Lourdes
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Die dringliche Botschaft von Lourdes

Von Rober­to de Mat­tei* Der Name Lour­des, gemein­sam mit dem von Fati­ma, ruft eine der bedeu­tend­sten Mari­en­er­schei­nun­gen der Geschich­te in Erin­ne­rung. In der fran­zö­si­schen Gemein­de am Fuße der Pyre­nä­en erschien die Got­tes­mut­ter zwi­schen dem 11. Febru­ar und dem 16. Juli 1858 in der Grot­te von Mass­a­biel­le acht­zehn­mal einem vier­zehn­jäh­ri­gen Bau­ern­mäd­chen, Ber­na­dette Sou­bi­rous. Den wun­der­sa­men Cha­rak­ter
Der autobiographische Film "Reste un peu" erzählt die Bekehrung von Gad Elmaleh vom Judentum zur katholischen Kirche.
Nachrichten

„Bleib ein bißchen“, Gad Elmalehs Bekehrung vom Judentum zum Christentum

Der Kino­start von „Reste un peu“ („Bleib ein biß­chen“) in Frank­reich, in dem der dort berühm­te fran­­zö­­sisch-maro­k­­ka­­ni­­sche Komi­ker Gad Elma­leh erzählt, wie die Got­tes­mut­ter ihn auf sei­nem lan­gen Bekeh­rungs­weg beglei­tet hat, wur­de vor allem in der jüdi­schen Welt kon­tro­vers auf­ge­nom­men. Der Grund? Der Jude Gad Elma­leh wur­de Christ. Der Film erzählt die Bedeu­tung von Lour­des
Lourdes
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160 Jahre Marienerscheinungen von Lourdes

(Paris) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, 11. Febru­ar, gab Msgr. Nico­las Brou­wet von Lour­des die Aner­ken­nung des 70. Wun­ders in Lour­des bekannt. Die Bekannt­ga­be erfolg­te in der Wall­fahrts­ba­si­li­ka zum hei­li­gen Papst Pius X.