Msgr. Ronald Aldon Hicks wurde von Papst Leo XIV. zum neuen Erzbischof von New York ernannt. Eine gute Nachricht, findet Caminante Wanderer
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Der neue Erzbischof von New York

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor ein paar Tagen brach­te ein spa­ni­sches pro­gres­si­sti­sches Medi­um den Scoop über den Namen des­sen, der zum neu­en Erz­bi­schof von New York ernannt wer­den soll: Msgr. Ronald Hicks, bis­lang Bischof von Joliet. Und obwohl man zunächst an eine Falsch­mel­dung dach­te, han­del­te es sich nicht um eine solche.
Papst Leo XIV. mit Maestro Riccardo Muti bei der Aufführung von Cherubinis Krönungsmesse im Vatikan
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Leo XIV., Cherubinis Krönungsmesse und Karl X.

Von Rober­to de Mat­tei*  Am 12. Dezem­ber diri­gier­te im Vati­kan, in Anwe­sen­heit von Leo XIV., Mae­stro Ric­car­do Muti die Mes­se zur Krö­nung Karls X. von Lui­gi Che­ru­bi­ni. Zur Auf­füh­rung gelang­te das Werk durch das Orche­ster Gio­va­ni­le Lui­gi Che­ru­bi­ni sowie den Chor der Kathe­dra­le von Sie­na „Gui­do Chi­gi Saracini“.
Erzbischof Georg Gänswein, am Freitag von Leo XIV. empfangen, spricht in einem Interview über die drei Päpste, denen er diente.
Leo XIV.

Bald Seligsprechungsverfahren für Benedikt XVI.?

Erz­bi­schof Georg Gäns­wein, Apo­sto­li­scher Nun­ti­us in den drei bal­ti­schen Repu­bli­ken und frü­he­rer per­sön­li­cher Sekre­tär von Papst Bene­dikt XVI., wur­de am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 12. Dezem­ber, von Papst Leo XIV. in Audi­enz emp­fan­gen. Heu­te ver­öf­fent­lich­te die römi­sche Tages­zei­tung Il Tem­po ein aus­führ­li­ches Inter­view mit dem ehe­ma­li­gen deut­schen Kuri­en­erz­bi­schof, der nach dem Tod des deut­schen Kir­chen­ober­haup­tes von
Am Freitag wurde P. Hans Zollner SJ von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen und dabei ging es sicher auch um die Mißbrauchsfrage
Leo XIV.

Der unbequeme Gast im Vatikan?

Am Frei­tag wur­de P. Hans Zoll­ner, deut­scher Jesu­it und lang­jäh­ri­ger Exper­te im Bereich des kirch­li­chen Umgangs mit sexu­el­lem Miß­brauch, von Papst Leo XIV. in Audi­enz emp­fan­gen. Der Ter­min fällt in eine Pha­se, in der die Päpst­li­che Kom­mis­si­on für den Schutz von Min­der­jäh­ri­gen, auch bekannt als Päpst­li­che Kin­der­schutz­kom­mis­si­on, erneut mit grund­le­gen­den Fra­gen nach ihrer Wirk­sam­keit, ihren
Papst Leo XIV. gab, als er gestern abend Castel Gandolfo verließ, den wartenden Journalisten einige Antworten, auch zu seinem Moschee-Besuch in Istanbul.
Leo XIV.

Papst Leo XIV.: Die Anbetung vor dem Allerheiligsten und das Schweigen von Istanbul

Der jüng­ste Apo­sto­li­sche Besuch von Papst Leo XIV. in der Tür­kei und im Liba­non hat welt­weit Auf­merk­sam­keit erregt. Doch kein Moment die­ses Rei­se­pro­gramms wur­de so inten­siv kom­men­tiert wie der stil­le Auf­ent­halt des Hei­li­gen Vaters am 29. Novem­ber in der Blau­en Moschee von Istan­bul. Wäh­rend die vati­ka­ni­sche Pres­se­stel­le noch am sel­ben Tag von einer „in Stil­le,
Umbauarbeiten in der päpstlichen Wohnung im Apostolischen Palast. Nach Dreikönig soll alles für den Einzug von Papst Leo XIV. vorbereitet sein
Leo XIV.

Der Papst kehrt „im Januar“ in den Apostolischen Palast zurück

Nach Mona­ten der Arbeit hin­ter Gerü­sten und ver­schlos­se­nen Türen nähert sich ein sym­bol­träch­ti­ger Schritt sei­nem Abschluß: Die päpst­li­che Woh­nung im drit­ten Stock des Apo­sto­li­schen Pala­stes ist nach umfas­sen­den Arbei­ten wie­der bewohn­bar. Wie ver­läß­li­che Krei­se im Vati­kan gegen­über der römi­schen Tages­zei­tung Il Tem­po bestä­tig­ten, plant Papst Leo XIV., Anfang Janu­ar in die histo­ri­sche Resi­denz der Päp­ste
Mosaik der römischen Basilika Santa Maria in Trastevere, der ersten und ältesten öffentlichen Kirche Roms mit einem besonderen Detail: Christus sitzt nicht nur mit Maria auf einem gemeinsamen Thron, sondern legt Seine rechte Hand um die Gottesmutter, während diese mit ihrer Hand auf ihren Sohn verweist.
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Die selige Jungfrau Maria: Co-Redemptrix et Mediatrix

Von Ivan Pol­ja­ko­vic* Das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re ver­öf­fent­lich­te am 4. Novem­ber 2025 die Glau­bens­no­te „Mater popu­li fide­lis“ zu Mari­en­ti­teln.1 Die Note wur­de von Kar­di­nal Víc­tor Manu­el Fernán­dez, Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums, und dem Sekre­tär, Mon­si­gno­re Arman­do Matteo, unter­zeich­net und am 7. Okto­ber 2025 von Leo XIV. appro­biert. Die Note besagt, dass es angeb­lich unan­ge­mes­sen sei, die Jung­frau
Papst Franziskus fügte der Kirche – laut eigenem Anspruch – "irreversiblen" Schaden zu. Der personifizierte Ausdruck dieses Erbes ist Glaubenspräfekt Victor Manuel "Tucho" Fernández.
Genderideologie

Das Problem Tucho: Die Dauerkrise eines päpstlichen Protegés

Da im Advent in den USA all­jähr­lich The Sound of Music aus­ge­strahlt wird, erin­nert sich Charles Coll­ins, ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter von Radio Vati­kan und heu­te ver­ant­wort­li­cher Redak­teur des US-ame­ri­­ka­­ni­­schen katho­li­schen Nach­rich­ten­por­tals Crux, dar­an, wie die Non­nen dort rat­los über Maria sin­gen: „How do you sol­ve a pro­blem like Maria?“ Gemeint ist eine jun­ge Novi­zin namens Maria.