Der heilige Pater Pio von Pietrelcina war 1918 der erste Priester der Kirchengeschichte, der die Stigmata Christi empfing. Diese brachten ihm viele und schwere Verfolgungen ein, auch durch die kirchlichen Autoritäten
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Pio von Pietrelcina: der Heilige des Übernatürlichen

Von Rober­to de Mat­tei* Das Über­na­tür­li­che offen­bart sich nicht nur in außer­ge­wöhn­li­chen Erschei­nun­gen oder Visio­nen, son­dern auch im gewöhn­li­chen Leben der Hei­li­gen, das eine der wich­tig­sten Aus­drucks­for­men der Gegen­wart Got­tes in der Geschich­te darstellt.
Die drei Kirchen beim Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo. In der mittleren Kirche sprach der Erzbischof von Manfredonia seine "gefährlichen Überlegungen" aus.
Liturgie & Tradition

„Die Mundkommunion steht im Evangelium. Dagegen kommt kein Bischof an“

Wie­der­holt ver­su­chen Bischö­fe unter dem Vor­wand der Coro­­na-Bekämp­­fung die Mund­kom­mu­ni­on zu ver­bie­ten und aus­schließ­lich die Hand­kom­mu­ni­on zu erlau­ben. Dem ste­hen aller­dings ein­deu­ti­ge recht­li­che, lit­ur­gi­sche und theo­lo­gi­sche Hür­den ent­ge­gen, die jeden Ver­such die­ser Art zum Schei­tern verurteilen.