Msgr. Francisco de Jesús Calle, Exorzist der Erzdiözese Cuenca, ist maßgeblich an der Bildung eines Exorzistenkollegiums in Ecuador beteiligt.
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In Ecuador nimmt die Gründung eines Exorzistenkollegiums Gestalt an

In Ecua­dor zeich­net sich die Grün­dung eines natio­na­len Kol­le­gi­ums der Exor­zi­sten ab. Die Erz­diö­ze­se Cuen­ca infor­mier­te am heu­ti­gen 29. Sep­tem­ber über eine ent­spre­chen­de Initia­ti­ve von Prie­stern, die mit dem Exor­zi­sten­dienst des Lan­des betraut sind. Die for­ma­le Grün­dung ist damit noch nicht aus­drück­lich voll­zo­gen, doch die Initia­ti­ve fin­det nach Anga­ben der Erz­diö­ze­se die Unter­stüt­zung des ecua­do­ria­ni­schen …
Alejandro Labaka mit Amazonas-Indios des Huaorani-Stammes
Leo XIV.

Ein nudistischer und pädophiler „Heiliger“?

„Vie­le von uns sehen sich wei­ter­hin in der Pflicht, reli­giö­se, als „Evan­ge­li­sie­rung“ getarn­te Päd­era­stie offen­zu­le­gen. Schwei­gen ist kei­ne Opti­on“, so der gali­cische Jour­na­list und Publi­zist Fran­cis­co Fernán­dez de la Cigo­ña, der schar­fe Kri­tik an einem Selig­spre­chungs­ver­fah­ren übt.
Der Ort in der Kathedrale von Quito, an dem Präsident Gabriel García Moreno den Verletzungen des Mordanschlags erlegen ist.
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Zum 150. Jahrestag des Martyriums von Gabriel García Moreno, Präsident von Ecuador

Der inter­na­tio­nal bekann­te Ver­tre­ter der Tra­di­ti­on Peter Kwas­niew­ski befaß­te sich auf New Lit­ur­gi­cal Move­ment mit der Gestalt des ecua­do­ria­ni­schen Prä­si­den­ten Gar­cía Moreno, der – wie in Ame­ri­ka üblich – das Amt des Staats­prä­si­den­ten und des Regie­rungs­chefs in sei­ner Per­son ver­ein­te.  Von Peter Kwas­niew­ski* Vor 150 Jah­ren, am 6. August 1875, wur­de der gro­ße ecua­do­ria­ni­sche Prä­si­dent …