Erzbischof Marcel Lefebvre und der Patron der von ihm gegründeten Priesterbruderschaft, Pius X.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Der performative Widerspruch der Piusbruderschaft

Von Vigi­li­us* „Das Papst­amt ist kei­ne abso­lu­ti­sti­sche Mon­ar­chie“ Im Jah­re 2024 hat der Distrikt­obe­re der Pius­bru­der­schaft in Deutsch­land, Ste­fan Pfluger, in einem von Seba­sti­an Ost­rit­sch geführ­ten Inter­view der Deut­schen Tages­post erläu­tert, dass sich die Bru­der­schaft „als unter den Papst gestellt“ sieht. Von Ost­rit­sch im Anschluss an die Fra­ge nach den uner­laub­ten Bischofs­wei­hen auf „die punk­tu­el­le
Konzil
Forum

Die „anthropologische Wende“ des 2. Vatikanischen Konzils

von Rober­to de Mat­tei* Unter allen Doku­men­ten des Kon­zils, ist eines beson­ders emble­ma­tisch und viel­leicht auch das umstrit­ten­ste, näm­lich die Kon­sti­tu­ti­on Gau­di­um et Spes, die dem Theo­lo­gen Joseph Ratz­in­ger nicht gefiel. In jenem Doku­ment wur­de mit ire­ni­schem Opti­mis­mus die Umar­mung zwi­schen der Kir­che und der moder­nen Welt gefei­ert. Es war die Welt der 60er Jah­re,