Vatican News: Neue gender-ideologische Mode Geschlechtsumwandlung für Vatikan kein Problem?
Genderideologie

Akzeptiert der Vatikan „Pubertätsblocker“ zur Freude der Gender-Ideologen?

(Rom) Die Gen­­der-Ideo­­lo­­gie dringt wie ein Sturm in die All­tags­wirk­lich­keit ein. Das geschieht nicht nur durch media­le Dau­er­be­rie­se­lung in den Homo-Far­­ben. The­ra­pien zur Behand­lung von sexu­el­len Iden­ti­täts­stö­run­gen sol­len ver­bo­ten wer­den. In man­chen Län­dern sind sie es schon. Auch de Angli­ka­ni­sche Kir­che sprach sich für ein Ver­bot aus. Die Erwach­se­nen­welt ent­zieht, die neue­ste Mode, Kin­dern in

Gender-Ideologie
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Geschlechtswechsel auf Wunsch

(Lis­sa­bon) Das Por­tu­gie­si­sche Par­la­ment füg­te den absur­den Geset­zen in der Euro­päi­schen Uni­on (EU), die von der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie gelei­tet sind, ein wei­te­res hin­zu. Um es geschlechts­neu­tral zu for­mu­lie­ren: Jedes mensch­li­che Wesen hat in Por­tu­gal nun das „Recht“, sein Geschlecht nach Belie­ben zu ändern.

Kathedrale von Canterbury
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Ritual für Transsexuelle zum Geschlechtswechsel

(Lon­don) Was es bedeu­tet, wenn der Gen­der­wahn das Chri­sten­tum befällt, stellt die Angli­ka­ni­sche Kir­che unter Beweis. Man begnügt sich kei­nes­wegs damit, bei Gay Pri­des an Kir­chen die Homo-Fah­­ne zu his­sen und „Homo-Got­­tes­­dien­­ste“ anzu­bie­ten. Ein neu­es Ange­bot rich­tet sich an Transsexuelle.

Der einstige Stammsitz der Balfour.
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Geschlechtsumwandlung für einen Adelstitel

(Lon­don) Die Gen­­der-Ideo­­lo­­gen erfin­den täg­lich eine neue Wider­sin­nig­keit. Wider­sin­nig, weil wider die Natur und daher sinn­wid­rig. Groß­bri­tan­ni­en gehört zu den Vor­rei­tern die­ses Mor­bus, der ein direk­ter Able­ger des Rin­der­wahns sein muß. Röcke für Jungs, Abschaf­fung von Mäd­chen oder Jun­ge auf dem Schul­an­mel­de­bo­gen und Vater und Mut­ter sind ohne­hin als Bezeich­nun­gen längst Schnee von gestern. Elter

Institutionalisierter Kindesmißbrauch und neue Denkverbote - Schule als Tummelplatz der Ideologen
Genderideologie

Schule der Zukunft? Gender-Ideologie als „institutionalisierter Mißbrauch Minderjähriger“

(Sacra­men­to) Eltern über­le­gen recht­li­che Schritt gegen die Leh­re­rin einer Vor­schu­le, die in der Klas­se eine „Über­gangs­ze­re­mo­nie“ ver­an­stal­te­te, mit der ein fünf­jäh­ri­ges Kind, ohne Wis­sen der Eltern, sein Geschlecht wech­seln soll­te. Gen­der-Ideo­lo­gie unter Beru­fung auf das Gesetz Die Rock­lin Aca­de­my Schools reagier­ten unein­sich­tig. Eine vor­he­ri­ge Ver­stän­di­gung der Eltern sei „nicht not­wen­dig“ gewe­sen, weil das „Trans­gen­der­tum“ –

Transgender: Ein neuer Dokumentarfilm schildert Schattenseiten und Elend der Geschlechtsumwandlung.
Nachrichten

TranZformed: Dokumentarfilm enthüllt das Elend der Transsexuellen-Industrie

(Washing­ton) Der Doku­men­tar­film TranZ­for­med: Fin­ding Peace with Your God-Given Gen­der (Ver­wan­delt: Frie­den fin­den mit dem Geschlecht, das Gott dir gege­ben hat) schil­dert Zeug­nis­se von Men­schen, die sich einer Geschlechts­um­wand­lung unter­zo­gen haben, aber nicht den erhoff­ten Frie­den mit sich selbst gefun­den haben.

Absurdistan: Gewerkschaft empfiehlt Mitgliedern schwangere Mütter nicht mehr als Frauen an zusprechen, sondern als "schwangere Leute". Die politisch korrekte Sprachregelung geht auf den Fall Hayden zurück, eine junge Frau, die sich als Mann fühlt, amtlich bereits als Mann registriert ist, aber künstlich schwängern hat lassen, um - obwohl nicht Frau - noch schnell ein Kind zu gebären, bevor sie durch Geschlechtsumwandlung ein "Mann" wird. Im Bild ein "Exklusivbericht" von The Sun.
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Gewerkschaft empfiehlt Ärzten nicht mehr „schwangere Mütter“, sondern „schwangere Leute“ zu sagen — Der Fall Hayden

(Lon­don) Eine Ärz­te­ge­werk­schaft legt den Ärz­ten nahe, nicht mehr von „expec­tant mothers“ zu spre­chen, son­dern von „pregnant peop­le“. Die „Emp­feh­lung“ geht auf den absur­den Fall Hay­den zurück: Eine 20jährige Frau, die ihre Geschlechts­um­wand­lung unter­bro­chen hat, um ein Kind zu bekom­men, bevor sie zum „Mann“ wird.