Bischof Rifan fordert brasilianische Bischöfe auf, den Mißbrauch von Geldern für Abtreibungs- und Revolutionsorganisationen aufzuklären, den liturischen Mißbrauch zu beenden und sich vom Sozialismus zu distanzieren.
Genderideologie

Ein Bischof erhebt seine Stimme gegen die Krise der brasilianischen Kirche

(Rio de Janei­ro) Bischof Fer­nand Are­as Rifan wand­te sich mit einem Offe­nen Brief an die Gläu­bi­gen und sei­ne Mit­brü­der im Bischofs­amt, um die Kir­che zu ver­tei­di­gen gegen Abir­run­gen und Miß­brauch. „Eine Kir­che, die Abtrei­­bungs- und Homo-Orga­­ni­­sa­­ti­o­­nen finan­ziert, zwei ‚Bischö­fin­nen‘ als ‚Kon­ze­le­bran­ten‘ teil­neh­men läßt und kom­mu­ni­sten­freund­lich“, wie der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti das Schrei­ben zusam­men­faßt, ist eine

Überlieferter Ritus Rifan Campos
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Einziger traditionalistischer Territorialbischof besucht Papst Franziskus

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch, 7. Febru­ar, besuch­te der ein­zi­ge tra­di­tio­na­li­sti­sche Ter­ri­to­ri­al­bi­schof mit eini­gen sei­ner Semi­na­ri­sten die Gene­ral­au­di­enz von Papst Fran­zis­kus in Rom. Der über­lie­fer­te Ritus hat in sei­nem Bis­tum zu einer welt­weit ein­zig­ar­ti­gen Situa­ti­on geführt.