Loreto
Liturgie & Tradition

Der neue Tisch im Heiligen Haus von Loreto

(Lore­to) „Was macht man nur alles, um nicht ad ori­en­tem zele­brie­ren zu müs­sen!“ Mit die­sen Wor­ten kom­men­tier­te die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no den „Tisch“, der in der San­ta Casa, im Hei­li­gen Haus der Ver­kün­di­gung des Engels an Maria auf­ge­stellt wur­de.

Marienwallfahrtsort Loreto, die alten Kirchenbänke wurden entfernt, um sie durch neue ohne Kniebank zu ersetzen.
Hintergrund

Kniebänke aus der Basilika von Loreto entfernt

(Rom) Die gro­ßen Wall­fahrts­or­te gel­ten als Hort der Volks­fröm­mig­keit, wo sich das wirk­lich gläu­bi­ge Volk ver­sam­melt. Mit geschäf­ti­gen Um- und Neu­bau­ten schei­nen kirch­li­che Gre­mi­en „auch ihnen bei­kom­men und die Fröm­mig­keit aus­zu­trei­ben zu wol­len“, so Mes­sa in Lati­no. Der berühm­te Mari­en­wall­fahrts­ort Lore­to ist das jüng­ste Bei­spiel dafür.

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Nachrichten

Kniebänke und Kommunionbank aus Konzilskirche von Trient entfernt

(Tri­ent) Die Kir­che, in der zum Teil das Kon­zil von Tri­ent (1545–1563) tag­te, wur­de nach aus­gie­bi­gen archäo­lo­gi­schen Gra­bun­gen (2007–2010) und Reno­vie­rungs­ar­bei­ten wie­der­eröff­net. Es han­delt sich um die Mari­en­kir­che San­ta Maria Mag­gio­re der nord­ita­lie­ni­schen Stadt Tri­ent. Im Zuge der Aus­gra­bun­gen und Reno­vie­run­gen wur­den sowohl die Knie­bän­ke als auch die Kom­mu­ni­on­bank aus der Kir­che ent­fernt, wie die