Kardinal Eijk und die niederländischen Bischöfe lehnen Homo-Segnungen ab
Genderideologie

Niederländische Bischöfe sagen nein zu Homo-Segnungen

(Amster­dam) Der Wider­stand gegen Fidu­cia sup­pli­cans nimmt kein Ende. Hat­ten die flä­mi­schen Bischö­fe bereits Ende 2022 ein eige­nes Ritu­al für Homo-Seg­nun­­­gen ent­wor­fen und sich dafür die Zustim­mung von Papst Fran­zis­kus geholt, wird es in den hol­län­di­schen Bis­tü­mern kei­ne Homo-Seg­nun­­­gen geben. Wer hät­te das vor 40 Jah­ren gedacht.
Karibische Kirchenprovinz lehnt die Umsetzung des Hauptteils von Fiducia supplicans ab
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Zweite französische Kirchenprovinz lehnt Homo-Segnungen ab

„Kirch­li­che Amts­trä­ger … dür­fen unver­hei­ra­te­ten oder gleich­ge­schlecht­li­chen Paa­ren nicht den Segen ertei­len“, heißt es in einer Pres­se­er­klä­rung der Kir­chen­pro­vinz der Antil­len und von Gua­ya­na zur Erklä­rung Fidu­cia supplicans.
Freundfeuer wegen Fiducia supplicans von unerwarteter Seite
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Kardinal Koch: „Ich erhalte einige negative Reaktionen aus der ökumenischen Welt über die Fiducia supplicans“

(Rom) Papst Fran­zis­kus gerät unter Beschuß der eige­nen Freun­de. Der Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums zur För­de­rung der Ein­heit der Chri­sten, Kar­di­nal Kurt Koch, brach­te in einem Inter­view mit Vati­can­News Unan­nehm­lich­kei­ten in sei­ner Arbeit zur Spra­che. Als Grund dafür benann­te er die jüng­ste Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans des Glaubensdikasteriums.
Die Sünde ist kein Recht, schon gar nicht die Todsünde.
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Ist die Todsünde ein Recht?

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Ist die Tod­sün­de zu einem Recht gewor­den? Es scheint so, da es in offen­kun­dig skan­da­lö­ser Wei­se so prä­sen­tiert wird, sowohl im Apo­sto­li­schen Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia vom 19. März 2016 (ein blas­phe­mi­sches „Geschenk“ an den hei­li­gen Josef und die Kir­che, wie Pater Ser­a­fi­no Lan­zet­ta auf­ge­zeigt hat) als auch in der Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans
Homo-Segnungen werden im Petersdom vorbereitet. Wie man sie sich vorstellen muß, zeigte die anglikanische Kirche (s. Bild)
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Wie sich der Petersdom auf Homo-Segnungen vorbereitet

(Rom) Vor weni­gen Tagen noch demen­tiert, sind die Vor­be­rei­tun­gen im Peters­dom für die Seg­nung von Homo-Paa­­ren bereits in vol­lem Gan­ge. Wäh­rend­des­sen sieht sich Papst Fran­zis­kus als „Opfer“ not­wen­di­ger Ent­schei­dun­gen wie der Homo-Seg­­nung und „erlebt Ein­sam­keit“. Was bedeu­tet das konkret?
Ist Papst Franziskus katholisch? Prof. Ivan Poljaković hat sich nicht nur die Frage gestellt, sondern wagt es auch, sich ihr zu stellen: Anhand einer akribischen Analyse wagt er eine Antwort. (Bild von der Generalaudienz vom 10. Januar 2024.)
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Dubium – ist Jorge Mario Bergoglio Katholik?

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Zwei­fel Das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus ist von einer Viel­zahl an Dubia (Zwei­feln), die an ihn gerich­tet wor­den sind, gezeich­net. Lei­der ant­wor­te­te Papst Fran­zis­kus auf kei­nen Zwei­fel (dubi­um) in der in der Kir­che übli­chen Wei­se mit „Ja“ oder „Nein“ und sorg­te damit für noch grö­ße­re Ver­wir­rung in der Kir­che. Erin­nern wir uns dar­an, dass die