Jesus Christus, das alleinige Heil, als Pantokrator im Apsismosaik der Kathedrale von Cefalù auf Sizilien
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Universelle Brüderlichkeit – Eine kritische Reflexion

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Am 25. Janu­ar 1986 kün­dig­te Papst Johan­nes Paul II. das erste mul­ti­re­li­giö­se Welt­ge­bets­tref­fen für den Frie­den an, das im glei­chen Jahr dann am 27. Okto­ber statt­ge­fun­den hat. Es nah­men 150 Ver­tre­ter ver­schie­de­ner reli­giö­ser Grup­pie­run­gen dar­an teil, dar­un­ter der Dalai Lama Ten­zin Gyat­so, Ver­tre­ter des tibe­ti­schen Bud­dhis­mus, Hin­du­is­mus und Sik­his­mus, Inamul­lah …
Umbauarbeiten in der päpstlichen Wohnung im Apostolischen Palast. Nach Dreikönig soll alles für den Einzug von Papst Leo XIV. vorbereitet sein
Leo XIV.

Der Papst kehrt „im Januar“ in den Apostolischen Palast zurück

Nach Mona­ten der Arbeit hin­ter Gerü­sten und ver­schlos­se­nen Türen nähert sich ein sym­bol­träch­ti­ger Schritt sei­nem Abschluß: Die päpst­li­che Woh­nung im drit­ten Stock des Apo­sto­li­schen Pala­stes ist nach umfas­sen­den Arbei­ten wie­der bewohn­bar. Wie ver­läß­li­che Krei­se im Vati­kan gegen­über der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po bestä­tig­ten, plant Papst Leo XIV., Anfang Janu­ar in die histo­ri­sche Resi­denz der Päp­ste …
Mosaik der römischen Basilika Santa Maria in Trastevere, der ersten und ältesten öffentlichen Kirche Roms mit einem besonderen Detail: Christus sitzt nicht nur mit Maria auf einem gemeinsamen Thron, sondern legt Seine rechte Hand um die Gottesmutter, während diese mit ihrer Hand auf ihren Sohn verweist.
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Die selige Jungfrau Maria: Co-Redemptrix et Mediatrix

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re ver­öf­fent­lich­te am 4. Novem­ber 2025 die Glau­bens­no­te „Mater popu­li fide­lis“ zu Mari­en­ti­teln.1 Die Note wur­de von Kar­di­nal Víc­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums, und dem Sekre­tär, Mon­si­gno­re Arman­do Matteo, unter­zeich­net und am 7. Okto­ber 2025 von Leo XIV. appro­biert. Die Note besagt, dass es angeb­lich unan­ge­mes­sen sei, die Jung­frau …
Selbsternannte Priesterinnen mit Bischöfin (wenn schon, denn schon)
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Um zu dienen, braucht es keine Weihe

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Die Stu­di­en­kom­mis­si­on zur Fra­ge des Dia­ko­na­tes der Frau kommt einer­seits zum Schluss, dass die Mög­lich­keit, Frau­en zum Dia­ko­nat (als Teil des Wei­he­sa­kra­ments) zuzu­las­sen, aus­ge­schlos­sen wer­den muss, gleich­zei­tig es nicht mög­lich sei, dar­über „ein end­gül­ti­ges Urteil zu fäl­len, wie im Fall der Prie­ster­wei­he“.1 Das leuch­tet wenig ein. Es geht all­zu offen­sicht­lich …
Papst Franziskus fügte der Kirche – laut eigenem Anspruch – "irreversiblen" Schaden zu. Der personifizierte Ausdruck dieses Erbes ist Glaubenspräfekt Victor Manuel "Tucho" Fernández.
Genderideologie

Das Problem Tucho: Die Dauerkrise eines päpstlichen Protegés

Da im Advent in den USA all­jähr­lich The Sound of Music aus­ge­strahlt wird, erin­nert sich Charles Coll­ins, ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter von Radio Vati­kan und heu­te ver­ant­wort­li­cher Redak­teur des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen katho­li­schen Nach­rich­ten­por­tals Crux, dar­an, wie die Non­nen dort rat­los über Maria sin­gen: „How do you sol­ve a pro­blem like Maria?“ Gemeint ist eine jun­ge Novi­zin namens Maria. …
Leo XIV. weiß einzugreifen und Maßnahmen seines Vorgängers Franziskus wieder rückgängig zu machen.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. hebt die Kommission zur Spendensammlung von Franziskus auf

