Stefano Fontana sprach am 5. Oktober in Rom über "Das synodale Babel"
Hintergrund

Das synodale Babel

Von Ste­fa­no Fon­ta­na*, Vor­trag im Teat­ro Ghio­ne, Rom, 3. Okto­ber 2023 In die­sem Vor­trag wer­de ich ver­su­chen, die wich­tig­sten Denk­ka­te­go­rien zu unter­su­chen, die den neu­en Begriff der Syn­oda­li­tät kenn­zeich­nen. Dabei wer­de ich mich auf drei Quel­len stüt­zen: 1) die offi­zi­el­len Doku­men­te zur bevor­ste­hen­den Syn­ode über die Syn­oda­li­tät, ein­schließ­lich der Rede von Papst Fran­zis­kus bei der 50-Jahr­­fei­er
Pedro Arrupe (rechts), der Generalobere, der den neuen Geist im Jesuitenorden umsetzte und Jorge Mario Bergoglios (links) großer Mentor war.
Hintergrund

Der „neue Jesus“ der „neuen Kirche“ der neuen Gesellschaft Jesu

Von Cro­ni­cas de Papa Fran­cis­co Die fol­gen­den Über­le­gun­gen wol­len den Moder­nis­mus auf­decken und ans Licht brin­gen, mit dem der vom hei­li­gen Igna­ti­us gegrün­de­ten Gesell­schaft Jesu [Jesui­ten­or­den] eine ganz neue Kon­no­ta­ti­on gege­ben wur­de, die von Pedro Arru­pe mit der XXXII. Gene­ral­kon­gre­ga­ti­on 1974/​​75 ver­wirk­licht wurde.
Pius X. zeigt sich im August 1903 nach seiner Wahl zum Papst dem Volk auf dem Petersplatz
Forum

Vor 120 Jahren wurde der heilige Pius X. gewählt

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Zum 120. Jah­res­tag der Wahl des hei­li­gen Pius X. (1835–1914) auf den päpst­li­chen Thron fei­ern die Diö­ze­se Tre­vi­so, die Stif­tung Giu­sep­pe Sar­to und die Gemein­de Rie­se in der Pro­vinz Tre­vi­so den am 4. August 1903 gewähl­ten Papst mit einer Rei­he von Ver­an­stal­tun­gen. So fand in Rie­se, dem Ort in Vene­ti­en, in dem
Am 22. Mai saßen (v. l .) Kardinal Hollerich SJ, Pater Costa SJ und Kardinal Grech Papst Franziskus gegenüber, um Details der Synodalitätssynode zu besprechen.
Nachrichten

Instrumentum laboris der Synodalitätssynode wird „in wenigen Tagen veröffentlicht“

(Rom) Am 22. Mai emp­fing Papst Fran­zis­kus die Spit­ze der Syn­oda­li­täts­syn­ode in Audi­enz. Es war inner­halb eines Monats bereits die zwei­te Audi­enz für die Kar­di­nä­le Mario Grech, Jean-Clau­­de Hol­le­rich SJ und Pater Gia­co­mo Costa SJ. Inzwi­schen ist ein klei­ner Ein­blick in die Inhal­te der Audi­enz bekannt geworden.
Stanislao Graf Medolago Albani (1851–1921), Geheimkämmerer von Papst Pius X., war eine führende Gestalt der katholischen Bewegung in Italien
Forum

Mission in London

Von Rober­to de Mat­tei* „Mis­sio­ne a Lon­dra“ („Mis­si­on in Lon­don“) ist der Titel eines klei­nen Ban­des, der die Erin­ne­run­gen des Gra­fen Sta­nis­lao Medo­la­go Alba­ni, Geheim­käm­me­rer von Papst Pius X., sam­melt (Ver­lag D’Et­to­ris, Cro­to­ne 2023, her­aus­ge­ge­ben von Lui­sa Mad­da­le­na Medo­la­go Alba­ni, mit einem Vor­wort von Mar­co Invernizzi).
Bischof Vitus Huonder, bis 2019 Bischof von Chur, erzählt in einem Video seinen Weg zur Piusbruderschaft und trifft dabei bedeutsame Aussagen.
Liturgie & Tradition

