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Christenverfolgung

Kritik am kirchlichen Islam-Dialog — Islam und Gewalt (13)

Die Män­gel der Kon­zils­er­klä­rung zu den nicht-chri­st­­li­chen Reli­gio­nen soll­ten nüch­tern ana­ly­siert und Alter­na­ti­ve erar­bei­tet wer­den. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker I. Pro­fes­sor Joseph Ratz­in­ger war sei­ner­zeit Kon­zils­be­ra­ter beim Köl­ner Kar­di­nal Joseph Frings. Spä­ter als Kar­di­nal, Glau­bens­prä­fekt und Papst äußer­te er sich mehr­fach kri­tisch zu ein­zel­nen Aspek­ten des Kon­zils. Ins­be­son­de­re kri­ti­sier­te er den Fort­schritts­op­ti­mis­mus in der

Nostra aetate - Ausblendung negativer Elemente in anderen Religionen.
Christenverfolgung

Der Irrweg der Konzilserklärung zu den nicht-christlichen Religionen – Islam und Gewalt (12)

Mit der Erklä­rung ‚nostra aeta­te’ ver­pflich­te­te das Kon­zil die Kir­che auf ein Begeg­nungs­kon­zept mit den nicht-chri­st­­li­chen Reli­gio­nen, bei dem der eige­ne Wahr­heits­an­spruch unter den Schef­fel gestellt und die ande­ren Reli­gio­nen geschönt wer­den. Ins­be­son­de­re beim Islam führt ein sol­cher Dia­log auf Basis einer Kon­ver­genz­theo­lo­gie zu Iden­ti­täts­ver­lust und Ver­wir­rung. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker Mit­te Okto­ber 2014

Der Staat und die Beschimpfung von Religionen
Forum

Wie soll der Staat mit Beschimpfungen von Religionen und Religionsvertretern umgehen?

Vor eini­gen Wochen hat­te ich in mei­nem Arti­kel zu Char­lie Heb­do auch Erör­te­run­gen zum Blas­phe­mie­ge­setz auf­ge­führt. Die­se Über­le­gun­gen sind in Tei­len von Lesern kri­ti­siert wor­den. Hier nun eine Über­ar­bei­tung mei­nes Bei­trags. Von Hubert Hecker Das Ver­bot von Got­tes­lä­ste­rung (Bla­s­­phe­­mie-Ver­­­bot) beruht für unse­ren Kul­tur­kreis auf dem 2. Gebot des Deka­logs: Du sollst den Namen Got­tes nicht

Das Leben ist ein Geschenk Gottes
Hintergrund

Abtreibung bleibt auch bei Straflosigkeit rechtswidrig, eine Unrechtstat

Die media­len Abtrei­bungs­be­für­wor­ter des­ori­en­tie­ren die Bevöl­ke­rung und stig­ma­ti­sie­ren die Lebens­schutz­be­we­gung. Dage­gen tut Auf­klä­rung über die Rechts­la­ge und das mora­li­sche Unrecht von Abtrei­bung not. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. An dem Fall des ÖDP-Poli­­ti­­kers Mar­kus Hol­le­mann wur­de erneut deut­lich, wie die Dif­fa­mie­rungs­stra­te­gie der Medi­en gegen Ver­tre­ter christ­li­cher Wer­­te-Posi­­ti­o­­nen durch­ge­zo­gen wird. Hol­le­mann war als Mün­che­ner Stadt­rat und