Der heilige Hieronymus Emiliani gab seine militärische Laufbahn auf, um sich Waisenkindern zu widmen.
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Der heilige Hieronymus Emiliani – der Ritter, der zum Vater der Waisen wurde

Von Rober­to de Mat­tei* Am 20. Juli gedenkt die über­lie­fer­te Lit­ur­gie der Kir­che des hei­li­gen Hie­ro­ny­mus Emi­lia­ni (1486–1537). Er wur­de 1486 in Vene­dig als Sohn einer Patri­zi­er­fa­mi­lie gebo­ren. Wie vie­le jun­ge Adli­ge der Sere­nis­si­ma erhielt er eine Aus­bil­dung, die stär­ker auf das Waf­fen­hand­werk und die Staats­füh­rung als auf wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en aus­ge­rich­tet war. Sein Ide­al war
Johannes Paul II. spendete, schwer krank, am Ostersonntag, dem 27. März 2005, noch den Segen Urbi et Orbi.
Liturgie & Tradition

Zuletzt spendete 1769 kein Papst am Ostersonntag den Segen Urbi et Orbi

Ita­lie­ni­sche Medi­en berich­te­ten, daß Papst Fran­zis­kus im Tri­du­um Pascha­le, der hei­li­gen Lit­ur­gie vom Grün­don­ners­tag bis zum Oster­sonn­tag, von ver­schie­de­nen Kar­di­nä­len ver­tre­ten wird. Dabei sticht her­vor, daß Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin den Segen Urbi et Orbi spen­den soll. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt reagier­te dar­auf mit einem Dementi.