Kardinal Camillo Ruini mit Papst Benedikt XVI.
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Kardinal Camillo Ruini verstorben – Eine Schlüsselfigur der Nachkonzilszeit

Mit dem Tod von Kar­di­nal Camil­lo Rui­ni am 16. Juni 2026 im Alter von 95 Jah­ren endet das Lebens­zeug­nis eines Kir­chen­man­nes, der in erheb­li­chem Maße die inne­re Struk­tur und die öffent­li­che Posi­tio­nie­rung der ita­lie­ni­schen Kir­che in der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts präg­te. Rui­ni war nicht bloß Ver­wal­tungs­fi­gur oder ein Bischof unter vie­len, son­dern ein
Msgr. Giacomo Morandi, seit viereinhalb Jahren Sekretär der Glaubenkongregation, wurde von Papst Franziskus zum Bischof von Reggio Emilia ernannt.
Genderideologie

Sekretär der Glaubenskongregation aus Rom „wegbefördert“

(Rom) Papst Fran­zis­kus berei­tet den erneu­ten Umbau der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on vor. Der bis­he­ri­ge Sekre­tär der Kon­gre­ga­ti­on, Kuri­en­erz­bi­schof Gia­co­mo Moran­di, wird von Fran­zis­kus als Bischof von Reg­gio Emi­lia und Gua­stal­la aus der Römi­schen Kurie weg­be­för­dert. Die ent­spre­chen­de Ernen­nung wur­de heu­te bekanntgegeben.