Das Vikariat Rom gab den Abschluß der kanonischen Visitation des Zentrums Aletti bekannt – mit erstaunlichem, aber wenig überraschendem Ergebnis
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Visitationsbericht stellt Rupniks Zentrum Aletti ein Gütesiegel aus

(Rom) Das Vika­ri­at der Diö­ze­se Rom infor­mier­te gestern über den Abschluß der kano­ni­schen Visi­ta­ti­on des von Mar­ko Ivan Rup­nik gegrün­de­ten Zen­trums Alet­ti in Rom. Die­sem wur­de ein Güte­sie­gel ver­lie­hen und der gewünsch­te Pas­sier­schein aus­ge­stellt, der es ihm erlaubt – blü­ten­weiß – sich ein neu­es Domi­zil in einer ande­ren Diö­ze­se zu suchen.
Maria Campatelli, die vom Künstlerpriester und ehemaligen Jesuiten Marko Rupnik eingesetzte Leiterin des Zentrums Aletti, wurde gestern von Papst Franziskus empfangen.
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Die schützende Hand

(Rom) Papst Fran­zis­kus emp­fing gestern Maria Campa­tel­li in Pri­vat­au­di­enz, eine enge Ver­trau­te des Künst­lers und ehe­ma­li­gen Jesui­ten Mar­ko Ivan Rup­nik. Campa­tel­li wur­de von Rup­nik als sei­ne Nach­fol­ge­rin an der Spit­ze des von ihm gegrün­de­ten Zen­trums Alet­ti in Rom eingesetzt.
Papst Franziskus mit Msgr. Víctor Manuel Fernández, der "aufsehenerregendsten Ernennung" der jüngsten Zeit.
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Seit dem Tod von Benedikt XVI. haben sich die Ernennungen von Franziskus verschärft

Der heim­li­che Doy­en unter den Vati­ka­ni­sten, San­dro Magi­ster, ana­ly­siert die jüng­sten Ernen­nun­gen von Papst Fran­zis­kus, wie immer lesens­wert und fun­diert. Fran­zis­kus ohne Schlei­er Von San­dro Magi­ster Der Tod sei­nes Vor­gän­gers Bene­dikt XVI. Ende 2022 war für Papst Fran­zis­kus wie das Ver­schwin­den des „Katé­chon“, der Hür­de, die ihn davon abhielt, sich voll­stän­dig zu erken­nen zu geben.
In seinem mehrteiligen Beitrag analysiert der Wiener Theologe und Philosoph Wolfram Schrems die Rolle des Jesuitengenerals Pedro Arrupe und den Zustand des Jesuitenordens heute.
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Pedro Arrupe – Seligsprechung des Untergangs (5. Teil/​Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 4. Teil vom 14. April an und schließt die Serie ab. Wie schon üblich, ist zwi­schen­zeit­lich ein wei­te­rer Skan­dal im Jesui­ten­or­den publik gewor­den. Auf­grund von nach­ge­las­se­nen Tage­buch­auf­zeich­nun­gen des spa­ni­schen Jesui­ten und pro-sozia­­li­­sti­­schen Befrei­ungs­theo­lo­gen Alfon­so Ped­ra­jas Moreno (1943–2009) wur­den des­sen päd­era­sti­sche Ver­bre­chen bekannt, zunächst sei­nem Nef­fen, dann auch
Der seit 30 Jahren in Rom lebende slowenische Jesuit und Künstler P. Marko Rupnik wurde aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen.
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P. Marko Rupnik aus dem Jesuitenorden ausgeschlossen

(Rom) Gestern gab P. Johan Ver­schue­ren SJ, der direk­te Obe­re des Künst­ler­prie­sters P. Mar­ko Rup­nik SJ in den Domus Inter­pro­vin­cia­les Romanæ Societa­tis Iesu (DIR), eine Pres­se­er­klä­rung zum Fall Rup­nik ab, mit der Rup­niks Aus­schluß aus dem Jesui­ten­or­den bekannt­ge­ge­ben wur­de. Dar­in heißt es:
Das vom römischen Künstler Gilberto di Benedetto aus Jutestücken zusammengenähte Kreuz, denn das Kreuz schließt alle Lücken und Wunden. Die Antwort auf den Ikonoklasmus in der Kunst.
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Ikonoklasmus, das Böse, das unsterblich scheint

Ein Kom­men­tar von Pie­ro Lapor­ta* Ist in der Kunst eine Ver­söh­nung mög­lich? Das Sakra­le wur­de vom Iko­no­klas­mus befal­len. Min­de­stens seit einem Jahr­hun­dert müs­sen die vom Hei­li­gen ent­blöß­te Skulp­tur, Male­rei, Archi­tek­tur, kurz­um die „Kunst“ und damit die mensch­li­che Exi­stenz, zum Sakra­len zurück­keh­ren, um Frie­den zu fin­den, so wie es seit der Kreu­zi­gung zyklisch geschieht.
Gay friendly loest sich im Nichts auf
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Korrupte Netzwerke von Homo-Lobbys auf allen Ebenen der Kirche

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Ange­sichts der vati­ka­ni­schen Ver­tu­schun­gen im Miss­brauchs­fall des pro­mi­nen­ten Jesui­ten Mar­ko Rup­nik sowie der Kri­tik von Pater Hans Zoll­ner an feh­len­der Trans­pa­renz der päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on muss erneut die Fra­ge nach den dahin­ter­ste­hen­den Lob­by­kräf­ten gestellt werden.
Pater Hans Zollner SJ gab gestern eine international beachtete Pressekonferenz, um seinen Rückzug aus der Päpstlichen Kinderschutzkommission zu begründen.
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Die Demontage der Päpstlichen Kinderschutzkommission

(Rom) Der deut­sche Jesu­it P. Hans Zoll­ner kehr­te der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on vor meh­re­ren Wochen den Rücken. Gestern gab er am Sitz der Aus­lands­pres­se in Rom eine Pres­se­kon­fe­renz dazu. Ein unge­wöhn­li­cher Schritt für einen Jesui­ten. Wir fas­sen die wich­tig­sten Aus­sa­gen und Ein­drücke aus Medi­en­be­rich­ten zusammen.
Der Jesuit und Künstler Pater Marko Ivan Rupnik und der Schutz durch Santa Marta
Genderideologie

Die Longa manus von Santa Marta

Von Pri­mož Pin­tar* Im Fall Mar­ko Rup­nik zeich­nen sich kon­kre­te Kon­se­quen­zen ab – end­lich. Der slo­we­ni­sche Jesu­it und Künst­ler­prie­ster soll in ein Alters­heim für Prie­ster in der Erz­diö­ze­se Mai­land geschickt wer­den. Sein Zen­trum für Sakral­kunst, das Cen­tro Alet­ti in Rom, soll auf­ge­löst werden.
Der Vorsitzende der Päpstlichen Kinderschutzkommission, Kardinal O'Malley, gab den Rücktritt von Pater Hans Zollner bekannt.
Genderideologie

Der Jesuit und Tabuisierer Zollner verläßt die Päpstliche Kinderschutzkommission

(Rom) Der deut­sche Jesu­it Hans Zoll­ner, einer der füh­ren­den Exper­ten im Kampf gegen den sexu­el­len Kin­des­miß­brauch in der Kir­che, hat sich aus der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on zurück­ge­zo­gen. Die­se Kom­mis­si­on war von Papst Fran­zis­kus 2014 ins Leben geru­fen wor­den. Pater Zoll­ner gehör­te die­sem Gre­mi­um seit sei­ner Grün­dung an. Was hat Zoll­ner in die­sen Jah­ren erreicht und vor