Die Notwendigkeit eines Impfstoffs, seine Wirkung, erst recht ein Impfzwang gegen das Coronavirus sind höchst umstritten. Für die Herstellung wird das Gewebe abgetriebene Kinder eingesetzt.
Lebensrecht

Corona-Impfstoff aus Oxford enthält Gewebe abgetriebener Kinder – kein Problem, sagen Englands Bischöfe

(Lon­don) In Zusam­men­ar­beit mit der Uni­ver­si­tät Oxford arbei­tet ein Phar­ma­un­ter­neh­men an der Her­stel­lung eines Anti-Coro­­na-Impf­­stoffs. Für die Her­stel­lung wird Gewe­be abge­trie­be­ner Kin­der ver­wen­det. Den­noch eil­ten Eng­lands Bischö­fe den Phar­main­ter­es­sen zu Hil­fe und erteil­ten ihren Segen. Die Zel­len von getö­te­ten Föten hin oder her: Katho­li­ken sei­en „ver­pflich­tet“, sich imp­fen zu lassen.
Papst Franziskus hält den Vatikan weiterhin in Corona-Lähmung.
Nachrichten

Generalaudienz weiterhin auf Distanz

(Rom) Obwohl von Radio Vati­kan und Vati­can­News ange­kün­digt, fand die erste Gene­ral­au­di­enz nach der Som­mer­pau­se nicht in der Päpst­li­chen Audi­enz­hal­le statt, son­dern wie bereits seit März unter Aus­schluß der Öffent­lich­keit im Apo­sto­li­schen Palast.
Spionage im Vatikan: Spionierten Chinas Machthaber den Heiligen Stuhl kurz vor Beginn der neuen Verhandlungsrunde zum Geheimabkommen über die Bischofsernennungen aus?
Christenverfolgung

Computerangriff auf den Vatikan

(Rom) „Inter­net­pi­ra­ten“ haben in den ver­gan­ge­nen drei Mona­ten Com­pu­ter­zu­gän­ge des Vati­kans gehackt. Auf die­se Wei­se wur­de auch das vati­ka­ni­sche Staats­se­kre­ta­ri­at aus­spio­niert. Im Ver­dacht steht die kom­mu­ni­sti­sche Regie­rung der Volks­re­pu­blik China.
152 brasilianische Bischöfe greifen das Staatsoberhaupt des Landes mit bisher nicht gekannter Härte an.
Nachrichten

Brasiliens Tragödie – 152 Bischöfe greifen Staatspräsident Bolsonaro frontal an

(Bra­si­lia) Die katho­li­schen Bischö­fe Bra­si­li­en suchen die offe­ne Kon­fron­ta­ti­on mit Staats­prä­si­dent Jair Bol­so­n­a­ro. Das größ­te Land Latein­ame­ri­kas zählt 277 Bis­tü­mer. 152 Bischö­fe haben eine „Char­ta an das Volk Got­tes“ gegen das Staats­ober­haupt unter­zeich­net, das zugleich Regie­rungs­chef ist. Das Doku­ment wur­de von eini­gen Bischö­fen ver­faßt, könn­te aber eben­so­gut vom links­ra­di­ka­len Forum von São Pau­lo stam­men, das
Mit einem Text ohne übernatürlichen Bezug legt der Vatikan das erste Dokument zum Coronavirus vor.
Lebensrecht

Erstes Corona-Dokument des Vatikans – Will sich die Kirche selbst überflüssig machen?

(Rom) Am 22. Juli ver­öf­fent­lich­te die Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben unter dem Vor­sitz von Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia das Doku­ment Huma­na Com­mu­ni­tas in der Ära der Pan­de­mie: Unzeit­ge­mä­ße Über­le­gun­gen über die Wie­der­ge­burt des Lebens. Es ist das erste Doku­ment, mit dem der Vati­kan zum Coro­­na-Epi­­de­­mie Stel­lung nimmt. Das Wort „Wie­der­ge­burt“ ist im Sin­ne von Renais­sance,
In einem neuen Kleid präsentiert sich La Porte Latine.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Das unruhige Frankreich und La Porte Latine

(Paris) In Frank­reich herrscht ein gespann­tes Kli­ma, punk­tu­ell wird dar­aus sogar offe­ne Unru­he. In Nan­tes brann­te die Kathe­dra­le. Für die Ermitt­ler besteht dies­mal kein Zwei­fel, daß es sich um Brand­stif­tung handelte.
Weihbischof Athanasius Schneider ruft zum Sühnegebet zum eucharistischen Herzen Jesu
Liturgie & Tradition

Msgr. Athanasius Schneider über die Sünden gegen das Allerheiligste Sakrament und die Notwendigkeit eines eucharistischen Sühnegebetskreuzzugs

Von S. Ex. Atha­na­si­us Schnei­der Es gab in der Geschich­te der Kir­che noch nie eine Zeit, in der das Sakra­ment der Eucha­ri­stie in einem so alar­mie­ren­den und schwer­wie­gen­den Aus­maß miss­braucht und geschän­det wur­de wie in den letz­ten fünf Jahr­zehn­ten, ins­be­son­de­re seit der im Jahr 1969 mit päpst­li­cher Geneh­mi­gung erfolg­ten Ein­füh­rung der Hand­kom­mu­ni­on. Die­se Miss­bräu­che wer­den
Der mit Eile gesuchte Impfstoff kann zur nächsten Gefahr werden.
Forum

Corona-Impfstoff unter Umgehung des Zulassungsverfahrens? Ein enormes Risiko

Gedan­ken von Hen­no Mal­ke Die Initia­ti­ve der Euro­päi­schen Arz­n­ei­­mit­tel-Agen­tur (EMA), den Coro­na­­vi­rus-Impf­­stoff bereits im Herbst ohne vor­he­ri­ge Expe­ri­men­te ein­set­zen zu kön­nen, ist extrem gefähr­lich: Es besteht das Risi­ko, daß die Aus­wir­kun­gen des Coro­na­vi­rus noch ver­stärkt wer­den und schwe­re Hirn­schä­den auftreten.
Einen neuen „Rückschlag“ für das Pontifikat von Papst Franziskus ortet das Wall Street Journal.
Hintergrund

Wall Street Journal: „Weiterer Rückschlag“ für Papst Franziskus

(Rom) Das Wall Street Jour­nal kür­te Papst Fran­zis­kus zu Weih­nach­ten 2016 zum neu­en Anfüh­rer der glo­ba­len Lin­ken. Vier Jah­re spä­ter sind die Sym­pa­thien unge­bro­chen, den­noch wird eine kri­ti­sche Bilanz gezo­gen. Die Coro­na­­vi­rus-Pan­­de­­mie sei der jüng­ste „Rück­schlag“ für das Pon­ti­fi­kat und sei­ne „pro­gres­si­ven“ Anliegen.