G.K. Chesterton veröffentlichte bereits 100 Jahre vor Michel Houellebecq einen Roman über die islamische Herrschaft und den Freiheitskampf gegen diese Herrschaft
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Houellebecq und Chesterton über die Islamisierung Europas und das Versagen der Obrigkeit

(Paris) „Unter­wer­fung“ von Michel Houelle­becq ist das Buch des Jah­res. In Frank­reich wur­de der Roman nach dem isla­mi­sti­schen Atten­tat von Paris schnell aus dem Buch­han­del zurück­ge­zo­gen. Man wol­le nicht „pro­vo­zie­ren“, hieß es. Die „Sicher­heit“ der Men­schen ste­he auf dem Spiel. Die Begrün­dung klingt ver­traut, wur­de doch gewis­ser­ma­ßen als Fol­ge des Atten­tats inzwi­schen auch der für

Gilbert Keith Chesterton
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Gilbert Keith Chesterton – Neu aufgelegt, immer aktuell

von Wolf­ram Schrems Ange­sichts des enor­men ideo­lo­gi­schen Kon­for­mi­täts­drucks, der der­zeit das gei­sti­ge und poli­ti­sche Leben Öster­reichs und Euro­pas, bzw. deren kul­tu­rel­ler Reste, ver­gif­tet, ist es eine gei­sti­ge Erfri­schung, einen Blick über den (heu­te so viel stra­pa­zier­ten und doch immer mehr ein­ze­men­tier­ten) „Tel­ler­rand“ hin­aus zu tun.