Zwischen dem Bild vom Konzil und dessen Konsequenzen herrscht nach wie vor eine Diskrepanz, die notwendige Bewertungen und Überprüfungen verhindert.
Forum

Die alte Liturgie und die neuen Konzilsverächter

Von einem Diö­ze­san­prie­ster In einem gehar­nisch­ten Arti­kel griff vor eini­gen Tagen Herr Felix Neu­mann, Redak­teur einer radi­­kal-moder­­ni­­sti­­schen Web­site, die­je­ni­gen an, die der über­lie­fer­ten Römi­schen Lit­ur­gie die Treue hal­ten. Unter Beru­fung auf einen Text des Hei­li­gen Vaters, der laut dem Prä­fek­ten des Dikaste­ri­ums für die Lit­ur­gie, Erz­bi­schof Arthur Roche, kei­nes­wegs recht­li­cher Natur ist und ledig­lich den

P. James Martin, irritiert über die jüngsten Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität.
Genderideologie

Homophiler Jesuit irritiert über Aussagen von Papst Franziskus zur Homosexualität

(New York) Der US-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Jesu­it James Mar­tin gehört inter­na­tio­nal zu den „Auf­stei­gern“ des Jah­res, zumin­dest was sei­nen Bekannt­heits­grad anbe­langt. Bekannt­heit erlang­te er als expo­nier­ter Ver­tre­ter einer homo­phi­len Frak­ti­on in der Kir­che. Papst Fran­zis­kus ernann­te ihn zum Con­sul­tor des von ihm geschaf­fe­nen vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­di­kaste­ri­ums und ließ ihn, erst­mals in der Geschich­te, ein eige­nes Homo-Pro­­­gramm für das