Was treibt die Amtskirche dazu, sich einseitig der globalistisch-linken Agenda zu verschreiben – und bedenkenlos gläubige Christen auszugrenzen?
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„Die AfD erklärt den Kirchen den Krieg“? – Kirchliche Feindbilderzeugung

Der Wahl­sieg der AfD in Sach­­sen-Anhalt ist zwei­fel­los ein poli­ti­sches Ereig­nis von erheb­li­cher Trag­wei­te. Mit 43,8 Pro­zent wur­de sie bei der Land­tags­wahl vom 6. Sep­tem­ber weit­aus stärk­ste Kraft und erhielt 39 der 83 Man­da­te. Eine abso­lu­te Mehr­heit ver­fehl­te sie aller­dings, obwohl sie an den Urnen sogar mehr als 60 Pro­zent der Stim­men sam­meln konn­te, bei
Joachim Kuhs veröffentlichte eine Festschrift zum zehnjährigen Bestehen der Christen in der AfD mit Beiträgen von Prof. Dr. David Engels, Beatrix von Storch MdB, Erika Steinbach, Dr. Lothar Gassmann, Prof. Dr. Max Otte u. v. a.
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Christen in der Alternative für Deutschland (ChrAfD) – zum zehnjährigen Bestehen

Von Wolf­ram Schrems* Wer sich in der Alter­na­ti­ve für Deutsch­land (AfD) enga­giert, muß mit dem Schlimm­sten rech­nen. AfD-Poli­ti­ker ris­kie­ren Ruf und bür­ger­li­che Exi­stenz, manch­mal buch­stäb­lich Leib und Leben. Die meist­ge­haß­te Par­la­ments­par­tei Deutsch­lands wird von den ande­ren Frak­tio­nen geäch­tet, vom Geheim­dienst (aus­ge­rech­net „Ver­fas­sungs­schutz“ genannt) infil­triert, von den Medi­en als „Nazis“ dämo­ni­siert und von Stra­ßen­schlä­gern phy­sisch bedroht.