Querida Iglesia – Christus im Amazonas.
Forum

Querida Iglesia: Post-Amazonische Hoffnungen

Von einer Katho­li­kin. Ich bin katho­lisch. Ich bin Frau. Bei­des ist wun­der­schön. Bei­des paßt zusam­men. Ich lie­be Gott und die Got­tes­mut­ter. Und ich lie­be die Kir­che Jesu Chri­sti. Quer­ida Igle­sia. Gelieb­te Kir­che! Es ist Sei­ne Kir­che, Sein mysti­scher Leib, an dem wir teilhaben.
Kardinal Marx mit Papst Franziskus: zwei Gesichtsausdrücke, zwei Charaktere.
Hintergrund

Franziskus und das deutsche Schisma – Die Chronologie eines Alptraums

(Rom) Sorg­te am 15. Janu­ar die Ver­öf­fent­li­chung des Buches „Aus den Tie­fen unse­rer Her­zen“[1] von Kar­di­nal Robert Sarah und Bene­dikt XVI. für einen Pau­ken­schlag, so sorgt seit dem 15. Febru­ar die Ver­öf­fent­li­chung des nach­syn­oda­len Schrei­bens Quer­ida Ama­zo­nia von Papst Fran­zis­kus in bestimm­ten Kir­chen­krei­sen für einen Kat­zen­jam­mer – vor allem im deut­schen Sprach­raum. Sei­ne Zusam­men­schau soll
Querida Amazonia – die ausgeblieben Revolution von Papst Franziskus. Was folgt?
Forum

Querida Amazonia – die Folgen einer Wende, die ausblieb

Von Rober­to de Mat­tei* Zu den „viri pro­ba­ti“ gab es eine Voll­brem­sung. Die Ama­zo­nasyn­ode ist geschei­tert. Nun gibt es einen offe­nen Kon­flikt mit den deutsch-ama­­zo­­ni­­schen Bischö­fen. In die­sen drei Punk­ten kann die Dyna­mik zusam­men­ge­faßt wer­den, die durch das heu­te vor­ge­stell­te nach­syn­oda­le Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus aus­ge­löst wird.
Peter Choy, dem Nähe zum Regime in Peking nachgesagt wird, wurde von Papst Franziskus zum Bischof von Hong Kong ernannt – aber noch nicht verlautbart.
Christenverfolgung

Kirchenpolitik: Tagle, Marx und Hong Kong

(Rom) Der­zeit ist viel in Bewe­gung, poli­tisch wie kirch­lich – und nicht über­all wer­den die bei­den Berei­che von­ein­an­der getrennt. Vor allem nicht im Rah­men der neu­en „Ost­po­li­tik“ des Vatikans.
Die Pachamama-Synode von Papst Franziskus und das Pachamama-Priestertum. Die Pachamama-Figur hatte man kurz zuvor respektvoll aus dem Boot genommen, damit sie beim Abstellen nicht umfällt.
Nachrichten

„Querida Amazonia“ des Pachamama-Priestertums

(Rom) Das nach­syn­oda­le Schrei­ben zur Ama­zo­nas­syn­ode wird den Namen „Quer­ida Ama­zo­nia“ (Lieb­stes Ama­zo­ni­en oder auch Lieb­ster Ama­­zo­­nas-Regen­­wald) tra­gen. Der Titel des Apo­sto­li­schen Schrei­bens von Papst Fran­zis­kus wur­de gestern vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt bekannt­ge­ge­ben. Das Schrei­ben selbst wird am 12. Febru­ar ver­öf­fent­licht werden.
Politische Reden: Bischof Bode, im Hintergrund Kardinal Marx, die Spitzen der Deutschen Bischofskonferenz.
Forum

Die politische Sprache der Kirche – ein Symptom ihres Niedergangs

Von Prof. Eber­hard Gross. Die Spra­che der Bischö­fe ist eine poli­ti­sche Spra­che gewor­den. Die Spra­che der Poli­ti­ker zielt auf ihre Anhän­ger und poten­ti­el­len Wäh­ler, auf Ver­bün­de­te und poli­ti­sche Geg­ner. Es geht ihnen in der Regel nicht um die Wahr­heit oder um Gerech­tig­keit, son­dern um ihre poli­ti­schen Zie­le, wie um die Inter­es­sen ihrer Kli­en­tel und des eige­nen
Papst Paul VI. verteidigte am 1. Februar 1970 mit einer bemerkenswerten Rede den priesterlichen Zölibat.
Hintergrund

Angriff auf den Zölibat – damals die holländischen, heute die deutschen Bischöfe

(Rom) Vor genau 50 Jah­ren hielt Papst Paul VI. eine bedeu­ten­de Ver­tei­di­gungs­re­de für den prie­ster­li­chen Zöli­bat. Grund dafür waren bereits damals Angrif­fe von Bischö­fen, die eine Zöli­bats­ab­schaf­fung errei­chen woll­ten. Die Par­al­le­len sind unüber­seh­bar: Damals waren es nie­der­län­di­sche Bischö­fe, heu­te sind es bun­des­deut­sche Bischö­fe. Die geo­gra­phi­sche und sprach­li­che Rich­tung, aus wel­cher der Angriff kommt, ist die­sel­be
Kardinal Cordes warnt seine deutsche Mitbrüder im Bischofsamt, mit dem "synodalen Weg" werde ein illegitimer, vor allem aber ein "gefährlicher Weg" beschritten.
Nachrichten

Kardinal Cordes: „Synodaler Weg“ illegitim und gefährlich

Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz geht mit dem „Syn­oda­len Weg“ einen „sehr gefähr­li­chen“ Weg, der die Tür zu einem mög­li­chen Schis­ma auf­stößt. Mit deut­li­chen Wor­ten kri­ti­siert der deut­sche Kar­di­nal Paul Josef Cor­des den von Kar­di­nal Rein­hard Marx und Bischof Franz-Josef Bode ange­sto­ße­nen Syn­oden­weg, den die deut­schen Bischö­fe heu­te in Frank­furt am Main eröff­nen wollen.