Bischof Huonder: „Erzbischof Lefebvre hätte viel mehr angehört werden sollen“

In einem neu­en Video bezeich­net Bischof Vitus Huon­der die Exkom­mu­ni­ka­ti­on von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re, dem Grün­der der tra­di­tio­na­li­sti­schen Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), als „unge­recht“. Papst Fran­zis­kus habe ihm gegen­über aber klar­ge­stellt, daß die Prie­ster der Pius­bru­der­schaft „kei­ne Schis­ma­ti­ker“ sind.
Erzbischof Marcel Lefebvre als junger Bischof. Ein neues Buch, der Versuch einer Verteidigung, enthält das spannende Vorwort des Priesters Charles T. Murr.
Hintergrund

Verbreiteten Kurienkardinäle „Desinformation“ über die Piusbruderschaft?

„Ja“, sagt der Prie­ster und Frei­­mau­­rer-Exper­te Charles T. Murr1, ein enger Freund von Mut­ter Pas­ca­li­na Leh­nert, der per­sön­li­chen Assi­sten­tin von Papst Pius XII., und von Kar­di­nal Édouard Joseph Gagnon, in sei­nem Vor­wort zum neu­en Buch des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Jour­na­li­sten Ken­ne­dy Hall von Life­Si­te. Des­sen Buch „SSPX: The Defence“ („Die Pius­bru­der­schaft: Eine Ver­tei­di­gung“) ist vor weni­gen Tagen
Bischof Athanasius Schneider zeigte die Defizite des Synodalen Wegs und der Synodalität schon auf, bevor diese richtig aktiv wurden.
Hintergrund

Die Synodalität? Pelagianismus unter einer frommen Maske

(Rom) Der Anfang Janu­ar ver­stor­be­ne Kar­di­nal Geor­ge Pell sprach von einem „gif­ti­gen Alp­traum“, den die Kir­che der­zeit erle­be. Der Syn­oda­le Weg in Deutsch­land will als Ramm­bock die gesam­te Welt­kir­che auf den Kopf stel­len. Mit dem „syn­oda­len Pro­zeß“ wur­de dafür von Papst Fran­zis­kus eine Ein­falls­pfor­te in die Kir­che auf­ge­tan. Die häre­ti­schen Beschlüs­se des Syn­oda­len Wegs, z.
Alessandro Gnocchi und die Apostasie für Moskau wegen Franziskus.
Hintergrund

Das Paradox einer Flucht vor Bergoglio, um bergoglianisch zu werden

Die Über­schrift im Arti­kel des Blog­gers Cro­ni­cas de Papa Fran­cis­co ist eine Anspie­lung auf den Titel des wirk­mäch­tig­sten Kom­men­tars, den Ales­san­dro Gnoc­chi (zusam­men mit Mario Pal­ma­ro) im Herbst 2013 ver­öf­fent­licht hat­te: „Die­ser Papst gefällt uns nicht“. Sein Schritt, wegen Papst Fran­zis­kus der katho­li­schen Kir­che den Rücken zu keh­ren und zum rus­­sisch-ortho­­do­­xen Mos­kau­er Patri­ar­chat zu kon­ver­tie­ren,
Rod Dreher nahm in einem Interview zum Tod von Benedikt XVI. Stellung und sieht mit ihm den "letzten großen Humanisten Europas" von dieser Welt gegangen.
Hintergrund

Rod Dreher: „Das war eine grausame und respektlose Predigt von Papst Franziskus für Benedikt XVI.“

(Rom) Mit sei­nem 2017 erschie­ne­nen Buch „Opti­on Bene­dikt“ wur­de der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Kolum­nist und Publi­zist Rod Dre­her auch in Euro­pa bekannt. Er gilt heu­te als einer der bril­lan­te­sten und bedeu­tend­sten christ­li­chen Den­ker. Gemeint ist mit dem Buch­ti­tel der Mönchs­va­ter Bene­dikt von Nur­sia. Nach dem Tod von Bene­dikt XVI., an des­sen Toten­mes­se Dre­her ver­gan­ge­ne Woche in Rom