Papst Franziskus zelebriert in Santa Marta ohne Volk. Kritisierte der Papst die „drastischen Maßnahmen“?
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Kollektive Panik der Bischöfe – Weiß der Papst nicht, was der Bischof von Rom tut?

(Rom) Unter den Bischö­fen macht sich kol­lek­ti­ve Panik breit. Nach Ita­li­en wur­den auch in Bel­gi­en sämt­li­che Mes­sen unter­sagt. Glei­ches gilt ab Mon­tag für Öster­reich. In Tei­len der Welsch­schweiz wei­te­te der Bischof von Lau­sanne, Genf und Frei­burg, Msgr. Charles More­rod, die Sus­pen­die­rung der Mes­sen auch für die Kar- und Oster­fest­ta­ge aus. Damit wird mit Ostern das

Roeach3 - Pädophilenwerbung im Schulbuch für den Religionsunterricht
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Roeach3: Der pädophile Katechismus von Danneels 1992–1999 (Teil 2)

 Von Fer­di­nand Boi­schot. Nichts zeigt bes­ser den Ver­lust von Moral in Nord­bel­gi­en und das fast tota­le Des­in­ter­es­se der dor­ti­gen Bevöl­ke­rung an Reli­gi­on und Reli­gi­ons­un­ter­richt als die Tat­sa­che, daß eine Reak­ti­on auf das zur Pädo­phi­lie anstif­ten­de Unter­richts­buch Roeach3 fünf Jah­re unter­blieb.

Kardinal Danneels und Bischof Vangheluwe waren in den 90er Jahren für die Buchreihe Reoach 3 für den Religionsunterricht in Flandern verantwortlich.
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Roeach3: Der belgische Katechismus von Danneels mit pädophilen Abbildungen 1993–1998 (Teil 1)

von Fer­di­nand Boi­schot Nach dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schem Kon­zil wur­de im nie­der­län­disch­spra­chi­gen Teil Bel­gi­ens eine bei­spiel­lo­se „Moder­ni­sie­rung“ der katho­li­schen Kir­che mit Zer­stö­rung von Form und Inhalt, mit Ver­lust jeg­li­chen christ­li­chen Inhalts und mit einer gewal­ti­gen Fixie­rung auf unge­hemm­te Sexua­li­tät  in allen For­men durch­ge­führt.

Tom Flamez ist seit Jahren abgetaucht.
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Der Fall Tom Flamez

Von Fer­di­nand Boi­schot. Tom Fla­mez wur­de 1971 im Süd­osten von West­flan­dern in Bel­gi­en (Bis­tum Brüg­ge) in Beve­ren an der Leie gebo­ren.

Pädophilie und ihre Förderung in der KIrche Nordbelgiens.
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August 1984: Die kirchliche Arbeitsgruppe Pädophilie in Belgien (2)

Am 25. Mai 2019 erschien der erste Teil die­ses Bei­tra­ges über die kirch­li­che „Öku­me­ni­sche Arbeits­grup­pe Pädo­phi­lie“ in Bel­gi­en. Am 9. August 1984 ver­öf­fent­lich­te sie im offi­zi­el­len nord­bel­gi­schen Kir­chen­blatt einen Arti­kel, mit dem sie über ihr Han­deln berich­te­te und Inter­es­sen­ten warb. Von Fer­di­nand Boi­schot Die Reak­ti­on auf die­se wirk­lich, ekla­tant abscheu­li­che Wer­be­an­zei­ge war so gut wie

Bischof Vangheluwe 2008 in Afrika.
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August 1984: die kirchliche Arbeitsgruppe Pädophilie in Belgien (1)

von Fer­di­nand Boi­schot In kaum einem Land war die Ent­kirch­li­chung und Ent­chri­stia­ni­sie­rung nach dem  Zwei­ten Vati­ka­ni­schem Kon­zil so tief und so breit wie in Bel­gi­en, und wohl beson­ders in dem nörd­li­chen nie­der­län­disch­spra­chi­gen Teil.

Der Niedergang der katholischen Kirche in Belgien veranschaulicht am Beispiel des Ordens der Broeder van Liefde.
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Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: Pädophilie und Euthanasie (4)

von Fer­di­nand Boi­schot In den 70er Jah­ren explo­die­ren in Bel­gi­en die poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Schwie­rig­kei­ten: drei Ölkri­sen, eine tief­grei­fen­de Deindu­stria­li­sie­rung, eine rasan­te Infla­ti­on, ein star­ker Anstieg der Arbeits­lo­sig­keit, lan­des­wei­te Streiks, innen­po­li­ti­sche Zer­rüt­tung mit dem Anein­an­der­rei­hen von poli­ti­schen Kri­sen und Skan­da­len, eine fort­schrei­ten­de Föde­ra­li­sie­rung des Lan­des und der Nie­der­gang der gro­ßen Volks­par­tei­en und des Uni­ta­ris­mus [staat­li­che

Die Missa Luba als emblematisches Zeitzeugnis einer Entwicklung, deren Ursprünge vor das Zweite Vaticanum zurückreichen.
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Die Missa Luba – Belgiens Kirche vor und nach dem 2. Vaticanum

von Amand Tim­mermans Die 50er Jah­re des 20. Jahr­hun­derts fin­den in der Kir­chen­ge­schichts­schrei­bung kaum Beach­tung. Zwi­schen den auf­re­gen­den Kriegs­jah­ren der 40er und den wil­den 60er-Jah­­ren mit dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil schei­nen sie offen­bar lang­wei­lig und wenig inter­es­sant. Zu Unrecht, wur­den doch in die­sen Jah­ren die Ten­den­zen gelegt und ver­fe­stigt, die wenig spä­ter zu der gewal­ti­gen

Sexueller Mißbrauch Minderjähriger durch Kleriker in der Kirche in Belgien - und die große Vertuschung.
Genderideologie

Belgiens Kirche legt 400 Seiten Mißbrauchs-Studie vor – vertuscht jedoch das Hauptmotiv

(Brüs­sel) Die Bel­gi­sche Bischofs­kon­fe­renz ver­öf­fent­lich­te am Diens­tag eine von ihr in Auf­trag gege­be­ne Stu­die über sexu­el­len Miß­brauch durch bel­gi­sche Prie­ster. „Die­ser Bericht befaßt sich mit einer dunk­len Zeit in der Geschich­te der bel­gi­schen Kir­che“, wie es bei der Vor­stel­lung hieß. Die Stu­die zeigt nicht nur die Dimen­si­on des Ver­bre­chens auf, son­dern bestä­tigt bereits bekann­te Stu­di­en