Personalordinariat der ehemaligen Anglkaner Nordamerikas: Kein Kommunion für Ehebrecher"
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„Anglikanisches“ Personalordinariat bekräftigt Nein zur Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene

(Washington) Das Personalordinariat Kathedra Petri veröffentlichte Richtlinien zur Umsetzung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia. Mit dem am 16. Januar vorgestellten Dokument  A Pledged Troth (Ein Treueversprechen) bekräftigt das Personalordinariat die immerwährende Lehre und Praxis der Kirche, daß Menschen im Stand der schweren Sünde, zu denen wiederverheiratete Geschiedene gehören, da sie eine sakramental gültige Ehe

Laetitia melitensis: Maltas Bischöfe und Amoris laetitia (links Erzbischof Scicluna, rechts Bischof Grech)
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Laetitia melitensis: Maltas Erzbischöfe laden Ehebrecher „barmherzig“ zum Kommunionempfang

(La Valetta)  Die Bischöfe von Malta, Charles Scicluna und Mario Grech, „haben sich dafür entschieden, sich als bessere Freunde Cäsars als der Wahrheit zu zeigen“, so Secretum meum mihi. Sie veröffentlichten „Richtlinien für die Interpretation des VIII. Kapitels von Amoris laetitia“, die sie mit „Eine Einladung der Bischöfe zur Barmherzigkeit“ überschrieben.

Die Unauflöslichkeit der Ehe
Papst Franziskus

Als 1994 die Glaubenskongregation Antwort gab, wo Papst Franziskus sie heute verweigert

(Rom) Der Konflikt um das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia spitzt sich zu. Dabei wurde die Antwort, die Papst Franziskus seit Monaten verweigert, bereits vor 22 Jahren von der Glaubenskongregation im Auftrag von Papst Johannes Paul II. gegeben. Adressaten waren die bundesdeutschen Diözesen der Oberrheinischen Kirchenprovinz. Damals wie heute ist Walter Kasper, damals Bischof von

Vier Kardinäle proben den Aufstand: Mit sieben Dubia stellen sie sich Papst Franziskus und Amoris laetitia in den Weg
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Vier Kardinäle stellen sich Papst Franziskus mit fünf „Dubia“ zu „Amoris laetitia“ frontal in den Weg

(Rom) Vier Kardinäle stellen sich Papst Franziskus und seinem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia frontal in den Weg. Eine solche Opposition durch Kardinäle „hat es seit der Gegenreformation nicht mehr gegeben“, so Gloria.tv. Erstunterzeichner der Dubia (Zweifel) gegen Amoris laetitia ist der emeritierte Erzbischof von Bologna, Kardinal Carlo Caffarra, gefolgt von Kardinal Raymond Burke und den