Seit dem 5. Mai hat der Vatikan wieder einen Generalrevisor. Die Position war seit dem Rauswurf von Libero Milone vor vier Jahren nicht mehr besetzt worden.
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Der Heilige Stuhl unterzieht die Diözese Rom einer Rechnungsprüfung

(Rom) Die vom Hei­li­gen Stuhl ange­ord­ne­te Rech­nungs­prü­fung der Diö­ze­se Rom ist histo­risch bei­spiel­los. Dar­über berich­te­ten als erste nicht etwa die ita­lie­ni­schen Medi­en, son­dern CNA, der Pres­se­dienst von EWTN. Weder das Vika­ri­at Rom, gelei­tet von einem Kar­di­nal­vi­kar, der im Auf­trag des Pap­stes des­sen Bis­tum lei­tet, noch der Vati­kan haben bis­her die Rech­nungs­prü­fung bekannt­ge­ge­ben, die laut CNA-Infor­­ma­­ti­o­­nen

Der von Franziskus eingeführte Welttag der Armen veranlaßt das Kirchenoberhaupt nach mehr als acht Monaten erstmals wieder eine öffentliche Messe zu zelebrieren.
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Nach acht Monaten wird Papst Franziskus erste öffentliche Messe zelebrieren

(Rom) Papst Fran­zis­kus schenkt Schü­lern der Stadt Rom 350.000 Coro­­na-Gesicht­s­­ma­s­­ken und den Obdach­lo­sen der Ewi­gen Stadt einen Grip­pe­impf­stoff und den Coro­­na-PCR-Test. Zudem wird Fran­zis­kus erst­mals seit Ende Febru­ar am Sonn­tag wie­der eine öffent­li­che Mes­se zele­brie­ren, an der Gläu­bi­ge teil­neh­men dür­fen – wenn auch nur in „sym­bo­li­scher Präsenz“.

Bilder der Lächerlichkeit: Seit 18. Mai ist der Petersdom nach 68 Tagen der Schließung wieder offen. Zuvor wurde die größte Kirche der Christenheit massiv desinfiziert, als handle es sich um ein Seuchengebiet.
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Die Seuchenbilder aus dem Petersdom und die Sorgen des Päpstlichen Kulturrats

(Rom) Der Päpst­li­che Kul­tur­rat sorgt sich. Er sorgt sich aller­dings nicht, daß durch die staat­li­chen Coro­­na-Maß­­nah­­men das Kul­tur­le­ben zum Erlie­gen gebracht wur­de, son­dern um Coro­­na-Rein­­li­ch­­keit, die rich­ti­ge Des­in­fi­zie­rung von kirch­li­chen Gegen­stän­den, die Teil des kul­tu­rel­len Erbes sind, und deren Schutz vor Des­in­fek­ti­ons­über­ei­fer. Dazu ver­öf­fent­lich­te er in drei Spra­chen „Emp­feh­lun­gen ange­sichts der Alarm­si­tua­ti­on wegen COVID-19 zur

Der Schein trügt: Auch die Kirche San Marcello al Corso ist geschlossen. Im Bild der Besuch von Papst Franziskus am 15. März.
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Die verschlossene Kirchentür von San Marcello al Corso

(Rom) Zu den Kurio­si­tä­ten die­ser Tage und der kirch­li­chen Maß­nah­men zur Ein­däm­mung der Coro­­na­­vi­­rus-Pan­­de­­mie gehö­ren die ver­schlos­se­nen Türen der Kir­che San Mar­cel­lo al Cor­so. Katholisches.info titel­te am ver­gan­ge­nen Mon­tag: „Die ‚offe­ne Kir­che‘ fei­ert Ostern hin­ter ver­schlos­se­nen Türen“. Das gilt gleich in mehr­fa­cher Hin­sicht und kon­kret auch im Zusam­men­hang mit der Fuß­wall­fahrt von Papst Fran­zis­kus vom

Zumindest Roms Pfarrkirchen sind wieder offen. Geschlossen bleibt die Klosterkirche (Bild), die auch Titelkirche eines Kardinals ist.
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Rom korrigiert teilweise die „drastischen Maßnahmen“

(Rom) Am 12. März erließ der Kar­di­nal­vi­kar von Rom, Ange­lo De Dona­tis, das Dekret Nr. 468/20, mit dem er die Schlie­ßung aller Kir­chen anord­ne­te, nach­dem bereits zuvor alle Mes­sen unter­sagt wor­den waren. Radi­ka­ler geht es nicht mehr. Der Kar­di­nal­vi­kar ver­tritt den Papst in des­sen Amt als Bischof von Rom in der Lei­tung der Diö­ze­se. Es