Ruinen der Fortaleza de la Concepción in La Vega Real auf Hispaniola. Dort errichtete Christoph Kolumbus 1494 ein Kreuz.
Nachrichten

Das wundertätige Kreuz von Christoph Kolumbus auf Hispaniola

John O’Kane Mur­ray, 1847 im iri­schen Der­ry gebo­ren, war in jun­gen Jah­ren in die USA aus­ge­wan­dert, wo er in New York Medi­zin stu­dier­te und als Arzt prak­ti­zier­te. Bekannt wur­de er jedoch als Schrift­stel­ler und Päd­ago­ge. Durch sei­ne histo­ri­schen und bio­gra­phi­schen Bücher trug er wesent­lich zur Stär­kung einer katho­li­schen Iden­ti­tät in den USA bei. Obwohl er
Die seit einem halben Jahrhundert in Zweifel gezogenen Berichte von Christoph Kolumbus wurden durch neue Studien bestätigt.
Hintergrund

Neue Studien bestätigen: Kannibalen-Berichte von Kolumbus waren richtig

Wer bis­her dach­te, die maka­bren Schil­de­run­gen der Ent­decker Ame­ri­kas und der ersten Sied­ler auf dem neu­en Kon­ti­nent über dort herr­schen­den Kan­ni­ba­lis­mus sei­en schau­ri­ge Erfin­dun­gen gewe­sen, muß sei­ne Mei­nung kor­ri­gie­ren. Der Kan­ni­ba­lis­mus unter Indio-Völ­kern, den die Con­qui­sta­do­res ent­setzt nach Euro­pa berich­te­ten, ent­sprang nicht ihrer Phan­ta­sie und war auch nicht kolo­nia­li­sti­sche Pro­pa­gan­da. Neue­ste Stu­di­en bestä­ti­gen die anthro­po­pha­gen