Der heilige Missionar Josef Freinademetz (1852–1908), ein Fürsprecher für China.
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Warum wir den heiligen Josef Freinademetz anrufen sollen

Von Rober­to de Mattei* Nur weni­ge ken­nen und beten zum hei­li­gen Josef Freinade­metz, einem mis­sio­na­ri­schen Hei­li­gen, der unse­re Ver­eh­rung in der gegen­wär­ti­gen Stun­de ver­dient. Josef wur­de am 15. April 1852 in Oies im Gader­tal, einem Dorf inmit­ten von Wie­sen und Wäl­dern am Fuß hoher Ber­ge, als Sohn einer tief­gläu­bi­gen Bau­ern­fa­mi­lie gebo­ren. Er war Tiro­ler, genau­er

Die kleine, dem heiligen Antonius von Padua geweihte Kapelle von Pikolein im Gadertal ist seit dem 1. Mai ein Meßort des überlieferten Ritus mitten in den Alpen.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Neuer Meßort des überlieferten Ritus in den Dolomiten

(Inns­bruck) Seit dem 1. Mai gibt es einen wei­te­ren Meß­ort in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus in der Diö­ze­se Bozen-Bri­­xen. Tirol, das den katho­li­schen Glau­ben so lan­ge kom­pakt bewahrt hat­te, war nach den Lit­ur­gie­re­for­men der 1960er Jah­re ein har­tes Pfla­ster. Ein ein­zi­ger Prie­ster hielt unbe­irrt am alten Ritus fest und wur­de dafür in ein