Unsere Liebe Frau von Fatima
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Über Fatima kann man nie genug sagen

Von Rober­to de Mat­tei* De Maria num­quam satis – „Über Maria läßt sich nie genug sagen“ –, lau­tet ein Aus­spruch, der dem hei­li­gen Bern­hard von Clairvaux zuge­schrie­ben wird. Zu die­sem The­ma wird im kom­men­den Okto­ber in Rom ein inter­na­tio­na­ler Kon­greß statt­fin­den, mit dem Ziel, das uner­gründ­li­che Geheim­nis der Grö­ße der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria zu vertiefen.
Darstellung des zerrissenen Vorhangs (oben links und rechts), der das wahre Allerheiligste sichtbar macht. Illustration von Herrad von Landsberg, Äbtissin von Hohenburg im Elsaß (12. Jahrhundert).
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Wie steht es um die Bekehrung der Juden?

Wir doku­men­tie­ren die Stel­lung­nah­me der Ini­ti­tia­ve Il Cammi­no dei Tre Sen­tie­ri (Der Weg der Drei Pfa­de): Von ver­schie­de­nen Sei­ten hört man inzwi­schen die Behaup­tung, die Juden sollten/​​bräuchten sich nicht bekeh­ren, da ihre „Erwäh­lung“ end­gül­tig sei. Aber ist das wirk­lich so? 
Maria, Miterlöserin des Menschengeschlechts
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Die Tage der Miterlösung Mariens

Von Rober­to de Mat­tei* Das Fest der Ver­kün­di­gung des Herrn, das am 25. März began­gen wird, fiel im Jah­re 2026 in die Pas­si­ons­wo­che, unmit­tel­bar vor der Kar­wo­che. Die­se zeit­li­che Nähe hilft uns, die tie­fe Wahr­heit der Mit­erlö­ser­schaft Mari­ens bes­ser zu ver­ste­hen, die auf einem geheim­nis­vol­len Zusam­men­hang zwi­schen ihrem Fiat in Beth­le­hem und ihrer Gegen­wart an
In Mailand wurde an der Katholischen Universität der dreizehnte Band der Gesammelten Werke von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. vorgestellt – mit einem Mainstream-Geschmäckle.
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War Joseph Ratzinger/​Benedikt XVI. synodal und antimodernistisch?

Am Mitt­woch, dem 28. Mai, fand an der Katho­li­schen Uni­ver­si­tät vom Hei­li­gen Her­zen in Mai­land, der soge­nann­ten „Cat­to­li­ca“, die Vor­stel­lung des ins Ita­lie­ni­sche über­setz­ten drei­zehn­ten Ban­des der Gesam­mel­ten Wer­ke von Joseph Ratzinger/​​Benedikt XVI. statt. Vor allem die Aus­füh­run­gen von Kar­di­nal Kurt Koch sorg­ten für eini­ges Staunen.
Ein untersuchter Codex mit einem Einband aus Robbenhaut, möglicherweise aus Grönland
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Klosterbücher mit Einbänden aus Robbenhaut

Dut­zen­de sel­te­ner Bücher mit Leder­ein­band aus fran­zö­si­schen Klö­stern des Hoch­mit­tel­al­ters sind in Rob­­ben- und Wal­roß­haut ein­ge­bun­den, die mög­li­cher­wei­se sogar aus Grön­land stam­men, das der­zeit im Fokus geo­po­li­ti­scher Inter­es­sen steht. Dies ergab eine Stu­die, die soeben in der Fach­zeit­schrift Roy­al Socie­ty Open Sci­ence ver­öf­fent­licht wurde.