Wie zynisch darf ein Papst sein? Impf-Propagandist und Corona-Profiteur? Franziskus kam bisher kein Wort zu den Impfopfern über die Lippen, denn das könnte das Corona-Narrativ (und das Corona-Geschäft?) stören.
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Impfpropaganda in Münzform

(Rom) Vie­le dach­ten gestern zunächst an einen schlech­ten Scherz. An eine jener bös­wil­li­gen oder sati­ri­schen Falsch­be­haup­tun­gen, die im Inter­net kur­sie­ren. Doch die Wirk­lich­keit ist manch­mal zyni­sche Sati­re. Beim Phil­ate­li­schen und Numis­ma­ti­schen Amt des Staa­tes der Vati­kan­stadt scheint man in jüng­ster Zeit einen beson­de­ren Sinn dafür zu haben.
Das Fronleichnamsfest, wie es Rom durch die Jahrhunderte gekannt hatte. 2017 fand sie zum letzten Mal statt. Seither gibt es jedes Jahr einen Vorwand, das Fest zu tilgen.
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Päpstliches Fronleichnamsfest offiziell abgesagt

(Rom) Das Fron­leich­nams­fest fehlt die­ses Jahr im Kalen­der der lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes, wor­auf bereits hin­ge­wie­sen wur­de. Wer gehofft hat­te, Fran­zis­kus wür­de doch noch irgend­wo, viel­leicht zumin­dest an einem „sozia­len Brenn­punkt“, das Fron­leich­nams­fest zele­brie­ren, weiß es nun bes­ser. Heu­te gab der Hei­li­ge Stuhl bekannt, daß Fran­zis­kus dem öffent­li­chen Fron­leich­nams­fest nicht bei­woh­nen wird und die tra­di­tio­nel­le
Corona-Fanatismus im Vatikan gelockert, aber nicht aufgehoben.
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Vatikan hebt Grünen Paß auf – oder fast

(Rom) Men­schen ohne Angst­neu­ro­sen und Covid-Hyste­rie kön­nen es noch immer kaum glau­ben: Seit dem 1. Juni ist die Ein­rei­se in den Vati­kan­staat auch ohne Covid-Beschei­­ni­­gung mög­lich. Der „geboo­ster­te“ Green Pass bleibt nur mehr für Beschäf­tig­te im Gesun­d­heits- und Sicher­heits­be­reich, ein­schließ­lich der Päpst­li­chen Schwei­zer­gar­de, obli­ga­to­risch. Sie sind wei­ter­hin Opfer einer maß­lo­sen, fak­ten­frei­en Coro­­na-Poli­tik, über die man
P. Leonir Chiarello, Generaloberer des Scalabrinerordens, war offizieller Vertreter von Papst Franziskus beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wo er um Gleichschritts- und Unterwerfungsbekundungen bemüht war.
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Vatikanvertreter erklärte in Davos: „Die Kirche setzt Agenda des Weltwirtschaftsforums um“

(Bern) Ver­gan­ge­ne Woche fand in Davos das dies­jäh­ri­ge Tref­fen des Welt­wirt­schafts­fo­rums von Klaus Schwab statt. Mit dabei war auch der Vati­kan. Des­sen Ver­tre­ter gab eine Erklä­rung ab, die auch als Unter­wer­fung ver­stan­den wer­den könn­te. Die Kir­che, so sag­te er, wer­de die Agen­da des Welt­wirt­schafts­fo­rums umset­zen. Das Welt­wirt­schafts­fo­rum ist, wohl­ge­merkt, ein Privatverein.
Angelo Kardinal Sodano mit Papst Franziskus, dem der ehemalige Chefdiplomat des Vatikans die Tür zum Pontifikat geöffnet hatte.
Hintergrund

Angelo Kardinal Sodano – Türöffner zum Pontifikat von Papst Franziskus – verstorben

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag wur­de der Tod von Ange­lo Kar­di­nal Sod­a­no bekannt­ge­ge­ben. Der ehe­ma­li­ge Kar­di­nal­staats­se­kre­tär von Papst Johan­nes Paul II. war am Frei­tag, dem 27. Mai, im Alter von 94 Jah­ren in Rom ver­stor­ben. Von ihm stammt eine beson­ders umstrit­te­ne Aus­sa­ge zum Drit­ten Geheim­nis von Fati­ma. Vor allem war er der Tür­öff­ner zum Pon­ti­fi­kat von
Zwei Tage vor dem diesjährigen Marsch für das Leben fand die Eucharistische Anbetung für das Leben statt, bei der Kardinal Gerhard Müller eine Predigt hielt.
Hintergrund

