Israel, Nationalstaat der Juden
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„Große Sorge“ wegen jüdischem Nationalstaatsgesetz

(Jeru­sa­lem) Als „gro­ße Sor­ge“ bezeich­ne­te das Latei­ni­sche Patri­ar­chat von Jeru­sa­lem das neue israe­li­sche Staats­ge­setz, mit dem Isra­el zum jüdi­schen Natio­nal­staat erklärt wur­de. Das Patri­ar­chat, die höch­ste kirch­li­che Auto­ri­tät der latei­ni­schen Chri­sten des Hei­li­gen Lan­des, sieht im Gesetz eine Dis­kri­mi­nie­rung der nicht-jüdi­­schen Bevöl­ke­rung, dar­un­ter auch der Chri­sten des Lan­des.

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Israel beschließt Bau tausender Wohneinheiten in besetzten Gebieten — Kritik von der UNO

(Jeru­sa­lem) Das Tref­fen zwi­schen dem neu­en US-Prä­­si­­den­­ten Donald Trump und dem israe­li­schen Mini­ster­prä­si­den­ten Ben­ja­min Netan­ja­hu ist für Febru­ar geplant. Unter­des­sen will Isra­el voll­ende­te Tat­sa­chen zu Lasten der Palä­sti­nen­ser schaf­fen. Am 20. Janu­ar beschloß die israe­li­sche Regie­rung den Bau von 556 neu­en Wohn­ein­hei­ten in den jüdi­schen Sied­lun­gen Pis­gat Zeev, Ramat Shlo­mo und Ramot im israe­lisch besetz­ten