Weihbischof Athanasius Schneider ruft zum Sühnegebet zum eucharistischen Herzen Jesu
Liturgie & Tradition

Msgr. Athanasius Schneider über die Sünden gegen das Allerheiligste Sakrament und die Notwendigkeit eines eucharistischen Sühnegebetskreuzzugs

Von S. Ex. Atha­na­si­us Schnei­der Es gab in der Geschich­te der Kir­che noch nie eine Zeit, in der das Sakra­ment der Eucha­ri­stie in einem so alar­mie­ren­den und schwer­wie­gen­den Aus­maß miss­braucht und geschän­det wur­de wie in den letz­ten fünf Jahr­zehn­ten, ins­be­son­de­re seit der im Jahr 1969 mit päpst­li­cher Geneh­mi­gung erfolg­ten Ein­füh­rung der Hand­kom­mu­ni­on. Die­se Miss­bräu­che wer­den

„Apostelkommunion“ von Fra Angelico (1440–1442)
Forum

Kommunionempfang – nicht um jeden Preis!

Von einer Katho­li­kin „Dan­ke auch an alle, die um der Ver­mei­dung einer dro­hen­den Ansteckung wil­len auf die ihnen lieb gewor­de­ne und geist­lich reflek­tier­te Form des Kom­mu­nion­emp­fangs ver­zich­ten zugun­sten der in der Kir­che als eben­so wür­dig betrach­te­ten Hand­kom­mu­ni­on.“

Kardinal Marto bei seinem ersten Besuch in Fatima seit der Wiederzulassung öffentlicher Gottesdienste.
Liturgie & Tradition

Bischof von Fatima empört: „Gläubige wollen noch immer die Mundkommunion“

(Lis­sa­bon) Nach­dem der Beginn der Wall­fahrts­sai­son wegen der Coro­­na-Maß­­nah­­men nicht hat­te statt­fin­den dür­fen, konn­ten am Pfingst­sonn­tag auch in Por­tu­gal die Gläu­bi­gen wie­der in die Kir­chen zurück­keh­ren. Für Kar­di­nal Anto­nio Mar­to war das ein Anlaß für eine har­te Gläu­bi­gen­schel­te und Tadel für jene, die noch immer die Mund­kom­mu­ni­on wün­schen.

Die Ärztin, Psychotherapeutin, Kinderbuchautorin und Bloggerin Silvana De Mari
Nachrichten

Ärztin: „Mundkommunion garantiert am besten Gesundheit und Hygiene“

Inter­view von Bru­no Volpe (La Fede Quo­ti­dia­na) mit Sil­va­na De Mari, Ärz­tin, Psy­cho­the­ra­peu­tin, Buch­au­torin (meh­re­re ihrer Kin­der­bü­cher wur­den auch ins Deut­sche über­setzt) und katho­li­sche Blog­ge­rin, über den Zwang zur Hand­kom­mu­ni­on, der von den Bischö­fen ver­ord­net wur­de. De Mari deu­tet auch an, wes­halb in Ita­li­en die Sterb­lich­keit in der Coro­­na-Kri­­se so groß war. Spa­ni­en und vor

Don Leonardo Ricotta, der abgesetzte Pfarrer von Sant'Agata di Villabate (Erzbistum Palermo)
Liturgie & Tradition

„Das ist eine eucharistische Metzgerei“ – Pfarrer abgesetzt

(Rom) Immer neue will­kür­li­che und sogar sakri­le­gi­sche Maß­nah­men von Bischö­fen, die zur Ein­däm­mung der Coro­­na­­vi­­rus-Aus­­­brei­­tung erlas­sen wer­den, sto­ßen auf Unver­ständ­nis und trei­ben absur­de Blü­ten bis hin zum Hor­ror mis­sae und zu dra­ma­ti­schen Ein­grif­fen, wie die Abset­zung eines Pfar­rers im Erz­bis­tum Paler­mo zeigt.

In Corona-Zeiten: Corona-Kommunion im Kölner Dom. Reduzierung der Messen im Linzer Dom.
Liturgie & Tradition

Wo die Zahl der Messen erhöht und wo sie reduziert wird

„Wegen des Coro­na­vi­rus haben die Bischö­fe nur unter Ein­schrän­kun­gen öffent­li­che Got­tes­dien­ste wie­der­zu­ge­las­sen. Um den­noch allen Gläu­bi­gen den Meß­be­such zu ermög­li­chen, haben die Meß­or­te der Tra­di­ti­on die Zahl der Hei­li­gen Mes­sen erhöht. Die Dom­pfar­re von Linz hin­ge­gen hat die Mes­sen redu­ziert. Die­se Logik spricht Bän­de.“

Prof. Filippo Maria Boscia, Vorsitzender der Katholischen Ärztevereinigung: „Handkommunion ist gefährlicher als Mundkommunion“.
Liturgie & Tradition

Vorsitzender der Katholischen Ärztevereinigung: „Handkommunion ansteckender als Mundkommunion“

(Rom) Zahl­rei­che Bischofs­kon­fe­ren­zen welt­weit, ein­schließ­lich jener des deut­schen Sprach­raums, haben im Novus Ordo zwangs­wei­se die Hand­kom­mu­ni­on ein­ge­führt. Sie begrün­den dies mit Schutz­maß­nah­men gegen das Coro­na­vi­rus. Dem wider­spricht der Vor­sit­zen­de der Ver­ei­ni­gung katho­li­scher Ärz­te in Ita­li­en, Prof. Filip­po Maria Boscia.

Argentinische Bischofskonferenz empfiehlt „nur“ Handkommunion, wodurch die Mundkommunion implizit zur Bedrohung erklärt wird.
Hintergrund

Das Coronavirus oder Wie steht es um den Glauben der Bischöfe?

(Rom) Auch Argen­ti­ni­ens Bischofs­kon­fe­renz erließ „prä­ven­ti­ve Maß­nah­men“, um die Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus zu ver­hin­dern. All­tags­be­geg­nun­gen zei­gen, wel­che Ver­un­si­che­rung in der Bevöl­ke­rung ent­stan­den ist, die in Mit­tel­eu­ro­pa durch Medi­en und Regie­run­gen her­bei­ge­führt wur­de. Anstatt Risi­ko­grup­pen zu benen­nen, für die­se und gegen­über die­sen kla­re Ver­hal­tens­wei­sen zu emp­feh­len und Jagd auf das Virus zu machen, wer­den flä­chen­decken­de Ein­schrän­kun­gen

Perus Bischöfe reagieren auf das Coronavirus. Bisher wurden 11 Fälle bekannt.
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Perus Bischöfe, das Coronavirus und das Erzbistum Lima

(Lima) Nach­dem das perua­ni­sche Gesund­heits­mi­ni­ste­ri­um eine alar­mie­ren­de War­nung zum Coro­na­vi­rus ver­öf­fent­licht hat­te, erlie­ßen die Bischö­fe des Anden­staa­tes eine Erklä­rung. Anders als ihre kolum­bia­ni­schen Mit­brü­der ver­zich­te­ten sie dar­auf, die Hand­kom­mu­ni­on auf­zu­zwin­gen.