Papst Franziskus empfing am 25. November die akademische Gemeinschaft des Päpstlichen Theologischen Instituts Johannes Paul II. für Ehe- und Familienwissenschaften und sagte dabei Dinge, die Widerspruch hervorrufen
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Ob Ehe oder andere Formen des Zusammenlebens: Für Franziskus kein Unterschied?

Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­lich­te die Zuschrift von Mon­si­gno­re X. Tosat­ti gehört zu den bekann­te­sten Jour­na­li­sten Ita­li­ens. Vie­le Jah­re war er Vati­­kan-Kor­­re­s­pon­­dent der Tages­zei­tung La Stam­pa und schrieb auch für deren Online-Plat­t­­form Vati­can Insi­der, aber auch für ande­re füh­ren­de Medi­en wie die Tages­zei­tung Il Giorn­a­le. Seit 2011 betreibt er den Blog Stilum Curiae, auf dem er Kom­men­ta­re
Papst Franziskus ist wessen Stellvertreter auf Erden, fragt sich Prof. José Arturo Quarracino
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Wessen Stellvertreter ist Papst Franziskus?

Je län­ger Papst Fran­zis­kus im Amt ist, desto grö­ßer wird der Unmut. Kri­ti­ker spre­chen vom schlech­te­sten Pon­ti­fi­kat der gan­zen Kir­chen­ge­schich­te. Einer sei­ner schärf­ten Kri­ti­ker ist der argen­ti­ni­sche Gelehr­te Prof. José Arturo Quar­ra­ci­no, bis zu sei­ner Eme­ri­tie­rung 2019 Pro­fes­sor für Sozio­lo­gi­sche Theo­rie und Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­dad de Bue­nos Aires, Argen­ti­ni­ens renom­mier­te­ster Uni­ver­si­tät. Kar­di­nal Anto­nio Quar­ra­ci­no,
Pater Roberto Pasolini, der neue Hausprediger des Papstes, erfindet eine Homo-Bibel
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Der homophile neue Hausprediger von Papst Franziskus

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 9. Novem­ber, gab das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt im Tages­bul­le­tin bekannt, daß von Papst Fran­zis­kus ein neu­er Pre­di­ger des Päpst­li­chen Hau­ses ernannt wur­de. In den ver­gan­ge­nen 44 Jah­ren hat­te der Kapu­zi­ner­pa­ter Ranie­ro Can­tal­am­es­sa die­sen Dienst aus­ge­übt. Auch der neue Haus­pre­di­ger ist ein Kapu­zi­ner. Was aber lehrt die­ser über die Homosexualität?
Homo-Tandem: Francesco Spano (links), der Kabinettschef von Kulturminister Alessandro Giuli (rechts), ist zurückgetreten.
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Linker Homo-Aktivist als Kabinettschef des Kulturministers zurückgetreten

Die Lebens­­­rechts- und Fami­li­en­or­ga­ni­sa­ti­on Pro Vita & Fami­glia war erfolg­reich mit ihrer Kam­pa­gne gegen die Ernen­nung eines lin­ken Homo-Akti­­vi­­sten zum Kabi­netts­chef des neu­en ita­lie­ni­schen Kul­tur­mi­ni­sters. Katho​li​sches​.info berich­te­te. Fran­ces­co Spa­no gab sei­nen Rück­tritt bekannt.
Papst Franziskus will trans-freundliche Bischöfe ernennen
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Papst Franziskus „will trans-freundliche Bischöfe“ ernennen

Papst Fran­zis­kus folgt bei der Aus­wahl der Bischö­fe in den USA einem bewuß­ten Muster. Das war bereits bekannt. Die Bischö­fe Cupich, Tobin, McEl­roy und Gre­go­ry, die Fran­zis­kus auch zu Kar­di­nä­len kre­ierte, gehö­ren zu den McCar­ri­ck Boys. Zu die­sem Grund­mu­ster fügt ein Arti­kel der bri­ti­schen Times eine wei­te­re Facet­te hin­zu. Anlaß war die zwei­te Audi­enz für
Homosexualität und Sozialismus. Werbeplakat für eine Gay Pride.
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Was schiefläuft: Melonis Kulturminister ernannte einen linken Homo-Aktivisten zum Kabinettschef

