Peter Stiegnitz, Ministerialbeamter des Bundespresseamtes und Hochgradfreimaurer
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Bruder.·. Peter Stiegnitz von der Großloge von Österreich (1936–2017)

Von P. Pao­lo Maria Sia­no* Peter Stie­gnitz (Buda­pest 1936 – Wien 2017), ein Jude, der die natio­nal­so­zia­li­sti­sche Ver­fol­gung über­leb­te und 1956 im Zuge des Unga­ri­schen Volks­auf­stan­des nach Öster­reich aus­wan­der­te, war Schrift­stel­ler, Sozio­lo­ge, Mini­ste­ri­al­be­am­ter des Bun­des­pres­se­dien­stes im öster­rei­chi­schen Bun­des­kanz­ler­amt und schließ­lich Gast­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Buda­pest. 1970 wird Stie­gnitz als Frei­mau­rer in der Wie­ner Loge Huma­ni­tas

Buchvorstellung mit Hochw. Weninger am 12. Februar in Wien; neben ihm Georg Semler, der Großmeister der Großloge von Österreich, und ganz links der Verleger Georg Löcker – Logenbrüder unter sich.
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Der „Fall Weninger“ – Ex-Diplomat, Priester, Kurialer, Freimaurer

Von P. Pao­lo Maria Sia­no* 1982 trat Micha­el Hein­rich Wenin­ger (geb. 1951 in Wie­ner Neu­stadt) in den Diplo­ma­ti­schen Dienst der Repu­blik Öster­reich ein, wo er eine glän­zen­de Kar­rie­re mach­te. Unter ande­rem ist er von 1993 bis 1997 Lei­ter der öster­rei­chi­schen Bot­schaft in Bel­grad und von 2008 bis 2009 in Sara­je­wo.[1] Wenin­ger, seit 2009 Wit­wer, wur­de