Wer öffentliche Zuschüsse will, muß Gender-Ideologie akzeptieren und danach handeln. So verlangt es die "bürgerlich" regierte Autonome Region Madrid.
Christenverfolgung

Nichtregierungsorganisationen müssen Gender-Ideologie akzeptieren, um Fördergelder zu erhalten

(Madrid) Wenn rechte Mehrheiten, linke Gesetze beschließen, dann stimmt etwas nicht. Was mit den „bürgerlichen“ Parteien los ist, das fragen sich derzeit die Bewohner der spanischen Autonomen Gemeinschaft Madrid. Wollen dort Nichtregierungsorganisationen einen öffentlichen Beitrag, müssen sie eine Erklärung unterzeichnen, die Gender-Ideologie zu akzeptieren. Einen so dreisten ideologischen Mißbrauch des Staates haben sich in der

Der "Bus der Meinungsfreiheit" von HazteOir mußte mit Zensur-Aufklebern versehen werden.
Christenverfolgung

Gender-Ideologie vernichtet Meinungsfreiheit – In Spanien können biologische Tatsachen nicht mehr gesagt werden

(Madrid) Von der Gender-Theorie zur Gender-Ideologie, von der Gender-Ideologie zur Gender-Diktatur. Das ist der Weg, der sich nicht nur abzeichnet, sondern bereits Teil der Wirklichkeit ist. Das jüngste Beispiel kommt aus Madrid. Ein Autobus der katholischen Organisation HazteOir wurde wegen der Aufschrift beschlagnahmt, daß ein Junge ein Junge und ein Mädchen ein Mädchen ist. Gestern