Papst Franziskus, Amoris laettia und der Vorrang des Gewissens
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Das Gewissen kommt an erster Stelle

(Rom) Am Sams­tag über­mit­tel­te Papst Fran­zis­kus dem drit­ten, inter­na­tio­na­len Sym­po­si­um über Amo­ris lae­ti­tia eine Video­bot­schaft. Das Sym­po­si­um zum The­ma „Das Evan­ge­li­um der Lie­be zwi­schen Gewis­sen und Norm“ wur­de vom Amt für Fami­li­en­pa­sto­ral der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz orga­ni­siert.

Kaiserthron im Aachener Dom, Symbol Europas, das durch das Christentum entstanden ist.
Lebensrecht

Franziskus: Europas „demographischer Winter durch dramatische Unfruchtbarkeit“

„Die Gemein­schaft ist das stärk­ste Gegen­gift gegen die Indi­vi­dua­lis­men, die unse­re Zeit kenn­zeich­nen, gegen die heu­te im Westen ver­brei­te­te Ten­denz, sich als Ein­zel­we­sen zu begrei­fen und dem­ge­mäß zu leben. Man miss­ver­steht den Begriff der Frei­heit, indem man ihn so aus­legt, als wäre er die Pflicht zum Allein­sein, los­ge­löst von jeder Bin­dung. Infol­ge­des­sen hat sich eine