Es war eine Audi­enz wie vie­le ande­re – und doch eine, die Fra­gen auf­wirft. Am Mitt­woch emp­fing Papst Leo XIV. eine Dele­ga­ti­on US-ame­ri­­ka­­ni­­scher Bischö­fe, ange­führt vom pro­gres­si­ven Bischof von El Paso (Texas) Msgr. Mark Joseph Seitz. Beglei­tet wur­de die Grup­pe von Ver­tre­tern des Hope Bor­der Insti­tu­te, einer Orga­ni­sa­ti­on, die sich seit Jah­ren offen für die
Kardinal Koch bestätigt, daß orthodoxe Ostkirchen Fiducia supplicans für eine unüberwindliche Hürde halten. Entweder oder.
Genderideologie

Kardinal Koch, die Ökumene und das Problem Fiducia supplicans

Seit 15 Jah­ren steht der Schwei­zer Kar­di­nal Kurt Koch dem Dik­aste­ri­um zur För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten vor, einer römi­schen Kuri­en­be­hör­de, die bis 2022 Päpst­li­cher Rat zur För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten hieß. Im Inter­view mit Katho​lisch​.de, dem Nach­rich­ten­por­tal der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz, zieht der heu­te 75jährige eine Bilanz zu Fort­schrit­ten und Her­aus­for­de­run­gen im öku­me­ni­schen Dia­log.
Die Vatikanbank IOR muß Zuständigkeiten abgeben
Leo XIV.

Vatikanbank verliert ihre Exklusivität bei Finanzanlagen

Papst Leo XIV. erließ das Motu Pro­prio Coni­unc­ta cura („Geteil­te Ver­ant­wor­tung“) – das erste Motu pro­prio sei­nes Pon­ti­fi­kats. Dar­in ent­zieht er der Vatik­an­bank IOR die Exklu­si­vi­tät für Finanz­an­la­gen und teil­te die­se Zustän­dig­keit zwi­schen ihr und der Güter­ver­wal­tung des Apo­sto­li­schen Stuhls (APSA) auf. Vor allem zeig­te Leo XIV. damit, daß es durch­aus geht, Maß­nah­men sei­nes „gelieb­ten“
Ecclesia quo vadis?
Forum

Klage einer Tochter der Heiligen Katholischen Kirche

An die Bischö­fe der Schweiz, Deutsch­lands und Öster­reichs Die­ser Brief ist ein Mani­fest über die Ent­täu­schung und Irre­füh­rung, denen die katho­li­schen Gläu­bi­gen aus­ge­setzt sind, weil die kirch­li­chen Auto­ri­tä­ten Gott unge­hor­sam sind: Sie pran­gern die Sün­de nicht mehr an, leug­nen die Exi­stenz des Teu­fels und berei­ten die Chri­sten nicht mehr auf die letz­ten Din­ge vor: Tod,
Der junge Robert Francis Prevost mit Johannes Paul II.
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Erste Exhortation von Papst Leo XIV. wird am Samstag veröffentlicht

Am Fest des hei­li­gen Franz von Assi­si wird Papst Leo XIV. sei­ne erste Exhorta­tio ver­öf­fent­li­chen. Dabei han­delt es sich um eine Idee, die noch auf sei­nen Vor­gän­ger Fran­zis­kus zurück­geht. Ähn­lich, wenn auch in der Kir­chen­ge­schich­te in der Form unüb­lich, war bereits Papst Fran­zi­kus vor­ge­gan­gen, indem er die von Bene­dikt XVI. ver­faß­te, aber noch nicht pro­mul­gier­te
Leo XIV. gab gestern ein spontanes Interview zu zahlreichen aktuellen Themen und mit einigen Irritationen
Lebensrecht

Leo XIV. und der Preis der „Ganzheitlichkeit“

In einem unge­wöhn­lich offe­nen und aus­führ­li­chen Gespräch mit Jour­na­li­sten vor der Vil­la Bar­be­ri­ni in Castel Gan­dol­fo äußer­te sich Papst Leo XIV. am gest­ri­gen Diens­tag zu einer Rei­he bri­san­ter The­men: dem US-Frie­­den­s­­plan für Gaza, der nuklea­ren Rhe­to­rik aus Washing­ton, dem lau­fen­den Straf­pro­zeß gegen Kar­di­nal Becciu – sowie der umstrit­te­nen Ehrung eines pro­gres­si­ven US-Sen­a­tors durch Kar­di­nal Cupich,
Benedikt XVI. zelebrierte noch 2005, wie es seit fast 1600 Jahren in der Kirche Tradition war, eine Mitternachtsmesse. Leo XIV. nähert sich dieser Tradition wieder an.
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Papst Leo XIV. zelebriert Christmette wieder um 22 Uhr

Die Tra­di­ti­on, eine Hei­li­ge Mes­se in der Weih­nachts­nacht um Mit­ter­nacht, im ober­deut­schen Raum auch Christ­met­te oder Met­ten genannt, reicht sehr weit zurück. Bereits für das Jahr 440 n. Chr. ist die erste Mit­ter­nachts­mes­se unter Papst Six­tus III. belegt. Der Papst zele­brier­te sie in der römi­schen Basi­li­ka San­ta Maria Mag­gio­re, wo Tei­le der Krip­pe ver­ehrt wer­den,
In mehreren US-Diözesen wird im Kampf gegen den überlieferten Römischen Ritus angezogen.
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„Traditionis custodes“ als vergiftetes Erbe

In den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka voll­zieht sich der­zeit ein stil­ler, aber tief­grei­fen­der Umbruch in einem Teil der katho­li­schen Lit­ur­gie­land­schaft: Im Spek­trum der nicht tra­di­ti­ons­freund­li­chen Diö­ze­sen wird das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des auch noch Mona­te nach dem Tod von Papst Fran­zis­kus mit wach­sen­dem Eifer umge­setzt – mit der Fol­ge, daß regel­mä­ßig zele­brier­te Hei­li­ge Mes­sen im
Papst Leo XIV. und sein Kurs. Welcher Kurs?
Forum

Leo XIV. enthüllte seine Karten – sie sind nicht gut

Auch fünf Mona­te nach sei­ner Wahl bleibt die Ein­schät­zung des Pon­ti­fi­kats von Leo XIV. schwie­rig. Die von ihm aus­ge­hen­den Signa­le las­sen sich höchst unter­schied­lich deu­ten – ein Umstand, der die Unsi­cher­heit in der kirch­li­chen Öffent­lich­keit wider­spie­gelt.So ana­ly­sier­te jüngst Cami­nan­te Wan­de­rer das erste Gesprächs­buch des neu­en Pap­stes, das in Zusam­men­ar­beit mit Eli­se Ann Allen ent­stand. Trotz
Der Karmelit Erzbischof Filippo Iannone ist neuer Präfekt des römischen Bischofsdikasteriums
Hintergrund

Der neue Mann für die Bischöfe – Papst Leo XIV. zeigt erstmals seinen Stil

Papst Leo XIV. ernann­te gestern einen neu­en Prä­fek­ten für das Dik­aste­ri­um für die Bischö­fe – eine zen­tra­le Behör­de inner­halb der Römi­schen Kurie. Das Bischofs­dik­aste­ri­um ist für die Vor­be­rei­tung der Bischofs­er­nen­nun­gen welt­weit zustän­dig. Beson­de­re Auf­merk­sam­keit galt die­ser Per­so­nal­ent­schei­dung, da Leo XIV. – als Robert Kar­di­nal Pre­vost – vor sei­ner Wahl selbst an der Spit­ze die­ser Behör­de