Coronavirus, Pandemie und Impfung, zwischen dem großen Schweigen und wichtigen Orientierungshilfen.
Hintergrund

Corona-Anfragen an die Moraltheologie: Orientierungshilfen

Rund um die Coro­­na-Maß­­nah­­men der Regie­run­gen, vor allem die Coro­­na-Imp­­fun­­­gen, stel­len sich vie­le Men­schen eine gan­ze Rei­he von Fra­gen. Vie­le tun das nicht frei­wil­lig, son­dern wer­den zwangs­wei­se vor die­se Fra­gen gestellt. Nicht weni­ge gera­ten in teils schwe­re Nöte. Ein Phä­no­men, das mit Zwang und Repres­si­on ein­her­geht. Zahl­rei­che Men­schen füh­len sich allein­ge­las­sen. Sie erhal­ten kei­ne aus­rei­chen­de
Heiligenhimmel: die Helden der Kirche.
Nachrichten

Ein Held ist einer, der tut, was er kann

Ein Held ist einer, der tut, was er kann.(Romain Rolland) Gedan­ken von Moni­ka Gal­litzin. Was ist Hel­den­tum in unse­rer Zeit? Was ist Zivil­cou­ra­ge?Gibt es das durch die Ver­nunft gelei­te­te Gewis­sen noch, das frei und ohne auf die Umstän­de, die Kri­ti­ker, die Maß­nah­men, die „all­ge­mei­ne Not­la­ge“ zu ach­ten, agie­ren kann?Ein Plä­doy­er für die freie Mei­nungs­äu­ße­rung und
Die Massenimpfung als irrationale, pseudoreligiöse Kampagne – allerdings nur in Westeuropa und Teilen Nordamerikas.
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Massenimpfung – die ideologische Mystik des ethischen Staates

Von Euge­nio Capoz­zi* Am Haupt­sitz der Regi­on Ligu­ri­en hängt an der Fas­sa­de seit eini­gen Tagen ein Trans­pa­rent mit der Auf­schrift „Mehr Geimpf­te, mehr Freie“ [„più vac­ci­na­ti, più libe­ri“]. Das ist der Slo­gan der Kam­pa­gne von Gou­ver­neur Gio­van­ni Toti, um eine Mas­sen­imp­fung der Bevöl­ke­rung gegen Covid-19 zu för­dern, ins­be­son­de­re der Jün­ge­ren. Der Satz ist emble­ma­tisch für
Der verordnete "Maulkorb", sonst hätte der weitaus größte Teil der Bevölkerung von Covid-19 in 17 Monaten nichts mitbekommen.
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Anmerkungen zu den moraltheologischen Argumenten zur Impfung gegen Corona

Von Giu­sep­pe Nar­di Als die Anfra­ge von Prof. Josef Spin­del­böck ein­ging, sei­ne Stel­lung­nah­me zu ver­öf­fent­li­chen, wur­de umge­hend eine Zusa­ge aus­ge­spro­chen. Fair­neß ist eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Es ist rich­tig und wich­tig, ver­schie­de­ne Stim­men zu hören. Im Zuge der Ver­öf­fent­li­chung folg­te aller­dings Ernüch­te­rung. Der von Prof. Spin­del­böck vor­ge­leg­te Text ent­spricht jenen Moral­theo­lo­gi­schen Argu­men­ten zur Imp­fung gegen Coro­na, die ursprüng­lich
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Moraltheologische Argumente zur Impfung gegen Corona

Am 4. Juni wur­de auf die­ser Sei­te ein Ein­spruch gegen die Stel­lung­nah­me von Prof. Josef Spin­del­böck zur Covid-Imp­­fung ver­öf­fent­licht, des­sen Autor Wolf­ram Schrems ist. Die Stel­lung­nah­me von Prof. Spin­del­böck war am 30. Mai auf Kath​.net erschie­nen. Auf Ersu­chen von Prof. Spin­del­böck ver­öf­fent­li­chen wir sei­ne leicht aktua­li­sier­te Stel­lung­nah­me, um im Sin­ne der Fair­neß einen direk­ten Ver­gleich
Corona-Impfung moralisch unbedenklich oder das große Geschäft und verantwortungsloses Experiment ohne nachhaltigen Wert?
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Einspruch gegen die Stellungnahme von Prof. Josef Spindelböck zur Covid-Impfung

Von Wolf­ram Schrems* Nun hat auch Hoch­wür­den Prof. Dr. theol. habil. Josef Spin­del­böck (Gemein­schaft vom hl. Josef, Diö­ze­se St. Pöl­ten, Pro­fes­sor am Inter­na­tio­nal Theo­lo­gi­cal Insti­tu­te in Tru­mau) sich in einem Bei­trag auf kath​.net für den Ein­satz der soge­nann­ten Covid-Imp­­fung aus­ge­spro­chen. Es ist trau­rig und erschüt­ternd zu sehen, daß sich ein Theo­lo­ge, der sich um die
Verwirrung in der Welt der Tradition?
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Anmerkungen zur „Verwirrung in der Welt der Tradition“

Um Leser­an­fra­gen zuvor­zu­kom­men: Wir tei­len die Ein­schät­zung von Prof. de Mat­tei zu Covid-19 nicht, wie sie auch in „Wenn Ver­wir­rung in die Welt der Tra­di­ti­on ein­dringt“ dar­ge­legt ist. Des­sen unge­ach­tet schät­zen wir ihn und sei­ne gewich­ti­ge Stim­me sehr, wes­halb wir auch die­se Stel­lung­nah­me als Dis­kus­si­ons­bei­trag sehen, zumal sie eine Rei­he von Aspek­ten ent­hält, die über
Der Rauch in der Kirche.
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Wenn Verwirrung in die Welt der Tradition eindringt

Von Rober­to de Mat­tei* In einer berühm­ten Rede am 29. Juni 1972, dem Fest der Hei­li­gen Petrus und Pau­lus, bekräf­tig­te Paul VI. unter Bezug­nah­me auf die Situa­ti­on der nach­kon­zi­lia­ren Kir­che, er habe das Gefühl, daß „der Rauch Satans in den Tem­pel Got­tes ein­ge­drun­gen ist“.
Fronleichnam Corpus Christi
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Fronleichnam – Unbeirrt katholisch

von einer Katho­li­kin An Fron­leich­nam, dem katho­lisch­sten aller Feste, beken­nen sich die Gläu­bi­gen vor den Augen der Welt zum eucha­ri­sti­schen Herrn, wenn sie sin­gend und betend dem Prie­ster fol­gen, der die Mon­stranz mit dem kost­ba­ren Leib unse­res Herrn Jesus Chri­stus durch die Stra­ßen trägt. Doch auch im nun­mehr zwei­ten Coro­na­jahr wer­den vie­le Pro­zes­sio­nen ausfallen.
Antifa Black Lives Bill Gates
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Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens: Versuch einer Klärung (3. Teil/​Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Im Anschluß an den zwei­ten Teil unse­rer Serie vom 21. Mai wol­len wir, wie ange­kün­digt, einen kur­zen Blick auf die All­ge­gen­wart kom­mu­ni­sti­scher Ideen in der west­li­chen Poli­tik wer­fen: Der pol­ni­sche Euro­pa­par­la­men­ta­ri­er Prof. Ryszard Legut­ko beschrieb 2012 in sei­nem beklem­men­den Buch Der Dämon der Demo­kra­tie die weit­rei­chen­den Sym­pa­thien des Westens für den Kom­mu­nis­mus