König Salman Bin Abdulaziz von Saudi-Arabien mit der maronitischen Delegation, angeführt von Patriarch Béchara Pierre Kardinal Raï.
Christenverfolgung

Maronitischer Patriarch als Vermittler in Riad

(Riad/​​Beirut) Im Nahen Osten wer­den die Kar­ten neu gemischt, was in der Regel Krieg bedeu­tet. In die­sem Fall ist es erneut Sau­­di-Ara­­bi­en, das an ver­schie­de­nen Fron­ten zün­delt. Im Jemen bom­bar­diert es, Katar iso­liert es, Tehe­ran bedroht es und Liba­nons Mini­ster­prä­si­dent wird als Gefan­ge­ner gehal­ten. Die­sen Stand­punkt nimmt der Liba­non ein, wie Staats­prä­si­dent Michel Aoun heu­te
Venezuelas Staatspräsident Nicolas Maduro im Herbst 2016 bei einem unerwarteten Kurzbesuch bei Papst Franziskus im Vatikan. Zu jenem Zeitpunkt schien sein unmittelbarer Sturz bevorzustehen.
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„Katholiken der Welt, seid wachsam“ – Venezuelas Staatspräsident warnt vor „Kampagne der Weltmächte“ gegen Papst

(Cara­cas) Vene­zue­las „Boli­va­ri­scher“ Staats­prä­si­dent Nico­las Madu­ro beklag­te in einem Inter­view eine „inter­na­tio­na­le Kam­pa­gne“, die gegen Papst Fran­zis­kus im Gan­ge sei und rief die Katho­li­ken auf, „wach­sam“ zu sein.
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Botschaft: Palästinenserfahne soll nicht von islamistischen Gruppen mißbraucht werden

(Jakar­ta) Die palä­sti­nen­si­sche Bot­schaft in Indo­ne­si­en ver­warn­te isla­mi­sche Bewe­gun­gen des süd­ost­asia­ti­schen Lan­des, nicht die Palä­sti­nens­er­fah­ne bei ihren Kund­ge­bun­gen zu zei­gen. Mit einer offi­zi­el­len Note, die am Mitt­woch der indo­ne­si­schen Regie­rung und den Medi­en des Lan­des über­mit­telt wur­de, pro­te­stier­te die diplo­ma­ti­sche Ver­tre­tung Palä­sti­nas gegen den „Miß­brauch“ der Fah­ne durch isla­mi­sche Bewe­gun­gen wie jüngst bei den Kund­ge­bun­gen