Predigt von Kardinal Gerhard Müller bei der Eucharistischen Anbetung für das Leben

Anläss­lich der Eucha­ri­sti­schen Anbe­tung für das Leben, die jedes Jahr kurz vor dem Jah­res­tag der Ver­ab­schie­dung des berüch­tig­ten Geset­zes 194 statt­fin­det, das die Abtrei­bung in Ita­li­en am 22. Mai 1978 erlaub­te, lei­te­te Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler die fei­er­li­che Zere­mo­nie in der römi­schen Pfar­rei San Gio­van­ni dei Fio­ren­ti­ni. Am 22. Mai fand dann der dies­jäh­ri­ge Marsch für
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Die Mittel, um in den Krisen zu bestehen

In Basel fand am 13. Mai eine Lich­ter­pro­zes­si­on zum Spa­len­tor statt. Am 13. Mai 1917 war in Fati­ma drei Hir­ten­kin­dern die Got­tes­mut­ter erschie­nen. 105 Jah­re nach die­sem Ereig­nis in einem damals völ­lig unbe­kann­ten Ort in Por­tu­gal ist es wie­der von gro­ßer Aktua­li­tät. Den Kin­dern wur­de bei den sechs Erschei­nun­gen, die jeweils am 13. des Monats
Die Aktion Priester22 löste ein Aufatmen unter den Gläubigen aus. Dem erstickenden Kurs von Kardinal Schönborn (links), die Kirche zu einem Sprachrohr der Regierung und ihrer Hintermänner zu machen, wird widersprochen.
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„ENDLICH! Endlich kommt ein Wort aus der Kirche!“

Von Wolf­ram Schrems* Kar­di­nal Chri­stoph Schön­born, der immer wie­der den Ein­druck erweckt, ein gehor­sa­mer Die­ner der öster­rei­chi­schen Poli­tik und von deren Hin­ter­män­nern zu sein, ließ in der ORF-Fern­­seh­­pre­s­­se­­stun­­­de am heu­ri­gen Palm­sonn­tag wie­der ein­mal schmerz­lich ver­mis­sen, vor allem die Kir­che und die Gläu­bi­gen zu ver­tre­ten. In allen wich­ti­gen Fra­gen, die uns der­zeit beschäf­ti­gen, von der Ruß­­land-Ukrai­­ne-The­­ma­tik
Ratte, satanistisches Pentagramm und die Jahreszahl 1347: Das abstoßende Masken-Sujet zelebriert in Corona-Zeiten die Pest.
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Das Virus und der Teufel

Von Wolf­ram Schrems* Ver­mut­lich sind den Lesern die­ser Sei­te die Tour­­nee-T-Shirts von erfolg­rei­chen Musik­grup­pen bekannt. Auf die­sen salop­pen Klei­dungs­stücken sind bekannt­lich das jewei­li­ge Auf­tritts­da­tum, der Auf­tritts­ort und die Anzahl der anwe­sen­den Fans auf­ge­druckt. Vor eini­gen Jah­ren fiel mein Blick wie­der­um auf ein sol­ches Leib­chen, das ein nicht mehr ganz jun­ger Rock­fan über­ge­streift hat­te. Es waren
Der impfkritische Bischof Daniel Fernández Torres wurde von Papst Franziskus kurzerhand abgesetzt. Ein schwerwiegende Machtmißbrauch, wie Don Nicola Bux feststellte. Corona wird nicht nur vom kommunistischen China zur Repression genutzt.
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Komitee wartet (vergeblich) auf Termin in Santa Marta

(San Juan) Das Komi­tee zur Unter­stüt­zung des abge­setz­ten impf­kri­ti­schen Bischofs Dani­el Fernán­dez Tor­res von Are­ci­bo (einer Stadt auf der Kari­­bik-Insel Puer­to Rico) ist immer noch erfolg­los mit dem Ver­such, einen Ter­min bei Papst Fran­zis­kus zu erhal­ten, um ihm die mehr als 30.000 Unter­schrif­ten über­ge­ben zu kön­nen, mit denen um die Wie­der­ein­set­zung von Bischof Fernán­dez Tor­res