Papst Leo XIV. hob eine von sei­nem Vor­gän­ger Fran­zis­kus erst im Febru­ar die­ses Jah­res gegrün­de­te Kom­mis­si­on auf, die dazu die­nen soll­te, „Spen­den durch geziel­te Kam­pa­gnen zu för­dern“, und für die ein Arbeits­kreis zur Ent­wick­lung von Fun­d­rai­­sing-Vor­­­schlä­­gen inner­halb der Vati­kan­stadt ein­ge­setzt wur­de. Leo XIV. will ande­re Wege gehen und damit viel­leicht auch zu zwei­fel­haf­ten Ver­mark­tungs­pro­jek­ten aus …
Nach dem Tod von Papst Franziskus wurde der Bericht der zweiten von ihm eingesetzten Studienkommission zum Frauendiakonat veröffentlicht, mit einem klaren Ergebnis: Es kann kein Frauendiakonat geben. Frauen als Diakonen, Priester oder Bischöfe (wie im Bild bei den Lutheranern) wird es in der katholischen Kirche nicht geben
Leo XIV.

Der „Petrocchi-Bericht“: Ein klares Nein zum Frauendiakonat

Der Vati­kan hat, end­lich und über­ra­schend offi­zi­ell, den Abschluß­be­richt jener zwei­ten Stu­di­en­kom­mis­si­on zum Frau­en­dia­ko­nat ver­öf­fent­licht, die Papst Fran­zis­kus im April 2020 ein­setz­te, nach­dem die erste von ihm beauf­trag­te Kom­mis­si­on von 2016 nicht das gewünsch­te Ergeb­nis gelie­fert hat­te. Nun liegt es zum wie­der­hol­ten Male schrift­lich vor, daß ein Frau­en­dia­ko­nat als Teil des Wei­he­sa­kra­ments nicht mög­lich ist. …
1985 dirigierte Herbert von Karajan mit den Wiener Philharmonikern und dem Wiener Singverein die "Krönungsmesse" im Petersdom zum Hochfest Peter und Paul
Leo XIV.

Die großen Konzerte kehren in den Vatikan zurück

Die Musik im Vati­kan hat über die Jahr­hun­der­te hin­weg eine wech­sel­vol­le Geschich­te erlebt, geprägt von den per­sön­li­chen Vor­lie­ben und Ein­stel­lun­gen der Päp­ste. Luis Badil­la beleuch­te­te in einer detail­lier­ten Ana­ly­se die Ent­wick­lun­gen der musi­ka­li­schen Prä­senz unter den Nach­­kon­­zils-Päp­­sten und macht dabei deut­lich, wie sehr die Hal­tung des Hei­li­gen Stuhls das kul­tu­rel­le Leben beein­flus­sen kann. Die­ser Zusam­men­schau …
Das Opus Dei und die von Papst Franziskus initiierte Intervention
Leo XIV.

Ist das Opus Dei auf dem Weg, ausgelöscht zu werden?

Von Alma­dé­bil* Unter Papst Fran­zis­kus begann ein Pro­zeß will­kür­li­cher Ein­grif­fe in zahl­rei­che Insti­tu­tio­nen der katho­li­schen Kir­che. Eini­ge wur­den gezwun­gen, Sat­zungs­än­de­run­gen vor­zu­neh­men, die von nie­man­dem gefor­dert waren, und obwohl sie fried­lich ihr geist­li­ches und apo­sto­li­sches Leben inner­halb der Kir­che gestal­te­ten. Ande­re fie­len der Ernen­nung päpst­li­cher Kom­mis­sa­re zum Opfer – ein bös­ar­ti­ges, inter­ven­tio­ni­sti­sches Phä­no­men, das unter Ken­nern …
Das offiziell nie bestätigte Kardinalskonsistorium soll tatsächlich Anfang Januar 2026 stattfinden. Laut einem linken Politmagazin will Leo XIV. einen direkten Versuch der Versöhnung zwischen progressivem und konservativem Kirchenflügel wagen
Leo XIV.

Das nicht existierende Konsistorium – von dem alle reden

Papst Leo XIV. hält sich der­zeit im Nahen Osten auf. Am Don­ners­tag brach das Kir­chen­ober­haupt in die Tür­kei auf. Mor­gen wird die Rei­se in den Liba­non fort­ge­setzt. Unter­des­sen wird in Rom viel über das für Anfang Janu­ar 2026 ange­kün­dig­te Kon­si­sto­ri­um gespro­chen, doch offi­zi­ell exi­stiert die­ses Kon­si­sto­ri­um gar nicht. Es han­delt sich dabei um eine Anfang …