Papst Franziskus küßt die Fahne des Libanon. Die für Juni beabsichtigte Reise wird aber nicht stattfinden.
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Nach der Absage für Patriarch Kyrill ist auch die Libanon-Reise hinfällig

(Bei­rut) Die Apo­sto­li­sche Rei­se in den Liba­non wird ver­scho­ben. Dies gab der liba­ne­si­sche Tou­ris­mus­mi­ni­ster Walid Nas­sar bekannt und erklär­te, „inner­halb der näch­sten zwei Tage“ mit einer offi­zi­el­len Erklä­rung des Vati­kans zu rech­nen. Papst Fran­zis­kus hat­te ver­gan­ge­ne Woche in einem Inter­view ein Tref­fen mit dem Mos­kau­er Patri­ar­chen Kyrill I. abge­sagt. Damit wur­de auch die Liba­­non-Rei­­se hinfällig.
Papst Franziskus nützte am Samstag die Audienzt für Professoren und Studenten des Päpstlichen Liturgischen Instituts, um die Priester, Gläubigen und Priestermütter der Tradition zu ohrfeigen.
Liturgie & Tradition

Papst Franziskus „riecht den Teufel“

(Rom) Papst Fran­zis­kus macht das Knie zu schaf­fen, wes­halb er ver­gan­ge­ne Woche Ter­mi­ne absa­gen und einen Ein­griff durch­füh­ren las­sen muß­te und sich seit­her im Roll­stuhl schie­ben läßt. Sei­ne unver­wech­sel­ba­re „Barm­her­zig­keit“ blieb ihm jedoch erhal­ten, wes­halb er die öffent­li­che Aus­peit­schung der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Katho­li­ken wie­der­auf­ge­nom­men hat. Er „rie­che den Teu­fel“, wenn die Lit­ur­gie ein Ban­ner der Spal­tung
Papst Franziskus gab dem Corriere della Sera ein Interview zum Ukrainekonflikt und ließ sich von keiner Seite vereinnahmen.
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Franziskus läßt sich im Ukrainekonflikt nicht vereinnahmen

(Rom) Papst Fran­zis­kus behält in der Ukrai­ne­kri­se sei­ne ver­mit­teln­de Rol­le bei und drängt auf die Rück­kehr zu Ver­hand­lun­gen, Waf­fen­still­stand und Frie­den. Obwohl das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt mas­siv unter Druck gesetzt wird durch das all­ge­mei­ne Kriegs­ge­schrei, das rings­um insze­niert wird, beharrt er dar­auf, nur einen ein­sei­ti­gen Schritt zu set­zen, den des Frie­dens. Eine Ana­ly­se sei­nes Inter­views mit
Papst Franziskus mit Kardinal Mario Aurelio Poli
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„Beispielloser Vorgang“ im Erzbistum Buenos Aires

(Rom) Bringt Papst Fran­zis­kus sei­nen Freund und Ghost­wri­ter Vic­tor Manu­el Fernán­dez für das Amt des Erz­bi­schofs von Bue­nos Aires in Stel­lung? Als Fran­zis­kus 2013 zum Papst gewählt wur­de, ernann­te er mit sei­ner ersten Per­so­nal­ent­schei­dung sei­nes Pon­ti­fi­kats Msgr. Mario Aure­lio Poli, den dama­li­gen Bischof von San­ta Rosa, zu sei­nem Nach­fol­ger in Bue­nos Aires. Es haben sich
Kardinal Matteo Maria Zuppi mit Papst Franziskus während einer Generalaudienz. Man beachte die absurden Corona-Maskenregeln.
Hintergrund

Der in Ungnade gefallene „Papabile“

(Rom) Kar­di­nal Matteo Maria Zup­pi ist Berich­ten zufol­ge bei Fran­zis­kus in Ungna­de gefal­len und wird nicht mehr als Vor­sit­zen­der der ita­lie­ni­schen Bischö­fe in Betracht gezo­gen. Dabei galt er noch vor kur­zem als „Papa­bi­le“ und mög­li­cher Nach­fol­ger von Papst Fran­zis­kus. Der Grund dafür, daß ein pro­gres­si­ver Pur­pur­trä­ger die Gunst von Fran­zis­kus ver­lie­ren könn­te, ist kaum zu
"Atomic Trauma" heißt das Mural, das sich gegen die radikalisierte Kriegsrhetorik richtet.
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„Atomares Trauma“

(Rom) In Rom ist ein Mural auf­ge­taucht, das einen Atom­pilz über dem Kopf des wei­nen­den Pap­stes zeigt. Das ist das The­ma des Street-Art-Mural „Ato­mic Trau­ma“, das in der Via del­la Scro­fa im Her­zen des histo­ri­schen Zen­trums zu sehen ist.
Der Rückgang der Katholiken in Lateinamerika hält unvermindert an. Er nahm unter Papst Franziskus sogar zu.
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Rückgang der Katholiken in Lateinamerika beschleunigt sich unter Papst Franziskus

(Rom) Latein­ame­ri­ka galt jahr­zehn­te­lang als „Kon­ti­nent der Hoff­nung“ für die katho­li­sche Kir­che. Tat­säch­lich ver­liert sie dort aber Tag für Tag an Boden. Die Grün­de sind viel­schich­tig, doch zu einem Teil haus­ge­macht. Beim Kon­kla­ve 2013 war ein wohl­mei­nen­der Teil der Papst­wäh­ler der Über­zeu­gung, daß die Wahl des Argen­ti­ni­ers auf den Stuhl Petri dem Ero­si­ons­pro­zeß Ein­halt gebie­ten
Der Kardinalsrat tagt durchschnittlich im Abstand von drei Monaten. Derzeit besteht er aus sieben Mitgliedern, die Papst Franziskus beraten.
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Womit befaßt sich der Kardinalsrat?

(Rom) Von Mon­tag bis Mitt­woch fand in Rom die 41. Ses­si­on des Kar­di­nals­ra­tes statt, den Papst Fran­zis­kus einen Monat nach sei­ner Wahl ein­ge­rich­tet hat­te, damit er ihn bei der Kuri­en­re­form und in der Lei­tung der Welt­kir­che berät. Wegen anhal­ten­der Knie­pro­ble­me muß­te Fran­zis­kus weit­ge­hend auf die Teil­nah­me ver­zich­ten. Womit aber beschäf­tigt sich eigent­lich der Kardinalsrat?
Der impfkritische Bischof Daniel Fernández Torres wurde von Papst Franziskus kurzerhand abgesetzt. Ein schwerwiegende Machtmißbrauch, wie Don Nicola Bux feststellte. Corona wird nicht nur vom kommunistischen China zur Repression genutzt.
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Komitee wartet (vergeblich) auf Termin in Santa Marta

(San Juan) Das Komi­tee zur Unter­stüt­zung des abge­setz­ten impf­kri­ti­schen Bischofs Dani­el Fernán­dez Tor­res von Are­ci­bo (einer Stadt auf der Kari­­bik-Insel Puer­to Rico) ist immer noch erfolg­los mit dem Ver­such, einen Ter­min bei Papst Fran­zis­kus zu erhal­ten, um ihm die mehr als 30.000 Unter­schrif­ten über­ge­ben zu kön­nen, mit denen um die Wie­der­ein­set­zung von Bischof Fernán­dez Tor­res