U-Bahn in Homo-Farben
Genderideologie

Madrid erstickt unter Homo-Propaganda – Epidemiologen besorgt

(Madrid) Der Anteil der Homosexuellen an der Gesamtbevölkerung beträgt in etwa 1,5 Prozent. Wie erklärt angesichts dieser geringen Zahl das Ausmaß der Homo-Propaganda? Das fragen sich derzeit viele Madrider. Die spanische Hauptstadt wird vom 23. Juni bis 2. Juli Schauplatz der World Pride 2017 sein. Epidemiologen sehen in den Homo-Spektakeln vor allem eine gefährliche Virenschleuder.

Europride Hepatitis-A-Epidemie unter Europas Schwulen
Genderideologie

Amsterdamer Europride verantwortlich für Hepatitis-A-Epidemie unter Schwulen – Gay Prides als Virenschleudern

(Amsterdam/Rom) In homosexuellen Kreisen Europas (LGBT+ Communities) grassiert seit Monaten eine sich ausbreitende Hepatitis-A-Epidemie. Das italienische Istituto Superiore di Sanità  (National Institute of Health, ISS) nennt als Ursache für die Hepatitis-A-Pandemie unter männlichen Homosexuellen in Europa die Europride, die im vergangenen August in Amsterdam stattfand. Dies berichtete am 23. März die staatliche Nachrichtenagentur ANSA.

Der "Bus der Meinungsfreiheit" von HazteOir mußte mit Zensur-Aufklebern versehen werden.
Christenverfolgung

Gender-Ideologie vernichtet Meinungsfreiheit – In Spanien können biologische Tatsachen nicht mehr gesagt werden

(Madrid) Von der Gender-Theorie zur Gender-Ideologie, von der Gender-Ideologie zur Gender-Diktatur. Das ist der Weg, der sich nicht nur abzeichnet, sondern bereits Teil der Wirklichkeit ist. Das jüngste Beispiel kommt aus Madrid. Ein Autobus der katholischen Organisation HazteOir wurde wegen der Aufschrift beschlagnahmt, daß ein Junge ein Junge und ein Mädchen ein Mädchen ist. Gestern