Akademie für das Leben Euthanasie und Palliativmedizin: Die neue Akademie Johannes Paul II. für das Leben und die Familie (JAHLF) bemüht sich mit einem Grundsatzdokument die Verwirrung zu beseitigen, an der die neue Päpstliche Akademie für das Leben fleißig mitwirkt.
Hintergrund

Neue Akademie für das Leben korrigiert vatikanische

(Rom) Im August 2016 begann der Umbau der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben (PAV). Die­se Ein­rich­tung war von Papst Johan­nes Paul II. zur Unter­stüt­zung der Kul­tur des Lebens gegen die Kul­tur des Todes gedacht. Mit der Ernen­nung des umstrit­te­nen Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia (Gemein­schaft von Sant’Egidio) zum neu­en Vor­sit­zen­den soll­te die Aka­de­mie auf Ber­­go­­glio-Linie gebracht wer­den.

Hintergrund

Dignitas hatte suizidwillige Deutsche zu Prozess angestiftet. Ökonomische Argumente mischen sich schleichend in die Suizid-Debatte

Erst kürz­lich hat­te in Deutsch­land ein Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts Leip­zig hef­ti­ge Kri­tik her­vor­ge­ru­fen: Pati­en­ten sol­len in Aus­nah­me­fäl­len das Recht auf ein töd­li­ches Medi­ka­ment zum Zweck der Selbst­tö­tung haben, sofern pal­lia­tiv­me­di­zi­ni­sche Maß­nah­men bereits aus­ge­schöpft wur­den. Die Urteils­be­grün­dung dürf­te erst in zwei Mona­ten vor­lie­gen, inzwi­schen wur­den jedoch Details zu den Hin­ter­grün­den des tra­gi­schen Fal­les öffent­lich. Frau K.