Ita­li­ens Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni sitzt fest im Sat­tel, scheint aber kei­ne gute Hand mit ihren Kul­tur­mi­ni­stern zu haben. Auf Mini­ster­ebe­ne gab es in ihrem Kabi­nett, das seit dem 22. Okto­ber 2022 im Amt ist, bis­her nur einen Wech­sel: Am 6. Sep­tem­ber 2024 muß­te Kul­tur­mi­ni­ster Gen­na­ro San­giu­lia­no zurück­tre­ten und wur­de durch Ales­san­dro Giu­li ersetzt. Bei­de gehö­ren
Papst Franziskus wirft zehn Mitglieder aus einer konservativen Gemeinschaft und exkommuniziert mutige Verteidiger der Familie und des Glaubens, schützt aber einen homosexuellen Mißbrauchskleriker.
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Rauswürfe und Exkommunikationen – einseitig und ohne reguläres Verfahren

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Ich weiß wenig oder gar nichts über das Kir­chen­recht, und noch weni­ger weiß ich über das Soda­li­ti­um Chri­stia­nae Vitae und die Machen­schaf­ten sei­nes Grün­ders und eini­ger sei­ner Mit­glie­der. Der gesun­de Men­schen­ver­stand sagt mir jedoch, daß jeder Ange­klag­te, bevor er ver­ur­teilt wird, das Recht hat, sich zu ver­tei­di­gen, und noch mehr, daß nie­mand
Bischof Ali Herrera dürfte als Nachfolger von Kardinal O'Malley neuer Vorsitzender der Päpstlichen Kinderschutzkommission werden. Wird auch er die bergoglianischen Tabus aufrechterhalten?
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Der neue Vorsitzende der Päpstlichen Kinderschutzkommission und das große Homo-Tabu

(Rom) Papst Fran­zis­kus kehr­te gestern von sei­ner Apo­sto­li­schen Rei­se nach Luxem­burg und Bel­gi­en zurück. Auf dem Rück­flug fand wie gewohnt eine flie­gen­de Pres­se­kon­fe­renz statt. Bei die­ser ent­hüll­te er, was wohl kaum ein Ver­spre­cher war, daß er Kar­di­nal Sean Patrick O’Malley als Vor­sit­zen­den der Päpst­li­chen Kin­der­schutz­kom­mis­si­on, die mit dem sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dal befaßt ist, ablö­sen wird und
Kopten und Orthodoxe streben der vollen Gemeinschaft zu und bekräftigen ihre Ablehnung homosexueller Beziehungen
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Kopten und Orthodoxe bekräftigen ihre Ablehnung von Fiducia supplicans

Ver­tre­ter der kop­ti­schen und der ortho­do­xen Kir­che haben sich im St.-Pischoi-Kloster im Wadi el-Natrun in Ägyp­ten getrof­fen. Grund der Begeg­nung war die Errei­chung der gegen­sei­ti­gen Aner­ken­nung und damit der Ein­heits­fin­dung. Gegen­stand der Gesprä­che war auch die Bekräf­ti­gung der sakra­men­ta­len Ehe zwi­schen einem Mann und einer Frau und die Ableh­nung homo­se­xu­el­ler Verbindungen.
Wie fällt die Debattenbilanz zum "queeren Abendmahl" in Paris aus? Dieser Frage geht Hubert Hecker nach.
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Das „queere Abendmahl“ – eine Debattenbilanz

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Nach Abschluss der Olym­pi­schen Spie­le in Paris soll­te auch zu den umstrit­te­nen Bild­sze­nen vom „quee­ren Abend­mahl“ bei der Eröff­nungs­fei­er nach Kri­tik und Gegen­kri­tik eine abschlie­ßen­de Deba­t­ten-Bilanz gezo­gen wer­den. I.