Msgr. Marcelo Colombo, Erzbischof von Mendoza und Vorsitzender der Argentinischen Bischofskonferenz
Forum

Der Hirte, der das verlorene Schaf verflucht

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am Mon­tag, dem 18. Mai, ver­öf­fent­lich­te Msgr. Mar­ce­lo Colom­bo, Erz­bi­schof von Men­do­za und Vor­sit­zen­der der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, eine Erklä­rung, die auf sei­nem Insta­­gram-Pro­­fil sowie auf der Face­­book-Sei­te der Kom­mu­ni­ka­ti­onspa­sto­ral von Men­do­za erschien. Dar­über hin­aus wur­de ein Inter­view bei Radio Maria arran­giert, ein Arti­kel in der Zei­tung Los Andes ver­öf­fent­licht [der aller­dings nur
Bischof Athanasius Schneider bei seinem Vortrag in Warschau, rechts von ihm Pater Karl Stehlin, der ihn übersetzte
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Bischof Schneider erzählte Schülern von seiner Kindheit unter dem Kommunismus

Am 23. April 2026, einen Tag vor sei­ner Wei­ter­rei­se nach Öster­reich, gab Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der vor den Schü­lern der Szkoły św. Tomas­za z Akwinu (Schu­le St. Tho­mas von Aquin) in Józe­fów bei War­schau in Polen, ein per­sön­li­ches Zeug­nis. Der Weih­bi­schof von Ast­a­na sprach über sei­ne Kind­heit unter dem Kom­mu­nis­mus, über den im Unter­grund geleb­ten Glau­ben
Der Skandal von Charlotte: Gläubige knien an der Kommunionbank und werden deshalb vom Bischof übergangen, also bestraft. Im Bild sichtbar sitzt dieser, nachdem er die Kommunionspendung bereits beendet hatte, ungerührt wieder auf seiner Kathedra.
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Der Skandal von Greensboro

In der Diö­ze­se Char­lot­te im US-Staat North Caro­li­na hat ein Vor­fall wäh­rend einer Firm­mes­se die inner­kirch­li­chen Span­nun­gen um Lit­ur­gie, Eucha­ri­stie­ver­ständ­nis und Auto­ri­täts­aus­übung auf dra­sti­sche Wei­se sicht­bar gemacht. Im Mit­tel­punkt der Kri­tik steht der Orts­bi­schof Msgr. Micha­el Mar­tin, dem vor­ge­wor­fen wird, einer Fami­lie, die sich zum Kom­mu­nion­emp­fang hin­k­nie­te, die hei­li­ge Kom­mu­ni­on ver­wei­gert zu haben.
Erzbischof Angonese von Cascavel, der es nicht fassen kann, daß noch immer viele Gläubige die Mundkommunion wünschen
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Die Mundkommunion ist etwas „Mittelalterliches“ – weg damit

Am 9. Juni 2024 trat Msgr. José Mario Sca­lon Ango­ne­se sein Amt als neu­er Erz­bi­schof von Cas­ca­vel in Bra­si­li­en an. Nun zeigt er sich dank­bar und setzt zum Kampf gegen die tra­di­tio­nel­le Form der Kom­mu­ni­ons­pen­dung an. Die Mund­kom­mu­ni­on „macht kei­nen Sinn“, denn sie sei etwas „aus dem Mit­tel­al­ter“, ließ der Erz­bi­schof wissen.
Die praktizierenden US-Katholiken sagen den Bischöfen in der größten Umfrage, die je unter Katholiken in den USA stattfand, wie der Glaube an die Realpräsenz wiederhergestellt werden kann. Werden die Bischöfe darauf hören?
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Brisante Umfrage zum Glauben an die Realpräsenz unter den Katholiken in den USA

Die Real Pre­sence Coali­ti­on (RPC) ver­öf­fent­lich­te gestern die Ergeb­nis­se ihrer Umfra­ge unter US-Katho­­li­ken und zugleich einen offe­nen Brief an die US-Bischö­­fe, denn die für man­che viel­leicht über­ra­schen­den Ergeb­nis­se lie­fern den „Fahr­plan“ für die Wie­der­her­stel­lung des Glau­bens an die Real­prä­senz, so die Real Pre­sence Coalition.
Hintergrund

Das Knien wieder erlernen

„Wer glau­ben lernt, lernt auch knien, und ein Glau­be oder eine Lit­ur­gie, die das Knien nicht mehr kenn­te, wäre an zen­tra­ler Stel­le krank. Wo es ver­lo­ren gegan­gen ist, müs­sen wir das Knien wie­der erler­nen.“ Im Sin­ne die­ser Leh­re von Papst Bene­dikt XVI. („Der Geist der Lit­ur­gie“) ver­öf­fent­lich­te die katho­li­sche Ver­ei­ni­gung Ver­bün­de­te der Eucha­ri­stie (Allea­ti dell’Eucaristia)
An der Wallfahrtskirche zur heiligen Therese von Lisieux ereignete sich der Vorfall durch den Kirchenrektor Don Silvio José Dias
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Unschöne Szene: Priester verweigert die Mundkommunion

(Bra­si­lia) Seit Coro­na sind die Men­schen eini­ges an staat­lich ver­ord­ne­ter Irre­füh­rung und damit ein­her­ge­hen­der Stu­pi­di­tät gewöhnt. Wie drin­gend not­wen­dig die Auf­ar­bei­tung, der Coro­­na-Lüge, Pseu­do­pan­de­mie, oder wie immer man den Lug und Trug nen­nen will, ist, zeigt ein Vor­fall in Bra­si­li­en. Die­ser ereig­ne­te sich nicht etwa im undurch­dring­li­chen und oft­mals durch das Auf­set­zen ideo­lo­gi­scher Bril­len in
In der kolumbianischen Pfarrei Santo Domingo Savio kam es im April zu einem schwerwiegenden Sakrileg.
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Horror missae: Tierliebe und ihre Grenzen

Die kolum­bia­ni­sche Pfar­rei San­to Dom­in­go Savio in der Erz­diö­ze­se Bogo­tá ist sehr tier­freund­lich, dabei schei­nen aller­dings Gren­zen zu ver­schwim­men. Nun geschieht es auch andern­orts, daß es zu Kon­flik­ten zwi­schen zu tier­lie­ben­den Gläu­bi­gen kommt, die nicht ver­ste­hen, daß Kir­chen nicht für Haus­tie­re errich­tet sind, mit denen man Gas­si geht, son­dern für den Kul­tus. Die Schöp­fungs­ord­nung gilt
Erzbischof Bruno Forte, ein Vertrauter von Papst Franziskus, setzt in seiner Erzdiözese seit vier Jahren ein Verbot der Mundkommunion durch
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Mundkommunion verboten – in der Erzdiözese eines Papst-Vertrauten

(Rom) Die Gehor­sams­fra­ge ist ein zwei­schnei­di­ges Schwert. Sie kann im rech­ten Sinn gestellt, aber auch miß­braucht wer­den. Das gilt auch dort, wo er ein­ge­for­dert wer­den müß­te, aber nicht ver­langt wird. Das jüng­ste Bei­spiel lie­fert der nea­po­li­ta­ni­sche Theo­lo­ge Msgr. Bru­no For­te, der seit 2004 Erz­bi­schof von Chie­ti-Vas­to in den Abruz­zen ist, der sei­ner Erz­diö­ze­se schon seit